ABB meldet solide Performance im vierten Quartal, Konzerngewinn steigt 2011 um 24%

ABB verzeichnete im vierten Quartal 2011 eine Steigerung der Rentabilität dank eines kräftigen Umsatzwachstums sowie konsequenten Kosteneinsparungen. Das Unternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2011 zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Auftragseingang von USD 40 Mrd. und meldete einen Rekordumsatz von USD 38 Mrd. Das Wichtigste in Kürze: Auftragseingang im Gesamtjahr zum ersten Mal bei USD 40 Mrd., Rekordumsatz von USD 38 Mrd. Q4 Auftragsplus von 17%1, (organisch 10%2 ), Umsatzwachstum von 16% (organisch 10%) Operatives EBITDA3 steigt in Q4 um 18%, Konzerngewinn wächst um 19% Cashflow aus Geschäftstätigkeit von USD 1,7 Mrd. in Q4 Verwaltungsrat schlägt Dividende von CHF 0,65 für 2011 vor – plus 8% Das operative

metropol-E – Neues Förderprojekt für Elektromobilität entwickelt städtisches E-Flottenkonzept

vlnr: Kurt Pommerenke (Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund), Prof. Christian Rehtanz (TU Dortmund), Ullrich Sierau (OB der Stadt Dortmund), Ingo Alphéus (RWE Effizienz GmbH), Christian Gräser (Ewald Consulting GmbH & Co. KG), Michaela Bonan (Stadt Dortmund), Claus Fest (RWE Effizienz GmbH-Projektleitung metropol-E), Udo Mager (Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund), Prof. Jürgen Beyer (PTV AG), Prof. Christian Wietfeld (TU Dortmund)

Lade- und Flottenmanagementsystem für die Stadt Dortmund Integration von öffentlichem Personennahverkehr und Einbeziehung dezentral erzeugter erneuerbarer Energie Projektkonsortium aus Stadt Dortmund, RWE Effizienz GmbH, PTV AG, TU Dortmund, TU Berlin sowie Ewald Consulting GmbH & Co. KG Förderung von 4,5 Mio. Euro für Forschungsvorhaben durch das BMVBS Die Stadt Dortmund wird zur „metropol-E“. Das gleichnamige Elektromobilitätsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) in den nächsten zwei Jahren gefördert. Kommunale Mobilitätskonzepte werden elektrifiziert und in Verbindung mit intelligentem und schnellem Laden räumlich konzentriert in der Metropolregion Ruhr getestet. Dabei wird die Nutzung einer kommunalen Flotte der Stadt Dortmund von E-Autos

E-Mobilität: Vielleicht geht es jetzt von der Autoherstellerseite her schneller

Pressebild: RWE-ABB-Elekrtomobil

RWE ist früh in Sachen E-Mobilität gestartet „Wir haben die gesamte Kompetenz im Konzern – für die Erzeugung von Ökostrom und für die Integration der Lade-Infrastruktur in das ohnehin schon gestresste Stromnetz.“ Ingo Alphéus, Geschäftsführer der RWE Effizienz, ist stolz auf die 1100 aufgestellten Ladepunkte durch RWE und überzeugt, dass die Zahl der E-Autos 2012 steigen wird. Obwohl RWE mit über 1.100 Ladepunkten das größte Strom-Tankstellennetz in Deutschland unterhält, brauchen Investoren in die Elektromobilität einen langen Atem, sagte Ingo Alphéus, Chef von RWE Effizienz, den VDI Nachrichten. Lesen Sie mehr über RWE und die E-Mobilität in den VDI-Nachrichten

Pilotanlage: Methangas aus Öko-Strom zur Einspeisung in das Erdgasnetz

Windbranche / Foto: HB

„Bundesweit einmaliges Projekt zur Methanisierung mit Hilfe von Biogas gestartet“ Die Bundesländer Hessen und Thüringen forschen gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) an der Speicherung regenerativer Energien in Form von erneuerbarem Methan. Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich unterzeichnete am Freitag eine entsprechende Kooperationserklärung gemeinsam mit ihrem Thüringer Amtskollegen Jürgen Reinholz und Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schmid, dem Leiter des Fraunhofer Instituts in Kassel. „Die Erzeugung von Methan durch überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien und die Einspeisung in das Erdgasnetz (Power-to-Gas) kann im Energieversorgungssystem der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen“, so Puttrich und Reinholz. Die Grundlagen der Verfahrenstechnik und die Konzepte zur

