Frankfurt School: Renewable Energy Investment 2012 Report

(WK-intern) – Frankfurt School – UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable

Energy Finance stellt Global Trends in Renewable Energy Investment 2012 Report vor

Frankfurt am Main – Die Investitionen in Erneuerbare Energien sind im Jahr 2011 weltweit um 17 Prozent auf einen neuen Rekord von 257 Milliarden US-Dollar gestiegen.

Die zehn Länder, die sich weltweit am stärksten mit Investitionen in Erneuerbare Energien engagieren, haben ihre Ausgaben im Jahr 2011 in diesem Sektor erhöht. Der „Global Trends in Investments in Renewable Energy“ Report (GTR), den die Experten des Frankfurt School UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance und Bloomberg New Energy Finance jetzt vorlegen, wirft wichtige Fragen auf – gerade auch in Anbetracht der Krise in der deutschen Solarindustrie. Dabei geht es u. a. um die Gründe für den hohen Anpassungsdruck der deutschen Solarindustrie, um die Entwicklungen in China und Indien, um die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in Deutschland und um eine effektivere Förderung für eine wirksame globale Klimapolitik.

Die Vorstellung des GTR findet am Dienstag, 12. Juni 2012, in der Frankfurt School, Sonnemannstr.9-11, Frankfurt am Main, statt. Dr. Karlheinz Knickel, Head des Frankfurt School – UNEP Collaborating Centre, und Professor Dr. Ulf Moslener, Professor für Sustainable Energy Finance an der Frankfurt School, stehen Medienvertretern für Fragen und Hintergrundinformationen zum Bericht zur Verfügung.

Zudem findet am Montag, 11. Juni 2012, um 16:30 Uhr die englischsprachige Telefonkonferenz zur Vorstellung des Reports statt. Unter anderem wird Achim Steiner, Executive Director der UNEP, den Report erläutern.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Angelika Werner (Tel. 069 154 008 708, 0173 7250905, E-Mail a.werner@fs.de).

Das Frankfurt School UNEP Collaborating Centre Climate & Sustainable Energy Finance

Aufgabe und Ziel des Centre ist es, kosteneffiziente Wege und Instrumente zur Reduktion von CO2-Emissionen zu entwickeln, Investitionen in nachhaltige Energien zu mobilisieren und die jeweiligen Märkte – vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern – zu stärken. Das UNEP (United Nations Environment Programm) Centre arbeitet hierfür mit Finanzinstitutionen zusammen, um technisches Know-how sowie innovative Finanzierungsansätze für Unternehmen und Endverbraucher zu entwickeln.

Kernaktivitäten sind die Übernahme von Beratungsprojekten, Aus- und Weiterbildung sowie Forschung. Damit deckt das Centre alle Aktivitäten eines modernen Think Tanks für globale Fragestellungen der Klimafinanzierung und Nachhaltige-Energie-Investitionen ab. Die Frankfurt School verfügt über langjährige und breite Erfahrungen mit Forschungs-, Beratungs- und Trainingsprojekten zu allen Fragen der Entwicklungsfinanzierung in Entwicklungs- und Schwellenländern. Damit stärkt sie den Finanzsektor vor Ort und übernimmt Beratungs- und Trainingsmandate zu Energieeffizienz- und Erneuerbare-Energiefragen in
aller Welt.
http://fs-unep-centre.org/

Über die Frankfurt School of Finance & Management
Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine der führenden Business Schools Deutschlands für Banking, Finance, Wirtschaft und Management. Für Studierende, Teilnehmer, Kunden und Partner aus der ganzen Welt bietet sie umfassende Bildungs- und Beratungsleistungen an. Dazu gehören: Weiterbildungs- und Hochschulstudiengänge, offene Seminare und Trainings sowie maßgeschneiderte Bildungs- und Beratungsprogramme für Unternehmen oder Einzelpersonen. In der Forschung adressieren die Fakultätsmitglieder aktuelle Finanz- und Managementfragestellungen.
Darüber hinaus managen Experten der Frankfurt School Beratungs- und Trainingsprojekte zu Financefragestellungen in Schwellen- und Entwicklungsländern, insbesondere zu Mikrofinanz. In ihrem Tochterunternehmen ConCap (Connective Capital GmbH) hat die Frankfurt School ihren auf Entwicklungsfinanzierung spezialisierten Bereich Fondsmanagement und -beratung organisiert. Der Frankfurt School Verlag und die E-Learning-Firma efiport sind weitere Tochterunternehmen der Frankfurt School. Die Frankfurt School finanziert sich ausschließlich über Studiengebühren, Beratungshonorare sowie Stiftungsmittel.
http://www.fs.de

PM: (iwr-pressedienst)

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