SGL Group plant Wiederaufnahme der Dividendenzahlung

Die SGL Group – The Carbon Company – hat ihre Konzernjahresziele für 2011 erreicht.

  • Umsatzwachstum von 12 % auf 1.540 Mio. € in 2011
  • EBIT vor positivem Nettoeffekt aus Werthaltigkeitsüberprüfungen plus 25 % auf 160,4 Mio. €, Umsatzrendite steigt auf 10,4 %
  • Solide Bilanzstruktur: Eigenkapitalquote bei 45,8 %, Verschuldungsgrad bei 0,33
  • Konzernergebnis plus 40 % auf 73,2 Mio. €.
  • Wiederaufnahme einer Dividendenzahlung von 0,20 € für das Geschäftsjahr 2011 wird der Hauptversammlung vorgeschlagen
  • Ausblick 2012: Bei Erholung der Weltwirtschaft im zweiten Halbjahr 2012 weitere Verbesserung von Umsatz und EBIT erwartet

Der Konzernumsatz wurde um 11,5 % auf 1.540,2 Mio. € (2010: 1.381,8 Mio. €) verbessert.

Die Zielvorgabe lag bei einem Umsatzplus von mehr als 10 %.

Das Wachstum basierte insbesondere auf einer deutlich über den Erwartungen liegenden Entwicklung im Geschäftsfeld Graphite Materials & Systems (GMS) mit einem Umsatzplus von über 18 % gegenüber 2010. Das Wachstum des Geschäftsfelds Carbon Fibers & Composites (CFC) wurde durch die projektbedingt rückläufige Entwicklung im Geschäftsbereich Rotor Blades beeinträchtigt. Beim operativen Ergebnis (EBIT) vor positivem Nettoeffekt aus Werthaltigkeitsüberprüfungen wurde ein Plus von 25 % auf 160,4 Mio. € (2010: 128,4 Mio. €) erreicht. Die Umsatzrendite (ROS) stieg entsprechend von 9,3 % auf 10,4 %. Im Berichtsjahr hatte die SGL Group Werthaltigkeitsüberprüfungen für die Geschäftsbereiche Carbon Fibers & Composite Materials (CF/CM) und Rotor Blades (RB), beide Teil des Geschäftsfeldes Carbon Fibers & Composites (CFC), durchgeführt, die im Halbjahresbericht 2011 veröffentlicht wurden. Der positive Nettoeffekt dieser Werthaltigkeitsüberprüfungen belief sich auf 5,1 Mio. € und erhöhte das ausgewiesene EBIT auf 165,5 Mio. €.

Robert Koehler, Vorstandsvorsitzender der SGL Group: „Das Geschäftsjahr 2011 war für die SGL Group vor dem Hintergrund steigender gesamtwirtschaftlicher Risiken ein gutes Jahr, für das wir der Hauptversammlung im Mai deshalb die Ausschüttung einer Dividende vorschlagen werden. Herausragend war dabei das Geschäftsfeld Graphite Materials & Systems, das 2011 sein bisher bestes Ergebnis ausweisen konnte und sich damit neben Performance Products als zweite wichtige Ertragssäule bestätigt hat. 2011 war auch das Jahr, in dem unser Werkstoff Carbon viel öffentliche Beachtung erfahren hat. Von diesem Trend wollen und werden wir in den kommenden Jahren profitieren. Für 2012 erwarten wir bei konjunkturellem Rückenwind im zweiten Halbjahr ein weiteres Umsatz- und Ergebniswachstum.“

Ergebnis je Aktie um 36 % auf 1,09 € gesteigert

Das Konzernergebnis stieg um 40,2 % auf 73,2 Mio. € (2010: 52,2 Mio. €). Auf Basis einer durchschnittlichen Aktienanzahl von 67,0 Mio. Aktien erhöhte sich das unverwässerte Ergebnis je Aktie daher von insgesamt 0,80 € auf 1,09 €.

Eigenkapitalbasis weiter gestärkt – Verschuldung reduziert

Aufgrund der Ergebnisverbesserung sowie der vorzeitigen Teilwandlung der Wandelschuldverschreibungen (2007/2013 und 2009/2016) wurde das Eigenkapital 2011 um rund ein Fünftel auf 1.041,1 Mio. € (31.12.2010: 864,4 Mio. €) erhöht. Gleichzeitig reduzierten sich die Nettofinanzschulden um 67,2 Mio. € auf 343,3 Mio. € (2010: 410,5 Mio. €). Die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 40,9 % auf 45,8 % und der Verschuldungsgrad (Gearing) verringerte sich trotz weiterhin hoher Investitionsausgaben deutlich auf 0,33 (2010: 0,47). Die SGL Group hat auch im Geschäftsjahr 2011 ihre Wachstumsstrategie konsequent weiter verfolgt. Wie schon im Vorjahr wurden die Investitionen von 138,8 Mio. € (2010: 136,9 Mio. €) überwiegend aus dem operativen Cashflow finanziert. Der Free Cashflow verbesserte sich von -38,3 Mio. € im Vorjahr auf -33,1 Mio. € im Berichtsjahr.

