Angebot an Maschinen zur Herstellung von Rotorblättern

Die neue Zwei-Komponenten-Epoxid-Kleber-Auftragsmaschine Cannon G-System
Die neue Zwei-Komponenten-Epoxid-Kleber-Auftragsmaschine Cannon G-System

(WK-intern) – Geklebt für die Ewigkeit – mit der Cannon G-System!

Das Angebot an Maschinen zur Herstellung von Rotorblättern ist erneut gewachsen: Die neue Epoxid-Kleber-Auftragsmaschine Cannon G-System ist jetzt verfügbar. Sie wird auf der vom 6. bis 10. Oktober 2013 in Stuttgart stattfindenden Bondexpo der Fachwelt vorgestellt. Das Ziel von Cannon ist es, Systemlieferant für Zwei-Komponenten-Gieß- und Klebe-Applikationen für die Hersteller von Windkraftanlagen zu werden. Mit dieser Maschine wurde das Produktionsprogramm entsprechend erweitert.

Cannon Afros meldet die sofortige Verfügbarkeit der neuen Maschine G-System zum Auftragen von Zwei-Komponenten-Epoxid-Klebstoff auf die Ränder der beiden Halbschalen, die ein herkömmliches Rotorblatt für Windkraftanlagen bilden.

Die hohe Dosiergenauigkeit (durch eine kontinuierliche Rezirkulation der Komponenten), ein gleichmäßiger Auftrag, die wartungsfreundliche Konstruktion und eine einfache Bedienung zeichnen die neue Misch- und Dosiereinheit aus.

Die hohe Viskosität der chemischen Komponenten erforderte eine spezielle Ausführung des Dosiersystems mit einer Fass-Entnahmestation für das Harz und Doppel-Förderpumpen. Ein am Mischkopfblock befestigter, leicht abnehmbarer, statischer Mischer mit austauschbaren Mischelementen aus Kunststoff übernimmt die perfekte Vermischung von Harz und Härter und den Auftrag einer gleichmäßigen Schicht aus gemischten Klebstoff auf dem Rand der unteren Hälfte der Rotorblatt-Halbschale. Die Maschine ist auf einem Rahmen mit Rädern montiert, um sie um die riesigen Formen zu bewegen, die bis zu 80 Meter lang sein können!

Wenn der Klebstoffauftrag beendet ist, wird die obere Halbschale auf der Unterkante abgelegt. Nach einigen Stunden Aushärtezeit sind beiden exakt aufeinander abgestimmten Teile durch den Kleber fest miteinander verbunden. Das Rotorblatt ist fertig; ein robustes Bauteil aus glasfaserverstärktem Epoxidharz, das in der Lage sein muss, den immensen Kräften von starken Winden für viele Jahre Stand zu halten.

Der perfekte Auftrag des Klebstoffs ist somit ein wichtiger Teil dieses komplexen Herstellungsprozesses.
Mit der neuen G-System erweitert Cannon sein Maschinenangebot für die Hersteller von Windkraftanlagen und bestätigt seine Präsenz auf diesem Markt.

Die neue Maschine steht auf allen fünf Kontinenten gleichermaßen zur Verfügung, denn Cannon verfügt über ausgedehntes Netz von Niederlassungen und Agenturen, garantiert einen schnellen lokalen Service, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und eine umfassende technische Unterstützung.

Ein internationales Team von Spezialisten freut sich auf alle interessierten Besucher auf der Bondexpo in Stuttgart auf dem CANNON Stand 7607 in Halle 7.

ZUM UNTERNEHMEN

Die Cannon Gruppe (www.cannon.com) ist ein internationaler, unabhängiger Konzern mit Technologie-Schwerpunkten in der Kunststoffverarbeitung (für Polyurethane, Composites und Thermoformen) und Herstellerwerken in Europa, den USA, China und Japan. Haupt-Absatzmärkte sind die Automobilindustrie, die Kühlmöbel- und Baubranche (Isolierung) sowie die Möbelindustrie. Darüber hinaus werden Industrieboiler-Anlagen, Wasseraufbereitungsanlagen, Spezial-Pumpensysteme für die petrochemische Industrie sowie Maschinen und Anlagen für das Aluminium-Druckgießen hergestellt.

Bereits in den frühen 60er Jahren begann Cannon als eines der ersten Unternehmen weltweit mit
der Entwicklung von Niederdruck- und Hochdruckmaschinen zur Verarbeitung von Polyurethan-Systemen. Heute ist Cannon Weltmarktführer auf dem PUR Sektor und liefert außerdem schlüsselfertige Komplettanlagen für die kontinuierliche und diskontinuierliche Produktion von Blockschaum, Hartschaum, Weichschaum, Formschaum, Sandwich-Isolierpaneelen und Rohrisolierungen. Die Niederlassung Cannon Deutschland GmbH feiert in diesem Jahr ihr 30 jähriges Firmenjubiläum.

PM: Cannon

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