ENERCON überträgt Firmenanteile an die Aloys-Wobben-Stiftung

(WK-news)ENERCON Gründer und Eigentümer Dr. Aloys Wobben wird seine Unternehmensanteile an die Aloys-Wobben-Stiftung übertragen. Mit diesem Schritt sollen das Lebenswerk des Windenergie-Pioniers bewahrt und die Unabhängigkeit des führenden deutschen Windenergieanlagenherstellers langfristig gesichert werden.

Das kündigte ENERCON am Donnerstag, 26. April 2012 in Aurich an. Die nachhaltige und zukunftsorientierte Ausrichtung der ENERCON Unternehmensstrategie wird dadurch dauerhaft festgeschrieben.

«Mir liegt die gesicherte Zukunft meines Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr am Herzen», begründet Dr. Aloys Wobben die Errichtung seiner Stiftung, welche zeitnah erfolgen soll. Die Stiftung schafft einen Übergang, bei dem die Stabilität von ENERCON und die Kontinuität der Unternehmensausrichtung erhalten bleiben.

ENERCON gehört zu den weltweit führenden Windenergieanlagenherstellern. Mit einem Marktanteil von rund 60 Prozent gemessen an der installierten Leistung ist ENERCON in Deutschland mit Abstand die Nummer Eins. International zählt ENERCON zu den größten fünf Unternehmen der Branche.

Seit fast 30 Jahren setzt ENERCON in der Windenergiebranche technologische Maßstäbe. Als erster Hersteller entwickelte ENERCON ein getriebeloses Antriebskonzept, das heute kennzeichnend für alle ENERCON Windenergieanlagen ist. Auch in anderen Bereichen wie zum Beispiel der Rotorblattkonstruktion, Regelungstechnik oder Netzanbindung ist ENERCON mit innovativen Lösungen führend. Die kontinuierliche Forschung und Entwicklung, eine in der Branche beispiellose hohe Fertigungstiefe, hohe Qualitätsstandards, die Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit der Produkte sowie ein kundenorientierter Service sind Garant für den anhaltenden Unternehmenserfolg.

ENERCON

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One thought on “ENERCON überträgt Firmenanteile an die Aloys-Wobben-Stiftung

  1. ein Unternehmer der überzeugenderen Art! Alles richtig gemacht: die richtige Energieerzeugung als Grundlage unserer Zukunft erkannt und gekonnt umgesetzt; kaufmännische Konsequenz bewahrt, um “das Richtige” auch durchzusetzen; kein Verkauf an Finanzinvestoren, sondern Bewahrung der Firmenphilosophie vor Profitgier. Hoffentlich geht es ihm noch lange gut, er hat es verdient! Beneidenswert!

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