EnBW schließt Kooperationsvertrag zur Entwicklung von Windkraftprojekten ab

Windpark/Foto HB
Windpark / Foto HB

(WK-news) – Weiterer Beitrag zum Ausbau der Windkraft in Baden-Württemberg

Karlsruhe. Die EnBW Erneuerbare Energien GmbH schließt mit Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg und Baron Götz von Berlichingen einen Kooperationsvertrag ab, um gemeinsam Windkraftanlagen auf den Flächen der beiden neuen Partner in Baden-Württemberg zu entwickeln und zu errichten. Prüfungen haben ergeben, dass zunächst insgesamt elf windstarke Standorte für den Bau von Windkraftanlagen in Frage kommen. Diese bilden zusammen eines der aktuell größten geschlossenen Windkraft-Entwicklungsportfolios im Land.

Gemeinsam wollen die Partner beim Ausbau der Windkraft auf eine Partnerschaft mit Gemeinden und Bürgern vor Ort setzen. In engem Dialog mit den Standortgemeinden sollen die Projekte entwickelt und realisiert werden. Mindestens zwei bis drei Jahre wird es dauern, bis die ersten Windkraftanlagen errichtet werden können. Über Bürgerbeteiligungsmodelle sollen dann auch die Bürger von den neuen Windkraftanlagen profitieren.

Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg und Baron Götz von Berlichingen haben den Markt potentieller Kooperationspartner sorgfältig sondiert. „Die EnBW hat uns aufgrund ihrer Kompetenz und Erfahrung im Bereich Windkraft überzeugt“, sagt Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg. „Wichtig war uns außerdem, dass die EnBW die Windkraftanlagen nicht nur errichtet, sondern über ihre gesamte Lebensdauer betreibt und den Gemeinden und uns als verlässlicher Ansprechpartner zur Verfügung steht“, so Baron Götz von Berlichingen .

EnBW baut seit den 80er-Jahren Windkraftanlagen, aufgrund der bisher besseren Rahmenbedingungen vorwiegend in Norddeutschland. Das Unternehmen betreibt bundesweit über 100 Windkraftanlagen mit 170 Megawatt Leistung. „Wir möchten jetzt verstärkt die Potentiale in unserer Heimat nutzen. Deshalb freuen wir uns, Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg und Baron Götz von Berlichingen als neue Partner dafür gewinnen zu können“, erklärt Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

PM: EnBW

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