Solarpark Rodenäs zeigt auf der New Energy in Husum, wie man Strom speichert

(WK-intern) – Im 10. Jahr der Firmengeschichte von SPR ist es technisch endlich möglich, den selbst produzierten Strom aus Sonnenenergie in einer Batterie zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt zu verbrauchen!

Foto: Mario De Mattia

Der Stromverbrauch einer Familie unterliegt im Tagesverlauf großen Schwankungen, der nicht mit den Produktionszeiten einer Photovoltaik-Anlage (PV) zusammen fällt. Nehmen wir das Beispiel der Familie Hansen, die eine kleine PV-Anlage von 6,4 kWp auf dem Dach hat. Am Morgen verbraucht sie viel Strom, wenn alle aufstehen. Ist die Familie aus dem Haus, wird kaum Strom verwendet. Gegen Mittag kommen die Jüngsten heim und Herr Hansen kocht, der Stromverbrauch erhöht sich. Nachmittags bis spätabends, wenn alle zu Hause sind, scheint die Sonne wenig, der Verbrauch aber erreicht seinen Höhepunkt, weil alle Geräte laufen.

Was passierte mit dem Strom bisher?
Der selbst produzierte Sonnenstrom, den Familie Hansen nicht sogleich verbrauchte, wurde ins Netz eingespeist und an den Energieversorger verkauft. Benötigte sie jedoch mehr Strom, als sie gerade gewann, wurde Strom zum normalen Preis für Privathaushalte vom Energieversorger dazu gekauft.
Was funktioniert jetzt mit Speicher besser? Die Batterie speichert den momentan überschüssigen Strom und gibt ihn später zu Hochzeiten des Bedarfs wieder ab. Dadurch sinken die Kosten des Stromzukaufs und ebenso die Abhängigkeit vom Energieversorger – die Autarkie der Stromversorgung fließt runder – und noch sonniger!

Solarpark Rodenäs GmbH rüstet bestehende Anlagen mit dem Speicher nach und integriert ihn ab sofort in neue, um die Kraft der Sonne noch effektiver zu nutzen.
Auf Stand B09, Halle 3 zeigen wir Ihnen gern, was möglich ist.

PM: Solarpark Rodenäs GmbH

Weitere Fotos der New Energy Husum 2013

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