Rusol setzt auf gebäudeintegrierte PV und Eigenverbrauchslösungen

(WK-intern) – Der deutsche Anbieter von hochwertigen Photovoltaik-Komplettsystemen Rusol GmbH & Co. KG setzt unter dem Motto „Alles aus einer Hand“ auf die Zukunftsthemen BIPV (Building Integrated Photovoltaic) und Eigenverbrauchslösungen. Im Hinblick auf die derzeitige staatliche Förderung von Photovoltaik in den unterschiedlichen europäischen Staaten und aufgrund der steigenden Strompreise für Verbraucher und Industrie, sieht Rusol Wachstumspotential in bisherigen Nischenbereichen wie BIPV und den Zukunftsthemen Eigenverbrauch in Kombination mit Energiespeichersystemen.

Logo: Rusol GmbH & Co. KG

Aus diesem Grund hat Rusol zu Jahresbeginn sein Produktportfolio strategisch erweitert. Der Bereich BIPV wurde neben den klassischen Themen wie Photovoltaik-Indachsystemen durch Komplettdachsysteme und Fassadenlösungen ergänzt. Hierbei setzt Rusol hauptsächlich auf den Einsatz von Doppelglasmodulen aus der Serienfertigung europäischer Hersteller sowie auf kundenspezifische Sonderanfertigungen, die in Zusammenarbeit mit Architekten geplant werden. Neben der Robustheit ist die Restlichtdurchlässigkeit ein wesentliches Merkmal dieser Doppelglasmodule. „Sie bieten Restlicht, wo nötig, und spenden Schatten, wo gewünscht,“ so Ralf Maier, Vertriebsleiter von Rusol. Der Einsatzbereich ist vielfältig und geht von Hallen mit Publikumsverkehr über Verschattung von Fassaden bis hin zu privaten und gewerblichen Carports.

Bei der ‚Residential Photovoltaic‘ legt Rusol seinen Fokus ganz auf das Thema Eigenverbrauch und Eigenverbrauchserhöhung durch Speichersysteme. „Als Systemhaus bieten wir unseren Kunden die gesamte derzeit verfügbare Technologiepalette,“ so Ralf Maier. Im Angebot befinden sich neben den sogenannten ‚AC-Systemen‘, die durch ihre hohe Flexibilität überzeugen, auch innovative ‚DC-Systeme‘, die wiederum durch ihren Wirkungsgrad bestechen. Einen weiteren Ansatzpunkt sieht Rusol in der Verknüpfung dieser neuen Technologie mit bereits erprobter Technik, wie z.B. Wärmepumpen, um damit den Eigenverbrauch und die Ersparnis für den Anlagenbetreiber noch attraktiver zu gestalten. Nicht zuletzt durch die seit 1. Mai 2013 über die KfW verfügbaren Fördergelder für Energiespeichersysteme bis 30kW sehen nicht nur Brancheninsider hier ein Zukunftsthema.

PM: Rusol GmbH & Co. KG

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