Offshore-Basis Cuxhaven: Infrastruktur kann verbessert werden

Pressebild: "Jack-up Schiff" im Einsatz

Liegeplatz 9.4 wird für „Jack-up Schiffe“ hergerichtet Cuxhaven/ Lüneburg - Ein weiterer Schritt zum Ausbau Cuxhavens als Basis für die Offshore-Windenergiegewinnung ist möglich: Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) erteilte nach einem nur einen Monat dauernden Änderungsverfahren kürzlich die Genehmigung für eine erweiterte Nutzung des Liegeplatzes 9.4 in der östlichen Erweiterung des Offshore-Basishafens. Demnach können an diesem Liegeplatz künftig auch so genannte „Jack-up Schiffe“ anlegen und Bauteile für Offshore-Windanlagen umschlagen. Diese Wasserfahrzeuge können sich mit Hilfe hydraulisch betriebener „Beine“ - den Jack-up Legs - auf dem Grund aufstellen und sind somit unabhängig vom Seegang. Während der Fahrt sind die

38. Umwelttagung der Universität Hohenheim: Energiepflanzen müssen nachhaltig angebaut werden

Pressekonferenz Akademie für Natur- und Umweltschutz & Universität Hohenheim veröffentlicht Diskussionspapier Der aktuelle Boom von Energiepflanzen darf nicht zulasten von Ernährungssicherung und Umwelt gehen So lautete das Credo auf der Pressekonferenz zur heutigen Umwelttagung von Universität Hohenheim und Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg. Bis zum frühen Abend diskutieren über 130 Experten aus Wissenschaft, Politik und NGOs verschiedene Wege dorthin und offene Fragen mit weiterem Forschungsbedarf. Das Motto der Fachtagung: „Im Spannungsfeld zwischen Energie, Ernährung, Klimaschutz und Biodiversität: Biomasseerzeugung nachhaltig entwickeln“. Detailergebnisse werden auf der Homepage der Universität und der Umweltakademie publiziert. In Baden-Württemberg nimmt Biomasse mit 71,7 % Anteil am Endenergiebeitrag aller

Energiewende: Sachsen-Anhalt könnte Vorbild werden

Die Einführung der Elektromobilität ist eine Antwort auf die Frage, wie wir zukünftig umweltschonende Verkehrskonzepte gestalten. Zusammen mit der Gewinnung von elektrischer Energie aus regenerativen Quellen können sie nachhaltig zur Entlastung der Umwelt beitragen. Foto: Viktoria Kühne/ Fraunhofer IFF

Die Energie in Sachsen-Anhalt stammt zu einem beträchtlichen Teil aus erneuerbaren Quellen. Zusammen mit der guten Wirtschaftsstruktur und seinem Potenzialen in Forschung und Entwicklung hat das Bundesland beste Voraussetzungen, die Energiewende bis 2022 erfolgreich zu gestalten. „Sachsen-Anhalt könnte modellhaft für ganz Deutschland Wege und Maßnahmen für diesen Wandel entwickeln und aufzeigen“ zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Prof. Zbigniew Styczynski auf der ZERE- Mitgliederversammlung am 14. Februar im Fraunhofer IFF überzeugt. Vorstand und Mitglieder des Zentrums für regenerative Energien Zere e.V. zogen eine erfolgreiche Bilanz: Im vergangenen Jahr konnte der Verein seine Ziele erfolgreich umsetzen. So engagierten sich die Mitglieder erfolgreich im Abschluss des überaus erfolgreich

Komparative Studie zu Wärme und Strom bei einer PV-Anlage für die Landwirtschaft

Im Rahmen des Projekts „Rezospring“ haben die Forscherteams des CEA Liten [1] am INES [2] die Leistungsfähigkeit einer Photovoltaik-Anlage untersucht. Diese Anlage ist ein dachintegriertes Photovoltaiksystem, das gleichzeitig Strom und Wärme zur Lufttrocknung von Heu produzieren kann. Das Unternehmen für erneuerbare Energien Solarezo und das wissenschaftliche und technische Zentrum für Bauwesen (CSTB) sind ebenfalls an diesem Projekt beteiligt. Im Rahmen des Projekts „Rezospring“ haben die Forscherteams des CEA Liten [1] am INES [2] die Leistungsfähigkeit einer Photovoltaik-Anlage untersucht. Diese Anlage ist ein dachintegriertes Photovoltaiksystem, das gleichzeitig Strom und Wärme zur Lufttrocknung von Heu produzieren kann. Das Unternehmen für erneuerbare Energien Solarezo und das

