Wie kann die Integration der Erneuerbaren Energien gelingen?

(WK-intern) – Die Koordinierungsstelle Erneuerbare Energien organisiert in zusammenarbeit mit der Wissenschaftlische Abteilung der Französischen Botschaft in Berlin eine Konferenz zum Thema „Netzausbau, intelligente Lösungen und Speichermöglichkeiten:

Wie kann die Integration der Erneuerbaren Energien gelingen?“.

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien stellt uns angesichts ihrer dezentralen und schwankenden Stromerzeugung vor die Herausforderung, unsere Energiesysteme zu überdenken.
Vor diesem Hintergrund stellen die Weiterentwicklung und der Ausbau der Stromnetze eine absolute Priorität dar. Darüber hinaus gilt es jedoch auch, intelligente Lösungen für die Steuerung der Stromerzeugung und des Stromverbrauchs im Zusammenhang mit wirtschaftlich rentablen Speichermöglichkeiten für die ungenutzte Energie einzuführen.
Die Verknüpfung dieser verschiedenen Ansätze wird die Energieversorgung und Netzstabilität sicherstellen, muss jedoch auch von der Bevölkerung mitgetragen werden und Kriterien der Umweltverträglichkeit berücksichtigen.

Anlässlich der Konferenz am 22. Mai werden all diese Herausforderungen unter dem Blickwinkel eines deutsch-französischen Erfahrungsaustauschs mit Vertretern der Erneuerbaren-Branche, Stromerzeugern und -versorgern, Netzbetreibern, politischen Entscheidungsträgern und Wissenschaftlern erörtert und diskutiert.

Besichtigung des Younicos-Campus am Mittwoch, den 23. Mai von 10.00 bis 12.30 Uhr:
Die Koordinierungsstelle bietet am Folgetag der Konferenz eine Besichtigung des Campus von Younicos an, einem führenden Unternehmen im Bereich Speichertechnologien Erneuerbarer Energien. Im Rahmen der Besichtigung werden vorgestellt:
• Inselteststand der größten Natrium-Schwefel-Batterie Europas (Leistung: 1 MW/6 MWh)
• intelligentes Versorgungssystem für Elektrofahrzeuge (Vanadium-Redox-Flow-Batterie)
• SOLON-Headquater, das für die Energieeffizienz seines Gebäudekonzepts ausgezeichnet wurde
• mobiler Stromspeicher für den „Arbeitsplatz der Zukunft“

PM: Marie de Chalup
Wissenschaftliche Abteilung
Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland

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