Wind, Biogas, Photovoltaik: So lohnt sich der Einstieg in die saubere Energieerzeugung?

(WK-news) – Die Herstellung erneuerbarer Energie ist längst auf dem Vormarsch. Staatliche Förderungen und immer bessere Technologien ermöglichten auch für den Einzelnen die saubere Energieerzeugung.

Vor allem für Landwirte bietet sich oftmals die Möglichkeit, hier Investitionen zu wagen.

Neben dem Nutzen für die Umwelt soll natürlich auch die Rendite stimmen. „Die gute Planung und das individuelle Analysieren des jeweiligen Standorts ist unabdingbar.“, so Daniela Roith von der bbv-LandSiedlung.

Ob nun die Biogasanlage, das Windrad oder die Photovoltaik-Anlage die beste Investition darstellt, lässt sich allgemeingültig nicht feststellen. Die politische Entscheidung zur Energiewende hat jedoch einen Trend verstärkt: „Die Windkraft ist im Moment sehr im Kommen.“ , so der Betriebsberater und Experte für Windkraft Christian Willms (bbv-LandSiedlung). Auch die vergleichsweise hohe Leistung eines Windrads (3 Megawatt pro Stunde) ist laut Willms ein entscheidender Faktor, der viele zum Einstieg in diese Art der regenerativen Energieproduktion führt. Die Anzahl der neu gebauten Biogasanlagen ist vergleichsweise zurückgegangen. Förderungen für die Biogasproduktion wurden durch Änderungen im EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) in diesem Jahr gekürzt.

„Von den kleineren 75 kW-Anlagen gibt es noch mehr, weil die noch gefördert werden.“, so die Biogasexpertin Roith. Auch bei den Photovoltaik-Anlagen wurden Fördergelder gestrichen.
Vergleicht man die verschiedenen Möglichkeiten der regenerativen Energiegewinnung, so kann als Vorteil der Biogasanlage die Unabhängigkeit von Witterungsbedingungen genannt werden. Entscheidend sind aber dafür die Pacht- und Substratpreise.
Diese dürfen nicht zu gering kalkuliert werden.

Bei Wind- und Sonnenenergie bleibt das Wetter die entscheidende Komponente. Bayern ist gerade im Süden für die Nutzung der Sonnenenergie bestens gerüstet. Für Windkrafträder eignen sich durch die starke Zersiedlung der Landschaft weniger Standorte. „Oftmals wollen die Leute auch keine zu starke Verspargelung der Landschaft durch einzeln herumstehende Windräder.“, so Willms. Ein großer Vorteil ist dafür der im Vergleich zur Stromrendite minimale Flächenverbrauch der Windkraft.

Wichtig bleibt bei allen Arten der Energiegewinnung die individuelle Betrachtung jeder einzelnen Situation und des Grundstücks. Nur kompetente Berater können Fehlplanungen vermeiden und langfristige Renditen prognostizieren.
Bei der letztendlichen Stromdirektvermarktung rät die bbv-LandSiedlung zu einer Zusammenarbeit mit Stromgesellschaften. Über die Bündelung von Anlagen können die Mehrerlöse für jeden Einzelnen gesteigert werden.

Rückfragen richten Sie bitte an:
bbv-LandSiedlung GmbH
Karolinenplatz 2
80333 München
Tel.: 089 590 682 910
Fax.: 089 590 682 933

PM: bbv-LandSiedlung GmbH

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