Interview mit Hermann Betken zur aktuell viel diskutierten Klimaänderung

(WK-intern) – WK (Mario de Mattia): „Herr Betken, Sie wollen uns heute über das Klima und seine Veränderung etwas mitteilen, vom dem Sie eine ganz eigene Sicht haben.

Die öffentlichen Medien berichten von Klimaforschern, die sich alle auf das von der Politik vorgegebene Szenario des CO2- Ausstoßes beziehen.

Ihrer Ansicht ist jedoch eine ganz andere, die Ursache der Klimaveränderung zu erklären. Können Sie uns Ihre Ansicht einmal darlegen?“

Hermann Betken: „Tatsächlich sehe ich nicht den CO2-Ausstoß als das eigentliche Problem des Klimawandels, es sind vielmehr die freigesetzten Isotope der Atomindustrie.“

WK: „Was bewirken diese Isotope?“

Hermann Betken: „Diese Isotope besitzen alle eine Eigenschwingung die sie auf andere Moleküle übertragen.“

WK: „ Was müssen wir uns drunter vorstellen?“

Hermann Betken: „Fast jeder Mensch kennt heute die Mikrowelle, die schnell ein fertiges Essen als Mahlzeit erwärmen kann. Hierbei werden Schwingungen erzeugt, die nicht warm sind, sondern nur andere Moleküle in Schwingung versetzen, soweit diese Schwingung eine Resonanz/Eigenschwingung in den Molekülen erzeugen kann.  Die Mikrowelle nutzt die Schwingung der sauerstoff- und wasserstoff- haltigen Moleküle aus und überträgt hier die Eigenschwingung, welche direkt in Wärme umgewandelt wird.“

WK: „ Was aber hat die Mikrowelle mit unserem Klima zu tun?“

Hermann Betken: „Alle Elemente die Sauerstoff oder Wasserstoff enthalten reagieren auf diese Schwingungen, indem sie sich erwärmen. Dieses Reaktion findet seiner Natur nach in allen wasserhaltigen Substanzen statt.“

WK: „Ist das Wasser auf unserer Erde davon betroffen?“

Hermann Betken; „Dieses ist an erster Stelle betroffen, doch nicht nur in seinem flüssigen Zustand, sondern ebenso und viel anschaulicher das gefrorene Wasser, das Eis und der Schnee.“
Die Erwärmung der Meere, das Abtauen der Gletscher und Polkappen sind nur Indizien eines Wandels, der unter anderem auch im Menschen stattfindet.“

WK: „Von welchem Wandel im Menschen sprechen Sie?“

Hermann Betken: „Ich spreche von den wasserhaltigen Drüsen im menschlichen Körper, und hier ist die Schilddrüse an erster Stelle zu benenne, sie ist sozusagen der Wasserfilter zur Außenwelt, zum Atem im Menschen. Diese Drüse bekommt als erstes Zentrum die Schwingung der Isotope mit der ganzen Intensität der Umweltbelastung zu spüren. Deshalb sind so viele Menschen die in der Entwicklung sind von dieser Schwingung betroffen, sie erleidten durch die Überhitzung der Filterdrüse eine Fehlbildung, die wir Krebs nennen.“

WK: „ Dieser Ausflug zum Menschen ist jedoch nicht die Ursache der Erderwärmung und zum Klima.“

Hermann Betken: „ Wir können das Eine nicht von dem Anderen trennen, es ist die gleiche Ursache. Wie schon gesagt, werden die wasserhaltigen Zentren in ihrer Eigenwärme beeinflusst, sie nehmen die Schwingung auf und wandeln sie in Wärme um. Im Falle von Eis und Schnee, tauen diese durch die übertragene Schwingung auf, weil sie sich wie in einer Mikrowelle erhitzen.“

WK: „Welche Wirkung hat das auf unser Klima?“

Hermann Betken: „Eine Außerordentliche. Alle wasserhaltigen Substanzen werden gleichzeitig wärmer und geben diese Wärme an die Umwelt ab, ein Unwohlsein im eigenen Körper stellt sich ein. Ein Schwitzen aus offenbar grundlosem  Empfinden ist es bei Menschen. In der Natur ist es eine Reaktion auf wasserhaltige Zustände, sie erwärmen sich, bzw. sie tauen und werden flüssig.“