IFE Eriksen AG schließt erstes Repowering-Projekt erfolgreich ab

Oldenburg/Butjadingen - Mit dem Windpark Stollhamm hat die IFE Eriksen AG ihr erstes Repowering-Projekt erfolgreich an den Start gebracht. In der Gemeinde Butjadingen in der Wesermarsch produzieren nun acht Windkraftanlagen des Auricher Herstellers Enercon jährlich rund 33,2 Millionen Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Das reicht, um den Strombedarf von rund 8.300 Vier-Personen-Haushalten zu decken. Die acht neu errichteten Windkraftanlagen vom Typ E-70 mit einer Leistung von 18,4 Megawatt ersetzen 14 Altanlagen 1995 hatte die IFE Eriksen AG den Windpark Stollhamm - damals unter dem Namen Windpark Inte - mit einer Leistung von 7 MW errichtet. „Der Windpark Stollhamm war 1995 der erste Windpark in unserer

Leuchtpol auch 2012 vom Rat für Nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet

Von E.ON gefördertes Projekt erhält Auszeichnung als „Werkstatt N-Projekt“ bereits zum zweiten Mal in Folge   Rat für Nachhaltige Entwicklung vergibt Gütesiegel an Vorzeigeprojekte Mehr als 50.000 Kindern bekommen spielerisch eine neue Perspektive auf gewohnte Alltagsdinge Das von E.ON geförderte Projekt „Leuchtpol“ wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) im Januar erneut als „Werkstatt N-Projekt“ ausgezeichnet. Bereits bei der erstmaligen Vergabe 2011 konnte Leuchtpol das Qualitätssiegel entgegennehmen. „Leuchtpol“ vefolgt das Ziel, Kinder bereits im jüngsten Alter für den bewussten und verantwortlichen Umgang mit Umwelt und Energie zu sensibilisieren. „Leuchtpol“ ist Teil des konzernweiten Programms „Energie für Kinder“, mit dem E.ON die Energie- und Umweltbildung der

Siemens erhöht Stromübertragungskapazität zwischen England und Schottland

Siemens Energy wird in der Irischen See die erste Seekabel-Gleichstromleitung mit einer Spannung von 600 kV installieren. Bis dato lag die höchste verwendete Spannung bei 500 kV. Über ein Seekabel wird die elektrische Energie zwischen der geplanten HGÜ-Station in Hunterston an der Westküste von Schottland nahe Glasgow und der zweiten Station im Nordwesten Englands übertragen. Die Inbetriebnahme der HGÜ-Verbindung Western Link mit einer Kapazität von 2.200 MW ist für Ende 2015 vorgesehen.

Großauftrag über verlustarme HGÜ-Technologie Siemens Energy wird im Konsortium mit dem italienischen, führenden Kabelhersteller Prysmian eine Gleichstromleitung in der Irischen See installieren. Der Auftragswert für das Konsortium liegt bei mehr als 1,1 Milliarden Euro. Auftraggeber sind der britische Netzbetreiber National Grid Electricity Transmission (NGET) und sein schottisches Pendant Scottish Power Transmission (SPT), die für das Projekt das Gemeinschaftsunternehmen NGET/SPT Upgrades Ltd. gegründet haben. Die Verbindungsleitung zwischen Schottland und England wird in verlustarmer Hochspannungsgleichstrom-Übertragungstechnik (HGÜ) ausgeführt werden und eine Kapazität von 2.200 Megawatt (MW) aufweisen. Es ist das erste Mal, dass ein HGÜ-Seekabel mit 600 Kilovolt (kV) verlegt wird, bis dato lag die

Donauer E-Mobility präsentiert customized E-Bikes auf der Messe f.re.e

Bildunterschrift: Das Unternehmen Fischer Licht & Metall aus Mühlhausen hat sich für das Konzept „Branding von E-Bikes und Solar Bikeport“ entschieden. Grafik: Donauer Solartechnik

Gilching - Unter dem Motto „Eines wie keines“ präsentiert Donauer Solartechnik individuell gestaltete E-Bikes der Marke Veelo auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München. Damit stellt der jüngste Geschäftsbereich des Fachgroßhändlers auf Messestand B4.504 erstmals die Möglichkeiten des „customized branding“ für E-Bikes, Pedelecs und Solar Bikeports vor. Um den Besuchern das Thema „customized bikes“ hautnah zu vermitteln, wird ein professioneller Airbrush-Künstler täglich verschiedene Bike-Modelle mit persönlichen Motiven besprühen. Die Messebesucher können Peter Niederschweiberer täglich auf dem Stand beim Styling über die Schulter schauen und sich von ihm inspirieren lassen. Der Münchner ist seit über 20 Jahren in der Szene tätig und

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