Die Sonne und der kleine Mann setzen den rentablen Sonnenstrom um

Solarenergie / Foto: HB
Solarenergie / Foto: HB

Was die Politik nicht verhindern kann

(WK-intern) – Lauf, den 06.04.2012: Die Energiepreise steigen weiter, jährlich um mindestens fünf bis sieben Prozent und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Da liegt es nahe, über rentablen Sonnenstrom nachzudenken. Die heutigen Photovoltaik-Anlagen erzeugen nach gängiger Strompreisformel die Kilowattstunde (kWh) für 18 Cent und liegen damit bereits mindestens drei Cent unter dem Preis für Haushaltsstrom privater Endkunden.

Der Debatte um die Kürzungen der Förderungen von Solarstrom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zum Trotz, lohnen sich PV-Anlagen. Der Strom, der zur Eigennutzung gebraucht wird, muss zukünftig nicht teuer vom Energieerzeuger gekauft werden und jede ins öffentliche Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde wird nach EEG 20 Jahre lang vergütet. Durch eine vorteilhafte Kombination aus Netzeinspeisung und Eigenverbrauch profitiert der Anlagenbetreiber dauerhaft und macht sich unabhängig von kontinuierlich steigenden Strompreisen für die nächsten 25 Jahre. Hier zahlt es sich aus, besonderen Wert auf Qualität und Lebensdauer zu legen. „Unsere Kunden können über Strompreiserhöhungen nur lachen. Mit jeder Erhöhung steigen der Preisvorteil und der Wert der eigenen PV-Anlage. Sie produzieren Ihren Strom selbst,“ erklärt Willi Wohlfart, Geschäftsführer der SUNWORX-Solar in Lauf „und die Qualität unserer Module gibt ihnen weit über 20 Jahre Sicherheit.“

Besonders günstig ist es, so viel Sonnenstrom als möglich selbst zu verbrauchen. Ein Eigenverbrauch von 20 – 30 Prozent kann oft schon durch Umstellung der Verbrauchsgewohnheiten realisiert werden. Waschmaschinen und andere Stromfresser könnten beispielsweise tagsüber laufen, während die Sonne Strom liefert. Die Möglichkeiten den Sonnenstrom zu speichern werden immer preiswerter und könnten auch später noch die Anlage ergänzen.

Das Wichtigste in diesem Zusammenhang bleibt die Frage, ob sich ein Dach für Photovoltaik eignet. Maximalen Stromertrag erzielt ein Dach mit südlicher Ausrichtung und 30 Grad Neigung. „Man kann aber auch mit nicht ganz optimalen Dächern gute Werte erreichen“, so Wohlfart. „Nach der Begutachtung errechnen wir den jährlich produzierten Strom und den finanziellen Ertrag auf Basis einer Wetterdatenbank, die die Sonnenstunden der letzten 20 Jahre aufgezeichnet und ausgewertet hat. Ertragsprognose und Machbarkeitsstudie zeigen dem Interessenten ganz deutlich, ob sich eine Anlage rechnet und welche Potentiale sein Dach bietet.“

Was die Bundesregierung mit unbedachten Kürzungen für den Bereich Solar torpediert, das machen die Bürger längst selbst. Jede Photovoltaik-Anlage ist ein Beitrag zur Energiewende und macht unabhängig vom Preisdiktat der großen Energieversorger.

Kurzportrait der SUNWORX-Solar GmbH
2005 von Geschäftsführer Willi Wohlfart gegründet, ist die SUNWORX-Solar GmbH ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus mit Sitz in Lauf an der Pegnitz, bei Nürnberg und in Erfurt. Weitere internationale Niederlassungen sind in Italien, Griechenland, Spanien, Tschechien, in der Türkei und in den USA.
Das Unternehmen ist Hersteller, Großhändler und Komplettanbieter für Solarstromanlagen, aber auch Projektierer für Großprojekte. Es werden ausschließlich hochwertige Komponenten führender Hersteller geliefert und verbaut.
Konsequente Markenpolitik, sorgfältige Auswahl der Lieferanten und optimiertes Preis-Leistungsverhältnis ermöglichen der SUNWORX-Solar GmbH die Lieferung dauerhaft ertragreicher Solarstromanlagen.
Das Unternehmen versteht sich als kompetenter Partner für den qualifizierten Fachhandel, aber auch für Endkunden und Investoren.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sunworx-solar.de

Christa Jäger-Schrödl
Pressesprecherin
E-Mail c.jaeger-schroedl@sunworx-solar.com

SUNWORX-Solar GmbH
E-Mail: info@sunworx-solar.de
Internet: www.sunworx-solar.de

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