Regionale Infotage: Wind im Binnenland in NRW, Bayern, Ostdeutschland

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(WK-intern) – Bundesländer wollen ihre Windenergie-Potenziale stärker nutzen Regionale Infotage „Wind im Binnenland (NRW, Bayern, Ostdeutschland)“

Düsseldorf – In Nordrhein-Westfalen (NRW) soll der Anteil der Windenergie bis 2020 auf mindestens 15 Prozent und in Bayern auf zehn Prozent erhöht werden. Beide Bundesländer haben dazu einen Windenergie-Erlass verabschiedet und damit neue Rahmenbedingungen für den Windenergie-Ausbau geschaffen. Auch in Sachsen soll in den nächsten zehn Jahren die Windstrom-Produktion verdoppelt werden, in Sachsen-Anhalt und Berlin-Brandenburg sollen durch Repowering die Windstrommengen erhöht werden.

Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für den Ausbau der Windenergie in NRW, Bayern und Ostdeutschland greift EUROFORUM mit drei regionalen Infotagen „Wind im Binnenland“ in Düsseldorf (22. August 2012), Berlin (17. Oktober 2012) und München (23. Oktober 2012) auf. Landesspezifisch werden die politischen Zielvorgaben und vergaberechtlichen Anforderungen an den Ausbau der Windkraft vorgestellt. Warum es sich für Stadtwerke lohnt in NRW, Ostdeutschland und Bayern Windkraft-Projekte voranzutreiben, zeigen praxisnah Ralf Zischke (Grünwerke, Düsseldorf), Holger Linke (envia THERM, Halle) und Dr. Bernhard Boeck (SWM Bayernwind, München).

Welche planungsrechtlichen Rahmenbedingungen Windkraft-Projekte erfüllen und welche Faktoren bei der Projektentwicklung beachtet werden müssen, sind weitere Themen der Infotage. Finanzierungsmodelle und die Möglichkeiten von Bürgerbeteiligungen werden ebenso vorgestellt.

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PM: Dr. phil. Nadja Thomas
Senior-Pressereferentin
EUROFORUM Deutschland SE
nadja.thomas@euroforum.com

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