Gesetz zur Kraft-Wärme-Kopplung wird von Habeck begrüßt

Dr. Robert Habeck
Dr. Robert Habeck

(WK-intern) – Heute hat der Bundesrat mit den Stimmen Schleswig-Holsteins der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) einen weiteren Anschub gegeben.

Das neue KWK-Gesetz fördert die kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung in Deutschland.

Energiewendeminister Robert Habeck: “Diese Technologie steigert die Effizienz der Energienutzung, für den Klimaschutz ist sie unverzichtbar. Die Anhebung der KWK-Zuschläge um 0,3 Cent je Kilowattstunde und die neue Förderung von Wärme- und Kältespeichern bringen uns der Energiewende einen Schritt näher.”

Habeck macht allerdings deutlich, dass weitere entscheidende Maßnahmen erforderlich sind, um die Gesamtstromerzeugung bis zum Jahr 2020 zu 25 % aus der Kraft-Wärme-Kopplung zu erzeugen. Ein Ziel, das die Bundesregierung sich selbst gesteckt hat.

“Ich halte eine weitere Erhöhung der KWK-Zuschläge für notwendig, um den KWK-Ausbau wirksam zu fördern”. Einen interessanten Ansatz sieht er in einem Bonus für besonders flexible KWK-Anlagen, deren Einspeiseleistung sich an dem jeweils aktuellen Strombedarf orientiert und deren überschüssige Wärme gespeichert wird. Dies hilft, die schwankende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien auszugleichen. “An dieser Stelle hätten wir uns ein ambitionierteres Gesetz vorstellen können”, so Habeck.

PM: Pressestelle@melur.landsh.de
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