Ausschüttung einer Dividende für 2011 wird Hauptversammlung vorgeschlagen

Die SGL Group beabsichtigt – wie auf der letzten Hauptversammlung in Aussicht gestellt – die Zahlung einer ertragsabhängigen Dividende wieder aufzunehmen. Dazu wird der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates der Hauptversammlung am 10. Mai 2012 die Ausschüttung einer Dividende von 20 €-Cent je dividendenberechtigter Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 vorschlagen. Dies entspricht einer erwarteten Gesamtausschüttung an die Aktionäre von rund 14 Mio. €.

Segmentberichterstattung

Performance Products (PP) mit zweistelligem Umsatzanstieg

Der Umsatz im Geschäftsfeld Performance Products (PP) stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 11 % auf 845,7 Mio. € (2010: 762,6 Mio. €). Wachstumstreiber war die anziehende Nachfrage bei Graphitelektroden als Folge des weltweiten Wachstums in der Elektrostahlproduktion. Wie erwartet hat ab dem dritten Quartal 2011 eine leichte Erholung der Kathodenumsätze eingesetzt – allerdings zu niedrigeren Verkaufspreisen. Das erste Halbjahr 2011 war hingegen noch immer von der im Jahr 2010 vorherrschenden Investitionspause und dem Lagerabbau in der Aluminiumindustrie beeinflusst.

Trotz des höheren Umsatzes verblieb das EBIT mit 143,3 Mio. € nahezu auf Vorjahresniveau (144,1 Mio. €). Dies ist primär auf niedrigere Verkaufspreise vor allem für Kathoden zurückzuführen. Die Anlaufkosten für die Inbetriebnahme der neuen Fertigungsanlage in Banting (Malaysia) belasteten ebenfalls die Ergebnissituation des Geschäftsfeldes. Die Einsparungen aus der SGL Excellence Initiative beliefen sich auf rund 10 Mio. €. Dies führte im Gesamtjahr 2011 im Vergleich zum Vorjahr zu einer rückläufigen Umsatzrendite von 16,9 % (Vorjahr: 18,9 %).

Ausblick PP: Für das Geschäftsfeld Performance wird im Geschäftsjahr 2012 ein im Vergleich zum Vorjahr steigender Umsatz bei vergleichbaren Margen erwartet.

Graphite Materials & Systems (GMS) mit Rekordjahr

Im Geschäftsfeld GMS wurde der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr von 395,9 Mio. € um 18 % auf 468,7 Mio. € gesteigert. Das Wachstum ist auf die sehr hohe Nachfrage aus allen Kundenindustrien zurückzuführen, vor allem aus den Bereichen Solar, Halbleiter und LED.

Das EBIT wurde von 36,9 Mio. € auf 84,0 Mio. € mehr als verdoppelt. Die Umsatzrendite stieg auf 17,9 % (Vorjahr: 9,3 %). Die sehr gute Ergebnisentwicklung ist zurückzuführen auf die hohe Auslastung der Produktionskapazitäten, auf Preiserhöhungen und auf Verbesserungen der Ertragskraft. So konnten Kosteneinsparungen im Rahmen der SGL Excellence-Initiative von 8 Mio. € realisiert werden.

Ausblick GMS: Für GMS wird ein stabiler Umsatz im Vergleich zum Rekordjahr 2011 erwartet. Aufgrund der voraussichtlich niedrigeren Kapazitätsauslastung und höheren Inputkosten dürfte allerdings die Rekord-Umsatzrendite aus 2011 (18 %) nicht zu wiederholen sein. Dennoch wird mit einer Rendite deutlich über dem Mittelfristziel von mindestens 10 % gerechnet.

Carbon Fibers & Composites (CFC) mit Licht und Schatten

Der Umsatz im Geschäftsfeld Carbon Fibers & Composites ist im abgelaufenen Geschäftsjahr nur leicht auf 220,2 Mio. € (Vorjahr: 218,5 Mio. €) gestiegen.

