GICON GmbH und IWES wollen Windenergieanlagen zum Schwimmen bringen

IWES-Direktor Prof. Dr. Andreas Reuter (links) und GICON-Geschäftsführer Prof. Dr. Jochen Großmann bei der Vertragsunterzeichnung © Fraunhofer IWES
IWES-Direktor Prof. Dr. Andreas Reuter (links) und GICON-Geschäftsführer Prof. Dr. Jochen Großmann bei der Vertragsunterzeichnung
© Fraunhofer IWES

(WK-intern) – Die GICON GmbH und das Fraunhofer IWES wollen Windenergieanlagen zum Schwimmen bringen. Im Rahmen einer Forschungskooperation arbeiten jetzt beide Partner auf dem Gebiet der „Floating Turbines“ zusammen.

Hannover – Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit bei der Entwicklung und Vermarktung von Offshore-Windenergietechnologie voranzutreiben, haben das Fraunhofer IWES und die Großmann Ingenieur Consult GmbH (GICON) einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Gemeinsam wollen beide Partner Forschungsvorhaben zu Design und Simulation, Prototypenentwicklung und Optimierung schwimmender Windenergieanlagen realisieren.

Die Großmann Ingenieur Consult GmbH (GICON) zählt zu den weltweit führenden Unternehmen bei der Entwicklung schwimmender Tragstrukturen für Offshore-Windenergieanlagen und hat eine entsprechende Struktur entwickelt. Im Rahmen von Modellversuchen (Maßstab 1:25) konnten die Funktionalität, Gebrauchstauglichkeit und Tragfähigkeit des Floaters vom Typ GICON-SOF nachgewiesen werden.

Das Fraunhofer IWES verfügt über umfangreiches Know-how in den Bereichen Aerodynamik, Anlagensimulation und -bewertung sowie Auslegung und Validierung von Komponenten für Windenergieanlagen. Die Weiterentwicklung der Offshore-Windenergie ist hierbei ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt des Instituts. Seit einigen Jahren arbeitet das IWES an der Entwicklung von Modellen und Software zur Simulation und für das Design schwimmender Windenergieanlagen.

PM: Fraunhofer IWES

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