Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes von Bundesumweltminister Peter Altmaier

Der erste sogenannten Cluster in „BARD Offshore 1“ ist komplett am Netz. Insgesamt zwölf Windkraftanlagen speisen bereits seit Mitte Mai 2011 Strom ein. Im Hintergrund links die Trafo- und Wohnplattform „BARD 1“, rechts die Plattform „borwin alpha“ der Stromübertragungsgesellschaft TenneT, von der aus die Energie über eine Hochspannungsgleichstromverbindung per Seekabel ans Festland geleitet wird. Das Copyright liegt bei der BARD-Gruppe
Der erste sogenannten Cluster in „BARD Offshore 1“ ist komplett am Netz. / Foto: Das Copyright liegt bei der BARD-Gruppe

(WK-intern) – Hildegard Müller zu den Vorschlägen von Bundesumweltminister Altmaier: Mutige Schritte um finanzielle Belastungen in den Griff zu bekommen

Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt in einer ersten Stellungnahme zu den Vorschlägen einer kurzfristigen Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) von Bundesumweltminister Peter Altmaier:

“Bundesumweltminister Altmaier ist zu mutigen Schritten bereit, um die finanziellen Belastungen von Haushalten und Wirtschaft durch die Förderung der Erneuerbaren Energien in den Griff zu bekommen. Dies kommt angesichts der sich auch in diesem Jahr abzeichnenden Entwicklungen zum richtigen Zeitpunkt. Die Vorschläge von Bundesminister Altmaier verlangen offensichtlich allen Beteiligten etwas ab und gehen aus Sicht des BDEW in die richtige Richtung. Es ist wichtig, jetzt zu handeln und zentrale Einzelaspekte aufzugreifen, da die Kostenentwicklung gebremst werden muss. Eine grundlegende Reform des EEG muss in der nächsten Legislaturperiode zügig angegangen werden. Ich appelliere an alle Beteiligten, die Vorschläge ernsthaft zu prüfen und sich sinnvollen Maßnahmen nicht aus taktischen Gründen mit Blick auf die Bundestagswahl im Herbst zu verschließen.”

PM: BDEW

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