Enercon unterstützt das Vorhaben, das EEG mit Augenmaß weiterzuentwickeln

(WK-intern) – ENERCON Statement zu Vorschlag von Bundesumweltminister Altmaier

„ENERCON begrüßt Bundesumweltminister Peter Altmaiers grundsätzliche Aussage, am Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als zentralem Instrument zur Steuerung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien festzuhalten.

ENERCON unterstützt das Vorhaben, das EEG mit Augenmaß weiterzuentwickeln, damit der Erneuerbaren-Ausbau in Deutschland zügig vorangeht und die Energiewende zum Erfolg wird. ENERCON betont jedoch, dass genau auf die Verursacher der Erhöhung der EEG-Umlage geschaut werden muss, denn der Ausbau der Onshore-Windenergie ist sicherlich nicht als maßgeblicher Treiber der Erhöhung der EEG-Umlage in jüngster Zeit zu nennen.

Für ein Gelingen der Energiewende sind langfristig verlässliche Rahmenbedingungen unerlässlich. Investoren, Betreiber und Hersteller benötigen für Windenergieprojekte Investitions- und Planungssicherheit. Dies gilt umso mehr für Bürgerwindprojekte sowie für kleine und mittelständische Unternehmen, die für den dezentralen Umbau des Energiesystems und für die Akzeptanz der Energiewende wichtig sind.

Ein unkalkulierbares, überkompliziertes System zur Ermittlung der Einspeisevergütung führt jedoch zur Verunsicherung aller Akteure und bremst den weiteren Ausbau von Windenergieprojekten aus. ENERCON stellt sich einen bedachten, konstruktiven Dialog zwischen allen Marktteilnehmern vor, um die Energiewende zum Erfolg zu führen.“
(ENERCON Geschäftsführer Hans-Dieter Kettwig)

PM: ENERCON

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