Das EBIT im Geschäftsfeld CFC betrug (vor Effekten aus 2011 durchgeführten Werthaltigkeitsüberprüfungen) -16,9 Mio. € gegenüber -6,6 Mio. € im Vorjahr. Wie bereits in den Zwischenberichten des Jahres 2011 dargestellt, ist die fehlende Profitabilität des Geschäftsfeldes CFC ausschließlich auf die enttäuschende Entwicklung in der Windindustrie zurückzuführen. Der projektbedingte Umsatzausfall bei SGL Rotec im Geschäftsjahr 2011 hatte auch aufgrund der hohen Fixkostenbasis in der Rotorblattproduktion eine überproportional hohe negative Auswirkung auf das Ergebnis. Das Geschäftsfeld CFC ohne SGL Rotec hat ein leicht positives EBIT erzielt, da sich die Geschäftsbereiche Carbon Fibers & Composite Materials und Aerostructures weitgehend zufriedenstellend entwickelten. Die Kosteneinsparungen aus der SGL Excellence Initiative beliefen sich auf etwa 5 Mio. €. Die Umsatzrendite sank von -3,0 % im Vorjahr auf -7,7 % im Gesamtjahr 2011.

Die Umsätze der At-Equity bilanzierten Beteiligungen betrugen 2011 insgesamt 168,6 Mio. € (2010: 158,0 Mio. €, jeweils 100 % der Werte der Gesellschaften), davon entfielen auf das Geschäftsfeld CFC 155,7 Mio. €. (2010: 137,0 Mio. €; jeweils 100 % der Werte der Gesellschaften). Das anteilige Ergebnis aus At-Equity bilanzierten Beteiligungen lag bei -32,6 Mio. € (2010: -11,9 Mio. €). Darin enthalten sind allerdings Aufwendungen für Wertminderungen sowie Sonderabschreibungen bei PowerBlades und EPG, die das At-Equity-Ergebnis mit insgesamt 13,9 Mio. € belasteten.

Ausblick CFC: Das Geschäft mit Rotorblättern für der Windindustrie dürfte aufgrund der verbesserten Auftragslage die Verluste reduzieren können. Bei den übrigen CFC-Geschäftsbereichen sollte sich die Wachstumsdynamik 2012 in spürbaren Verbesserungen im Geschäft mit Carbonfasern, Verbundwerkstoffen sowie Strukturbauteilen niederschlagen. Aus heutiger Sicht ist es allerdings schwierig einzuschätzen, ob dies ausreichen wird, die zu erwartenden Verluste des Geschäftsbereiches Rotor Blades zu kompensieren.

Ausblick: Weitere Verbesserungen bei Umsatz und EBIT im Jahr 2012

Konjunkturelle Unsicherheiten, vor allem als Resultat der ungelösten Staatsverschuldungen, erschweren eine konkrete Prognose für 2012. Das Gros der Experten erwartet vor allem für die erste Jahreshälfte 2012 insbesondere in Europa eine konjunkturelle Abkühlung, die in einzelnen Ländern sogar in einer Rezession münden kann. Für das Gesamtjahr überwiegt jedoch eine verhaltene Zuversicht – vorausgesetzt der Politik gelingt es, die Probleme der Euro- und Finanzkrise in den Griff zu bekommen und somit deren Auswirkungen auf die Weltkonjunktur einzudämmen.

Unter der Annahme einer sich verbessernden Weltwirtschaftslage im Jahresverlauf 2012 erwartet die SGL Group aus heutiger Sicht für den Konzern weiteres Wachstum bei Umsatz und EBIT. Allerdings ist gegenwärtig schwierig einzuschätzen, ob das Ziel einer Konzernumsatzrendite (basierend auf EBIT) von mindestens 12 % zum Ende des Geschäftsjahres 2012 erreichbar sein wird.

Aufgrund der Vielzahl langfristiger, bereits begonnener Expansionsprojekte in allen Ge-schäftsfeldern werden sich die Investitionen 2012 weiterhin auf einem hohen Niveau von bis zu 150 Mio. € bewegen. Erst ab 2013 ist ein Rückgang der Investitionen zu erwarten. Der hohe Investitionsbedarf wird weiterhin weitgehend aus dem operativen Cashflow gedeckt werden können, sodass die SGL Group unverändert am Ziel eines Verschuldungsgrads (Gearing) von etwa 0,5 festhält.

Umsatzrendite von mindestens 12 % im Jahresfortgang 2013 angestrebt

Eine längerfristige Konjunkturbelebung und die nach wie vor intakten Fundamentaltrends, insbesondere bei der Substitution von Materialien sowie dem vermehrten Einsatz unserer Produkte in der Energietechnik, sollten eine weitere Umsatz- und Ergebnisverbesserung im Jahr 2013 ermöglichen, in dem die SGL Group anstrebt, die Ziel-Konzernumsatzrendite von mindestens 12 % im Jahresverlauf wieder zu erreichen.

