Versicherungskonzept für Windparkprojekte werden von Aon auf Fachmessen vorgestellt

(WK-intern) – Der weltweit führende Versicherungsmakler Aon verzeichnet bei der Absicherung von Windparkprojekten einen starken Trend zu Hersteller-Full-Service-Verträgen.

„Die Windpark-Investoren kommen mittlerweile aus sehr unterschiedlichen Branchen und teilweise fachfremden Bereichen. Sie legen großen Wert darauf, dass ihre Investitionen möglichst in vollem Umfang abgesichert sind“, sagt Dominique Kanowski, Experte bei Aon für den Bereich erneuerbare Energien.

Das Problem: Im Rahmen der Full-Service-Verträge werden Schäden aus bestimmten Ursachen, wie höhere Gewalt, Vandalismus oder Diebstahl sowie Schäden an Komponenten, die nicht im Lieferumfang des Herstellers enthalten sind, nicht ersetzt.

Darüber hinaus gibt es bei vielen Full-Service-Konzepten weitere Deckungseinschränkungen wie Haftungsbegrenzungen zu Lasten des Betreibers.

„Darauf haben wir reagiert und ein neues Versicherungskonzept für Windparkprojekte entwickelt“, sagt Kanowski. Dabei werde den sehr unterschiedlichen Deckungsumfängen der Hersteller-Full-Service-Konzepte Rechnung getragen. Das Aon-Konzept könne sowohl für die Versicherung von Neu, als auch von Altanlagen speziell auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten werden. Aufgrund der zunehmenden Projektglobalisierung werde es auch für internationale Investitionen bereitgestellt.

„Mit unserem Konzept schließen wir die Lücken der Full-Service-Verträge zu attraktiven Konditionen und bieten einen weitreichenden Versicherungsschutz mit zahlreichen Deckungshighlights“, sagt Kanowski.

Das Konzept soll jetzt auf den kommenden Fachmessen in Hannover, Bremen und Husum präsentiert werden.

PM: Aon / IWR

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