Auslieferung der hocheffizienten Solarzellen von LG ab 2013

LG Electronics ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Entwicklung seiner Solarzellen gelungen

LG Solar erreicht neue Spitzenwerte beim Solarzellenwirkungsgrad

Der Elektronikkonzern konnte einen Wirkungsgrad-Mittelwert von 20,6 % sowie einen maximalen Wirkungsgrad von 20,7 % erreichen.

Dieses Testergebnis stellt einen der höchsten Wirkungsgrade bei Solarzellen weltweit dar. Die Ergebnisse basieren auf firmeninternen Tests, die unter Standardtestbedingungen entsprechend dem Fraunhofer Institut durchgeführt wurden. Das Testlabor von LG Electronics verfügt über eine TÜV- und UL-Zertifizierung.

LG Electronics fertigt seine Solarzellen aus branchenüblichen, 156 x 156 mm großen, monokristallinen p-Type-Wafern und plant diese hocheffizienten Zellen ab 2013 in die eigene Modulproduktion aufzunehmen. Die jüngsten Fortschritte in der Zellwirkungsgrad-Entwicklung sind auf die hohen und kontinuierlichen Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung von LG Electronics zurückzuführen. In den vergangenen Jahren hat LG Electronics mehrere hundert Millionen Dollar in seine Solar-Sparte investiert – Kosten und Mühen, die sich nun auszahlen. Die erneute Erhöhung des Zellwirkungsgrads unterstreicht einmal mehr die Innnovationsfähigkeit von LG Electronics im Bereich Photovoltaik.

Michael Harre, Vice President der EU Solar Business Group bei LG Electronics, erklärt: „Mit unseren neuen G3-Modulen haben wir erst kürzlich hochmoderne und sehr effiziente Module vorgestellt, die dank hoher Leistung und ansprechendem Design sehr gut vom Kunden angenommen werden. Mit den jüngsten Fortschritten zeigt LG, dass wir weiter an die Leistungsobergrenze für Solarzellen und -module herangekommen sind. Wir werden auch in Zukunft unsere Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung intensivieren, um die jetzt erreichten Spitzenwerte erneut zu steigern und unsere Position unter den Vorreitern in der Solarbranche zu stärken. Mit unseren innovativen Solarmodulen wollen wir die weiterhin steigende Nachfrage nach Qualitätsprodukten für erneuerbare Energien bestmöglich bedienen.“

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