Abstandsregelungen für Windkraftanlagen scheitern de facto im Bundesrat

Schall von Windanlagen / Foto: HB
Erfolgreiche Energiewende braucht Windenergie / Foto: HB

(WK-intern) – Sylvia Pilarsky-Grosch: Erfolgreiche Energiewende braucht Windenergie

Berlin – Als großen bürgerschaftlichen Erfolg hat die Präsidentin des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Sylvia Pilarsky-Grosch, das de facto Scheitern der Initiative zu pauschalen Abstandsregelungen für Windkraftanlagen in den Ausschüssen des Bundesrates bezeichnet.

„Der Antrag der Länder Bayern und Sachsen zur Änderung des Baugesetzbuches mit dem Ziel pauschale Abstandsregelungen für Windkraftanlagen durchzusetzen ist de facto gescheitert. Dies ist ein Erfolg der vielen Menschen, die sich vor allem in Bayern an der dortigen Unterschriftenkampagne „Rückenwind für Bayern“ beteiligten, und der deutlichen Positionierung der Verbände und der Branche in der ganzen Bundesrepublik.

Willkürlich gegriffene Abstandsregelungen zerstören das Vertrauen in den Investitionsstandort Deutschland, behindern die Energiewende und hebeln demokratische Prozesse vor Ort aus. Wir sind froh, dass der Versuch die Energiewende über die Hintertür auszuhebeln gestoppt wurde“, so Sylvia Pilarsky-Grosch.

Über den Bundesverband WindEnergie e.V.
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) ist Partner von über 3.000 Unternehmen der Branche und vertritt über 20.000 Mitglieder. Im BWE sind Know-how und Erfahrung der gesamten Branche konzentriert. Damit ist er erster Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.

PM: BWE

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top