Spitzenclusterwettbewerb: Wie die Intelligenz in die Maschine kommt

(WK-intern) – Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe

Das Technologienetzwerk it´s OWL (Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe) wurde im Januar 2012 im Spitzenclusterwettbewerb des BMBF ausgezeichnet, dem Flaggschiff der Hightech-Strategie der Bundesregierung. 174 Unternehmen und Forschungseinrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Produktion am Standort Deutschland zukunftsfähig zu machen. Zudem gilt das Technologienetzwerk it´s OWL als Vorreiter für „Industrie 4.0“.

Mit dem Technologie-Netzwerk Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe definieren 174 Clusterpartner die Leistung des Industriestandorts Deutschland neu.

Weltmarkt- und Technologieführer entwickeln gemeinsam mit Forschungseinrichtungen in 46 Forschungsprojekten intelligente Produkte und Produktionsverfahren, die das Leben leichter machen: Von Automatisierungs- und Antriebslösungen über Haushaltsgeräte, Automaten, Fahrzeuge und Maschinen bis zu vernetzten Produktionsanlagen. Die Projekte leisten einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung des Hightech-Produktionsstandorts Deutschland. Durch ein Spitzencluster, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet wurde und das es nur einmal auf der ganzen Welt gibt. Hier in OstWestfalenLippe.

Expertenworkshop Technologieakzeptanz

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsmaßnahme “Technologieakzeptanz” laden die Projektverantwortlichen Clusterpartner und weitere Interessenten zu einem Expertenworkshop ein. Die Veranstaltung findet am 25. Januar, 15:00 Uhr in der Unversität Bielefeld, Raum A2-125 (Konferenzraum der Universitätsbiblikothek), Universitätsstr. 25, 33615 Bielefeld statt.

Als Impulsredner konnte Prof. Dr. Armin Grunwald, Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag sowie des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), gewonnen werden. Um die Akzeptanz neuer Technologien zu stärken, muss Technik bereits in frühen Entwicklungsphasen auf Nachhaltigkeitsfolgen untersucht werden. Technikfolgenabschätzung stößt dabei auf methodische Herausforderungen wie die Notwendigkeit der Lebenszyklusbetrachtung sowie die Schwierigkeit, zukünftige Nutzungen der Technik und deren Folgen belastbar einzuschätzen. In seinem Vortrag verdeutlicht Prof. Grunwald die Problematik anhand von Beispielen und zeigt Lösungsmöglichkeiten auf.

Anmeldung und weitere Informationen
Servicestelle Technologieakzeptanz Universität Bielefeld
Dr. Marc Mölders, Tel. 0521 1064647, ServicestelleTA@uni-bielefeld.de

PM: it´s OWL Clustermanagement GmbH

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