Warum funktioniert das deutsche Stromnetz nicht?

Hochspannungsleitungen sind an jedem Kraftwerk / Foto: HB
Hochspannungsleitungen sind an jedem Kraftwerk / Foto: HB

Für die Energiewende fehlen angeblich Tausende Kilometer Hochspannungsleitungen

Doch, muss man sich fragen – ist das wahr?

Zumindest müssen doch Leitungen zu den Atomkraftwerken in alle Richtungen des Landes gehen. Schaut man sich die Lage der norddeutschen AKWs an, sie liegen in unmittelbarer Nähe zu den großen Windparks, welcher Schluss läge da näher als die vorhandenen AKW-Leitungen für den Windstrom zu nutzen?

Wer verweigert hier die Zuleitung, die dann nicht mehr Tausende sondern wahrscheinlich wenige Hunderte Kilometer betragen.

Wie immer geht es um Geld und Macht. Die Macht liegt weit gestreut in den Händen von Bund, Ländern und Kreisen, bei Beamten die desto wichtiger werden je länger sie ein Vorhaben blockieren können.

Die Hintergründe und die Vielschichtigkeit der Probleme
Richtig ist es, einen Gesamtenergieplan gibt es nicht, dafür gibt es zahllose Politiker, die alle in ihrem Dienst am Volk nur eine Schmalkost bekommen, die sie folgerichtig Diät nennen und deshalb bei den großen Energieriesen, nicht nur im Stromsektor, im Aufsichtsrat sitzen und nicht selten von der Politik ausgestiegen, gleich in die Geschäftsführung wechseln oder deren Berater werden. Hier fühlen sie sich dann erst angemessen bezahlt, denn ein Politiker bekommt ja nur Schmalkost und kann davon niemals angemessen leben.

Die ganze Situation stellt sich für einen Betrachter von außen so dar: Das Volk zwingt Unschuldige in die Politik, diese müssen für einen Mindestlohn schuften, obwohl ihnen ein Vielfaches zustehen würde, selbst die Ehrenamtlichen zwingen durch ihren Verzicht auf Vergütung den gemeinen Politiker weiter im Amt zu bleiben. Die Not, in der Politiker leben zwingt sie wiederum dazu oft mehrere Posten in der Wirtschaft anzunehmen. Während sie für die Wirtschaft arbeiten, können sie natürlich nicht dem Auftrag ihres Amtes nachgehen, denn eine Verkopplung darf nach dem Gesetz ja nicht stattfinden.

Nun könnten wir uns ja sehr gut vorstellen so einen Politiker mal selber zu beschäftigen, so ganz privat könnte der doch mal den Rasen mähen, das Unkraut jäten oder den Einkauf machen, der scheint ja Zeit genug zu haben und statt am Abend im Fernsehen kluge Reden zu halten von Verhältnissen die er nie kennen gelernt hat, könnte er mal den Hausputz machen bei alleinerziehenden Frauen die tatsächlich während ihrer Arbeitszeit anwesend sein müssen.

Sodann könnten wir darauf hoffen, das Alleinerziehende endlich den Ehepartnern steuerlich gleichgestellt würden, noch haben sie die schlechteste Steuerklasse und niemand kann erklären wieso. So will man politisch Kindergeburten fördern, ohne dafür zu sorgen?

Der deutsche Staat hat sich zum Ziel gesetzt nie wieder ein vergleichbares politisches System, wie das NS-Regime an die Regierung zu lassen, doch der Außenstehende sieht alles in dieser Richtung in Vorbereitung. Jeder vierte Arbeitende verdient 6,50 Euro oder weniger. Das in dem Land, was die höchsten Außenhandelsüberschüsse erwirtschaftet. Damit drücken wir Griechenland und alle anderen Länder in der EU an die Wand, sie haben überhaupt keine Chance wieder auf die Beine zu kommen. Doch was noch schlimmer ist, es wird behauptet Deutschland würde denen helfen und uns gehe es schlecht wegen dieser Hilfe. Damit haben wir die Welt auf den Kopf gestellt und schüren auf beiden Seiten nur Neid, der sich in Hass wandeln wird und wir schaffen hier einen braunen Sumpf, weil die sich auf einmal um die Ärmsten kümmern und die Politik nur zuschaut und gegen die Hilf hetzt.

Was geschieht mit den ganzen Überschüssen, wenn sie beim Volk nicht ankommen?

Erarbeiten wirklich nur die Konzernleiter dieses Geld allein und wer steht ihnen beratend zur Seite?

Lohnerhöhungen von 6,5% in zwei Jahren gleichen nicht mal die Teuerung der Lebenshaltungskosten aus, sie werden von der Politik als unangemessen, als Angriff auf den Sozialstaat betrachtet und man faselt von Rücklagen für schlechte Zeiten.

Deutschland hat niemals auch nur einen Euro an Schulden getilgt, selbst wenn es sich aus dem Mund der Politiker immer so anhört. Das Geschäft der Banken über Zins und Zinseszins frisst jedes Jahr den größten Batzen der Steuereinkünfte auf und es ist kein Ende vorstellbar.

Das alles könnte jedoch mit einem Schlag beendet werden, die Lösung ist einfach und seit Jahren bekannt.

Ein Beispiel: Gäbe die EZB Griechenland Kredite zu einem Prozent, wie zur Zeit den Aktionären der Banken und Griechenland gebe dann an die Banken zum gleichen Zinssatz das Geld, wie sie es jetzt umgekehrt bezahlen müssen, so ist das Problem schon gelöst.

Hat ein Volk weniger Wert als ein Geldgeschäft und wer bestimmt wem und warum die EZB Geld leiht?

Dabei trauen sich die Banken nicht einmal untereinander, sie leihen sich gegenseitig kein Geld mehr.

Die Völker aber sollen den Banken vertrauen, wie soll das denn gehen?

Und die spekulativen Machenschaften der Banken sind ja hinreichend bekannt, sie wären alle pleite ohne die Steuergelder die zum Beispiel angeblich nach Griechenland fließen.

Nur so kann dem Aktionär der Deutschen Bank auf sein Papier weiter 25% jährlich ausgezahlt werden.

Dieses Geld muss andern fehlen, sonst wäre es nicht da, und damit das alles so geschehen kann haben wir die Politik, die natürlich auch in den Aufsichtsratsposten sitzt und immer alles schön getrennt hält – vom Volk.

Vorteilsnahme gibt es bei deutschen Politikern angeblich nicht, aber was macht die Politiker für die Finanz- und Großindustrie so anziehend?

Insiderwissen?

Sicher sind nicht alle Politiker wie hier beschrieben, warum hören wir von den wenigen aber nichts?

HB

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