WK: „Haben Sie Anhaltspunkte für diese eigenwillige Theorie?“

Hermann Betken: „Es ist keine Theorie, es sind Fakten die ich benenne, die von allen Menschen nachvollzogen werden können.
Die Erderwärmung fängt an mit den ersten nuklearen Explosionen. Betrachtet man die heute veröffentlichen Kurven zu den atomaren Spaltungen auf der Erde, weltweit, so gehen beide Kurven exakt den gleichen Weg. Die Waffenindustrie ist nunmehr ein untergeordneter Faktor, ihre Versuche wären für die Erde als Biosphäre zu verkraften. Doch der Isotopenausstoß von Kernkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen im Besonderen sind die Ursache einer nicht gewollten Erwärmung unserer Erde. Wir müssen das Leben auf unserem Planeten schützen, sonst werden wir alle ein nicht gewolltes Ende finden.“

WK: „Dürfen wir aus unseren Artikel zu Ihren Anmerkungen zur Klimaerwärmung hier weite Details zu Ihrer Theorie anfügen?“

Hermann Betken: „Natürlich, sie werden erklärend sein.“

Hier Auszüge zu den Inhalten unserer Artikel von Hermann Betken:

WK: Eine ganz andere Überlegung zur Klimaerwärmung:

Der Ausstoß von radioaktiven Partikeln ist weltweit nachweisbar, z. B. auch auf den Eisflächen von Arktis und Antarktis. Jedes dieser Partikel gibt Wärme an seine Umgebung ab. Betrachten wir den Ort der größten Eis-Schmelze, so liegt dieser nahe dem Permafrostboden von Sibirien, das ist theoretisch nicht nachvollziehbar, wenn es am CO2 Ausstoß liegen sollte. Es ist jedoch leicht erklärlich, wenn wir die sibirischen Flüsse und Ströme zurückverfolgen, an denen zahlreiche Atomkraftwerke kühlen. Im nördlichen Eismeer verrottet zudem die russische Atomflotte und gibt unablässig Partikel an die Umgebung und das Meer ab. Der Golfstrom treibt die tödlich strahlende Fracht vor die Küsten von Nordsibirien und niemandem fällt es auf.

Atommüll-Wiederaufarbeitungsanlage wie La Hague in Frankreich sind auch an den sibirischen Flüssen angesiedelt, wenn wir nur annehmen die seinen so “gut und sicher” wie La Hague, dann sollte man doch nach ganz anderen Stoffen als Ursache des Klimawandels suchen. Strahlung erzeugt immer auch Wärme, eine Mikrowelle ist selbst nicht heiß, doch all Materialien die Wasserbestandteile besitzen werden erhitzt! Auch die Strahlung der Sonne, die selber nicht warm ist, erhitzt nicht den Weltraum, sondern nur die Partikel und Planeten, die sie erreicht.

Die Schutzhülle der Atmosphäre unserer Erde hat bisher alle schädlichen radioaktiven Strahlen so weit zurückgehalten, dass hier Leben möglich ist und eine übermäßige Erhitzung und gleichzeitig übermäßige Kälte der Erde nicht stattfindet.

Der Fallout von La Hague, als nur einer Wiederaufbereitungsanlage weltweit, hat lange schon die Freisetzung von allen atomaren Testexplosionen überschritten und diese Partikel haben eine Halbwertzeit von Menschen unvorstellbarer Zeit.

Zudem schwirren in der Atmosphäre unendlich viele dieser Teilchen herum, doch niemanden interessiert diese gefährliche Verseuchung, die gleichermaßen hier Wärme abgeben.

Das WK sieht somit nicht einen unerwarteten Klimawandel und auch die weltweiten Phänomene nicht als unerklärlich, eine Verwaltungsvereinbarungen, die hier so gelobt wird ist für uns weder nachvollziehbar noch eine Lösung.
HB

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