E.ON stellt Regionalgeschäft in Deutschland neu auf Klares Bekenntnis zu Netzen und Dezentraler Erzeugung

(WK-intern) – E.ON beabsichtigt, das Regionalversorgungsgeschäft in Deutschland künftig auf die vier größten Regionalversorger E.ON Avacon AG, E.ON Bayern AG, E.ON edis AG und E.ON Hanse AG zu konzentrieren.

Diese Unternehmen stehen für rund drei Viertel des heutigen Regionalversorgungsgeschäfts.

Sie bilden einen schlagkräftigen Verbund, der insbesondere mit einem beschleunigten Ausbau der Netze und der dezentralen Erzeugung die Umsetzung der Energiewende in den Regionen aktiv gestalten wird.

Dazu Thomas König, der bei E.ON für das Netzgeschäft in Deutschland verantwortlich ist: „Die Energiewende ist für unser Regionalversorgungsgeschäft in Deutschland Herausforderung und Chance zugleich. Wir wollen und werden aktiv zu ihrer Umsetzung beitragen. Dazu müssen wir aber unsere finanziellen Ressourcen stärker konzentrieren und einen noch engeren Schulterschluss mit unseren kommunalen Partnern finden.“

E.ON ist in diesem Zusammenhang auch offen für eine Stärkung der Rolle seiner kommunalen Mitaktionäre, zum Beispiel durch eine Aufstockung kommunaler Beteiligungen an bestehenden Geschäften oder lokale Beteiligungsmodelle bei der Entwicklung neuer Aktivitäten.

Im Zuge der beabsichtigten Konzentration auf vier Regionalversorger wird E.ON bei E.ON Mitte und E.ON Thüringer Energie Gespräche mit den jeweiligen kommunalen Partnern über eine Neuordnung der Beteiligungsverhältnisse aufnehmen. Bei E.ON Westfalen Weser laufen bereits entsprechende Gespräche.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

PM: Sabine J. Mors
Political Affairs and Corporate Communications
Regional Communications
sabine.mors@eon.com

E.ON AG
http://www.eon.com

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