BASF-Entwicklung: Thermoelement für Prozesse mit stärkeren Vibrationen

BASF-Hochdrucktechnik mit neuartiger Messlinsentechnik  Auf der diesjährigen ACHEMA stellt das BASF-Fachzentrum Armaturen und Metalltechnik seinen Kunden eine neuartige Messlinsentechnik vor. Sie ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz von bis zu acht Regelkomponenten. Foto: BASF - The Chemical Company, 2012
BASF-Hochdrucktechnik mit neuartiger Messlinsentechnik Auf der diesjährigen ACHEMA stellt das BASF-Fachzentrum Armaturen und Metalltechnik seinen Kunden eine neuartige Messlinsentechnik vor. Sie ermöglicht den gleichzeitigen Einsatz von bis zu acht Regelkomponenten. Foto: BASF - The Chemical Company, 2012

(WK-news) – Neuartige Messlinsentechnik ermöglicht gleichzeitigen Einsatz von bis zu acht Regelkomponenten.

BASF-Hochdrucktechnik auf der ACHEMA 2012 – Neues Thermoelement bringt mehr Sicherheit

Seit 100 Jahren fertigt die BASF Komponenten und Systeme für Hochdrucktechnik und ist dem Stand der Technik dabei immer um eine Nasenlänge voraus.

Auf der diesjährigen ACHEMA stellt das BASF-Kompetenzzentrum Engineering & Maintenance seinen Kunden eine innovative Generation von Thermoelementen vor. Im Mittelpunkt steht dabei eine Neuentwicklung der BASF – das Modell EH samt zugehöriger Messlinse.

„Bei diesem Typ haben wir die schwingende Masse im Anschlussbereich reduziert. Dadurch ist dieses Thermoelement besonders für Prozesse mit stärkeren Vibrationen geeignet“, sagt Dr. Bernd Glaser, Leiter der Einheit Armaturen, Metalltechnik. Die EH-Ausführung kann mit 2- oder 4-Leitertechnik ausgerüstet werden. Der mechanische Einbau in der Anlage ist entweder über konventionelle oder über eine eigens entwickelte Messlinse möglich. Sie erlaubt eine redundante Druck- und Temperaturmessung in Reaktoren, Wärmetauschern und Rohrleitungssystemen mit bis zu acht Anschlüssen.

Die hochdynamischen Thermoelemente der BASF haben sich in vielen LDPE-Anlagen weltweit bewährt. Sie wurden von den Hochdruckexperten der BASF für den Einsatz bei Prozessdrücken bis zu 3.600 bar optimiert und sprechen 2,5 bis 3 Mal schneller auf Temperaturänderungen an als herkömmliche Modelle. Außerdem bieten sie durch ein spezielles Fertigungsverfahren ein einzigartiges Maß an Sicherheit.

1931 erhielt Carl Bosch für die Entwicklung der chemischen Hochdruckverfahren den Chemienobelpreis. Heute betreibt die BASF weltweit über 40 Hochdruckanlagen bei Drücken bis zu 3.600 bar. Zum breiten Produktspektrum der BASF-Fachzentren für Mechanical Engineering zählen neben Mess- und Regelkomponenten auch Hochdruckapparate, Armaturen und Rohrleitungen für bis zu 3.600 bar Betriebsdruck. Die BASF ist damit der einzige Hersteller weltweit, der seine Hochdruckkomponenten in den eigenen Produktionsanlagen selbst betreibt.

Mehr Informationen zu den Technischen Services finden Sie hier: www.technische-services.basf.com

Über BASF
BASF ist das weltweit führende Chemieunternehmen: The Chemical Company. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Verantwortung und den Schutz der Umwelt. Mit Forschung und Innovation helfen wir unseren Kunden in nahezu allen Branchen heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Systemlösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, gesunde Ernährung und Nahrungsmittel zu sichern sowie die Lebensqualität zu verbessern. Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. Die BASF erzielte 2011 einen Umsatz von rund 73,5 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende mehr als 111.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN). Weitere Informationen zur BASF im Internet unter www.basf.com.

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