Wichtige Kennzahlen der SGL Group

( in Mio. €)

Gesamtjahr
2011 2010 Veränderung
Umsatz 1.540,2 1.381,8 11,5 %
Bruttoergebnis vom Umsatz 419,0 369,6 13,4 %
Betriebsergebnis (EBIT) vor Werthaltigkeitsüberprüfungen 160,4 128,4 24,9 %
Betriebsergebnis (EBIT) 165,5 128,4 28,9 %
Umsatzrendite (ROS)(1) 10,4 9,3 %
Vermögensrendite (ROCE)(2) 10,0 % 9,0 %
Ergebnis vor Ertragsteuern 83,7 73,2 14,3 %
Konzernergebnis 73,2 52,2 40,2 %
Ergebnis je Aktie, unverwässert
(in €)
1,09 0,80 36,3 %
Dividende je Aktie 0,20(3) 0,00

 

31. Dez.
2011
31. Dez.
2010
Veränderung
Bilanzsumme 2.271,3 2.113,3 7,5 %
Eigenkapital der Anteilseigner 1.041,1 864,4 20,4 %
Nettofinanzschulden 343,3 410,5 -16,4 %
Verschuldungsgrad (Gearing)(4) 0,33 0,47
Eigenkapitalquote(5) 45,8 % 40,9 %
Investitionen in immaterielle
Vermögenswerte und Sachanlagen
138,8 136,9 1,4 %
Free Cashflow -33,1 -38,3 13,6 %
Mitarbeiter 6.447 6.285 2,6 %

(1) EBIT vor Wertaufholungen und Wertminderungen zu Umsatz
(2) EBIT zu durchschnittlich gebundenem Kapital
(3) Vorschlag für Hauptversammlung zum Geschäftsjahr 2011
(4) Nettofinanzschulden zu Eigenkapital der Anteilseigner
(5) Eigenkapital der Anteilseigner zur Bilanzsumme

Über die SGL Group – The Carbon Company

Die SGL Group ist ein weltweit führender Hersteller von Produkten und Materialen aus Carbon (Kohlenstoff). Das umfassende Produktportfolio reicht von Carbon- und Graphitprodukten über Carbonfasern bis hin zu Verbundwerkstoffen. Die Kernkompetenzen der SGL Group sind die Beherrschung von Hochtemperaturtechnologien sowie der Einsatz von langjährigem Anwendungs- und Engineering-Know-how. Damit wird die breite Werkstoffbasis des Unternehmens ausgeschöpft. Diese auf Kohlenstoff basierenden Materialien kombinieren mehrere einzigartige Materialeigenschaften wie die sehr gute Strom- und Wärmeleitfähigkeit, Hitze- und Korrosionsbeständigkeit sowie Leichtigkeit bei gleichzeitiger hoher Festigkeit. Die Hochleistungsmaterialien und -produkte der SGL Group werden aufgrund der Industrialisierung der Wachstumsregionen Asiens und Lateinamerikas und der fortschreitenden Substitution traditioneller Werkstoffe durch neue Materialien zunehmend nachgefragt. Die Produkte der SGL Group werden in der Stahl-, Aluminium-, Automobilindustrie und der Chemiebranche eingesetzt sowie in der Halbleiter-, Solar-, LED-Branche oder bei Lithiumionen-Batterien. Carbonbasierte Materialien und Produkte werden zudem auch in der Windenergie-, der Luft- und Raumfahrt als auch in der Verteidigungsindustrie verwendet.

Mit 46 Produktionsstandorten in Europa, Nordamerika und Asien sowie einem Service-Netz in über 100 Ländern ist die SGL Group ein global ausgerichtetes Unternehmen. Im Geschäftsjahr 2011 erwirtschafteten ca. 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von 1.540 Mio. €. Die Hauptverwaltung hat ihren Sitz in Wiesbaden/Deutschland.

Wichtiger Hinweis:

Soweit unsere Pressemitteilung in die Zukunft gerichtete Aussagen enthält, beruhen sie auf derzeit zur Verfügung stehenden Informationen und unseren aktuellen Prognosen und Annahmen. Naturgemäß sind zukunftsgerichtete Aussagen mit bekannten wie auch unbekannten Risiken und Ungewissheiten verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Einschätzungen abweichen können. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien zu verstehen. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Dazu zählen z. B. nicht vorhersehbare Veränderungen der politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, insbesondere im Umfeld unserer Hauptkundenindustrien wie z.B. der Elektrostahlproduktion, der Wettbewerbssituation, der Zins- und Währungsentwicklungen, technologischer Entwicklungen sowie sonstiger Risiken und Unwägbarkeiten. Weitere Risiken sehen wir u. a. in Preisentwicklungen, nicht vorhersehbaren Geschehnissen im Umfeld akquirierter Unternehmen und bei Konzerngesellschaften sowie bei den laufenden Kosteneinsparungsprogrammen. Die SGL Group übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen anzupassen oder sonst zu aktualisieren.

PM: http://www.sglgroup.com

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