Kostengünstige Kraftwerksregelung von großen PV-Anlagen

Anforderungen an die Regelung von Photovoltaikanlagen / Pressebild: Solarpraxis AG
Anforderungen an die Regelung von Photovoltaikanlagen / Pressebild: Solarpraxis AG

(WK-intern) – Vorgaben zur Netzintegration: Solarpraxis bietet Steuerungstechnik zur kostengünstigen Kraftwerksregelung von großen PV-Anlagen

Anlagenbetreibern drohen Verluste der EEG-Vergütung

Berlin – Betreiber großer Photovoltaikanlagen sind häufig gezwungen, ihre Anlagen kostspielig mit einer neuen Steuerungstechnik nachzurüsten, um die Vorgaben für das von der BDEW-Mittelspannungsrichtlinie geforderte Anlagenzertifikat einzuhalten. Besitzt der Anlagenbetreiber dies nicht, drohen ihm der Einspeisestopp und damit der Verlust der EEG-Vergütung. Der Berliner Wissensdienstleister Solarpraxis AG bietet jetzt eine kostengünstige und zeitsparende Nachrüstung von Photovoltaikanlagen, um die Vorgaben zu erfüllen. Bei einer 5 MW-Anlage können die Kosten bei der Nachrüstung beispielsweise bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Da bei einigen Netzbetreibern die Übergangsfristen zum Einreichen des Zertifikates und der dazugehörenden Konformitätserklärung Ende 2013 auslaufen, sollten Anlagenbetreiber, -errichter und Betriebsführer jetzt schnell handeln.

In dem White Paper „Kraftwerksregelung – Netzintegration von großen PV-Anlagen“ haben die Ingenieure der Solarpraxis die wichtigsten Anforderungen an die Regelung großer Photovoltaikanlagen zusammengestellt.

„Die Anforderungen an die Regelung von Photovoltaikanlagen haben sich in den letzten Jahren auch über die BDEW-Richtlinie und das EEG hinaus drastisch erhöht“, erklärt Markus Zerer, Projektleiter für Anlagenplanung und -bau der Solarpraxis. So fordern beispielsweise einige Netzbetreiber mittlerweile eine anspruchsvolle Fernwirktechnik, um Anlagen besser überwachen zu können und das Stromnetz gegen Schwankungen abzusichern. Auch die Direktvermarktung von Photovoltaikstrom stellt neue Ansprüche an die Regelbarkeit von Anlagen. „Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen Anlagen häufig teuer nachgerüstet werden“, so Markus Zerer weiter. „Mit unserer Kraftwerksregelungstechnik bieten wir jetzt individuell zugeschnittene und kostengünstige Lösungen. Wir helfen unseren Kunden von der Auslegung über die Lieferung und die Inbetriebnahme bis hin zum Service weiter. Das Besondere ist, dass wir die Kraftwerksregelung auch in bestehende Anlagen integrieren können, ohne das ursprüngliche Steuerungs- und Monitoringsystem austauschen zu müssen. Das spart Nachrüstungszeit und Kosten.“

Die Solarpraxis AG ist einer der größten Wissensdienstleister für den Bereich erneuerbare Energien. Die Engineering-Abteilung erstellt seit mehr als 15 Jahren Gutachten, Planungen und technische Dokumentationen, betreut Fach-Hotlines sowie Online-Services für öffentliche und private Kunden.

Über die Solarpraxis AG
Die Berliner Solarpraxis wurde 1998 als GbR von Dipl.-Ing. Karl-Heinz Remmers und Kay Neubert gegründet. Seit 2006 wird die Solarpraxis AG an der Börse gehandelt. Als eines der führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen der Erneuerbare-Energien-Branche beschäftigt die Unternehmensgruppe über 80 Mitarbeiter in den Bereichen Engineering, Verlag und Konferenzen sowie Public Relations, Neue Medien und Kommunikationsdesign.

PM: Solarpraxis AG

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