1. Windtreffen des Bundesverbands WindEnergie in Mecklenburg-Vorpommern

(WK-intern) – Vom 12. bis 15. September findet das 1. Windtreffen, organisiert vom BWE Landesverband M-V, im Rahmen der MeLa, der mit jährlich mehr als 70.000 Besuchern größten Fachmesse für Landwirtschaft, statt. Erstmals präsentiert sich hier die Windenergiebranche mit einer Fachmessen Sonderausstellung und einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.
“Diese Veranstaltung ist die optimale Plattform für alle, die in der Windbranche in Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus aktiv sind oder es werden wollen,” bestätigt Andreas Jesse, Landesverbandschef des BWE in Mecklenburg-Vorpommern.
Die MeLa ist mit ihren rund 620 Ausstellern aus 10 Nationen der zentrale Treffpunkt für Fachleuten aus allen Bereichen der Landwirtschaft auch weit über die Grenzen M-V hinaus und dient besonders auch den zahlreichen Vertretern aus Politik und Verwaltung jährlich als umfassende Informationsgrundlage.

Zahlreiche Windindustrie Unternehmen haben sich zu diesem 1. BWE-Windtreffen (in der Halle 4 der MeLa) mit ihren Messeständen und ihren Präsentationen für die Informationsveranstaltungen angemeldet, bei denen Themen, wie Windpark Betriebsführung, Technik, Service und Wartung, sowie Pachtverträge, Naturschutzbelange, Bürgerbeteiligung, Finanzierung und Windstromvermarktung auf dem Program stehen.

Große Potenziale und starker Windenergieausbau in Mecklenburg-Vorpommern
Der Ausbau der Windenergie wird ein zunehmend bedeutender Faktor im nördlichen Bundesland, das mit nur 71 Einwohnern pro Quadratkilometer das am dünn besiedeltste Bundesland Deutschland ist und als Küstenland hervorragende Windverhältnisse für sowohl On- wie Offshore Projekte hat. Mit einem Windenergieanteil von mehr als 40 Prozent am Nettostromverbrauch liegt MV in der Spitzengruppe der bundesdeutschen Windländer. Allein im Jahr 2012 wurden
124 neue WEA mit 307 MW neu installierter Leistung errichtet . Damit erhöhte sich die gesamte Windleistung des Landes auf knapp 2.000 MW.

“Ebenfalls unsere Repoweringpotenziale sind enorm,” sagt Andreas Jesse, BWE M-V, “Fast die Hälfte unserer hiesigen Anlagen sind älter als 10 Jahre und haben im Schnitt nur 640 kW Leistung.”
Mecklenburg-Vorpommern strebt bis 2050 eine regenerative Vollversorgung an. Würden, wie in anderen Bundesländern, zwei Prozent der Landesfläche für die Windenergienutzung freigegeben, so ließe sich die installierte Leistung auf 4.500 MW steigern.

Das dann ausgelöste Investitionsvolumen von vier Milliarden Euro würde der Windbranche, der regionalen Bauwirtschaft und vielen Kommunen im
strukturschwachen Bundesland Rückenwind geben.

Weitere Informationen:
www.bwe-wind-mv.de
www.wind-energie.de/verband/landes-und-regionalverbaende/mecklenburgvorpommern
www.mela-messe.de

PM:
Gudrun Kromrey, kromrey@kromrey-kommunikation.de

Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top