Stiftung Sonne für Nohfelden errichtet Photovoltaik-Freiflächenanlage

100% der Überschüsse aus dem Projekt für das Gemeinwohl vor Ort – ein Konzept auch für Windkraftanlagen. Am 01. Februar 2012 errichtete die saarländische Gemeinde  Nohfelden die Stiftung Sonne für Nohfelden. Die Stiftung wird in den kommenden Wochen eine ca. 1,7 MWp große Photovoltaik-Freiflächenanlage für gerundet 2,6 Mio. Euro errichten. Sämtliche Überschüsse, die die Stiftung mit diesem Projekt erwirtschaftet, kommen dem Gemeinwohl vor Ort zugute. Damit kommt unter dem Dach der Stiftung Sonne für Deutschland nun auch im Saarland das Konzept der Firma „Stiftungsidee Dieter Christoph“ zur Anwendung, das jüngst mit dem GenoFutura AWARD 2011 prämiert wurde. Die gemeinnützige Stiftung „Sonne für Nohfelden“ wurde am

BDEW zum Wissenschaftsjahr 2012 – Zukunftsprojekt Erde: Energiebranche unterstützt erneut Wissenschaftsjahr

Energiewende macht Wissenschaftsjahr besonders aktuell / Innovationen und praktische Lösungen sind gefragter denn je Berlin, 08. Februar 2012 - Die Energiewirtschaft unterstützt das Wissenschaftsjahr 2012 - „Zukunftsprojekt Erde“, das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) ausgerichtet wird. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und seine 1.800 Mitgliedsunternehmen planen für die nächsten Monate zahlreiche Projekte und Veranstaltungen rund um das diesjährige Motto des Wissenschaftsjahrs. Zudem engagiert sich der BDEW im Koordinierungskreis des Wissenschaftsjahres. „Mit der von der Politik beschlossenen und von den Unternehmen getragenen Energiewende erfährt das Wissenschaftsjahr 2012 und das Thema Nachhaltigkeit eine besondere Aktualität“, sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der

juwi Solar baut Photovoltaik-Anlage mit 4,3 Megawatt in Bulgarien

Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE erwirbt erstmals einen Solarpark in Bulgarien / juwi Solar übernimmt nach Fertigstellung auch die technische Betriebsführung Hamburg/Wörrstadt, 07.02.2012. Die Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE (Conetwork Erneuerbare Energien Holding GmbH & Co. KGaA) erwirbt einen Solarpark in Bulgarien. Damit erweitert das Unternehmen sein Solar-Portfolio erstmals um eine Investition im Ausland. „Wir wollen die Internationalisierung zügig vorantreiben und erachten diesen Kauf als wegweisend“, sagt Detlef Schreiber, Geschäftsführer von CEE. Solarstrom-Einspeistarif sichert Renditechancen „Das sonnenreiche Bulgarien bietet gute Renditechancen, die wir zusammen mit erfahren Partnern vor Ort realisieren wollen.“ Auch Planungssicherheit sei gegeben: Auf Basis des vom bulgarischen Parlament festgelegten Tarifs zur Einspeisung für Solarstrom seien

Klimaschutzminister Remmel erfreut über -Zugpferd juwi- in Nordrhein-Westfalen

Wörrstädter Projektentwickler treibt nordrhein-westfälische Energiewende aus Regionalbüro in Essen voran / Windprojekte in NRW vor Realisierung Essen/Wörrstadt, 08.02.2012. Die ökologisch-industrielle Revolution im bevölkerungsreichsten Bundesland ist nicht mehr aufzuhalten. Diese weiter fest im Blick, informierte sich Johannes Remmel, NRW-Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz auf der E-World in Essen über die geplanten Projekte der juwi Wind GmbH in Nordrhein-Westfalen. Besonders freute sich Remmel über das verstärkte Engagement des rheinhessischen Windenergie-Spezialisten in seinem Bundesland: „In NRW haben wir uns ein ambitioniertes Klimaschutz-Ziel gesetzt. Der Ausbau der Windenergie ist ein wesentlicher Pfeiler in diesem Konzept. Ihr Anteil an der Stromerzeugung soll von gegenwärtig

centrotherm für Basic Engineering und Technologiekonzept für Polysilizium-Großprojekt in Saudi-Arabien von IDEA Polysilicon Company ausgewählt

Kunde plant Polysilizium-Fabrik mit Jahreskapazität von 10.000 Tonnen - MENA-Region hochinteressanter Markt für Photovoltaik Die centrotherm SiTec GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der centrotherm photovoltaics AG, hat im saudi-arabischen Riad einen Vertrag über das Basic Engineering und das Technologiekonzept für eine Polysilizium-Fabrik mit IDEA Polysilicon Company (IPC) unterzeichnet. Die Fabrik mit einer Jahreskapazität von 10.000 Tonnen soll im saudi-arabischen Yanbu errichtet werden. Zu der feierlichen Vertragsunterzeichnung waren alle für das Projekt wichtigen Ministerien und Rohstofflieferanten wie das Ministry of Petroleum and Minerals, Saudi Aramco, die Royal Commission, National Industrial Clusters, die King Abdullah University of Science and Technology, die King AbdulAziz City for Science

China setzt auf Energieausweis Made in Germany

dena vereinbart Kooperation zur Zertifizierung der Energieeffizienz von Gebäuden in China Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt China dabei, einen Energieausweis für Gebäude nach deutschem Vorbild zu entwickeln. Eine entsprechende Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichneten die dena und das Chinesische Qualitätszertifizierungszentrum (CQC) am 3. Februar in Peking am Rande des China-Besuchs von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die dena wird die Experten des CQC auch für die Ausstellung des Ausweises schulen und einen Plan zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden ausarbeiten. Langfristiges Ziel ist der Aufbau eines Systems für die Zertifizierung der Energieeffizienz von Gebäuden in China. Die dena wurde außerdem von der Provinzregierung

BEE-Neujahrsempfang: Verbandspräsident Schütz fordert geschlossenes Eintreten für die Energiewende

Auf dem Neujahrsempfang des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) kritisierte Verbandspräsident Dietmar Schütz die fehlende Entschlossenheit der Bundesregierung in Sachen Energiewende. „Zentrale Vorhaben werden von einigen gebremst, blockiert oder sogar hintertrieben“, sagte Schütz vor rund 1000 Gästen aus Politik, Verwaltung, Unternehmen und Verbänden, die zur Feier des 20-jährigen Verbandsjubiläums nach Berlin gekommen waren. „Im Jahr eins nach Fukushima und dem Atomausstieg der schwarz-gelben Regierung darf eigentlich kein Zweifel an dem Willen der Regierung bestehen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zügig voranzutreiben. Doch die jüngsten Angriffe auf das Erneuerbare-Energien-Gesetz aus dem Regierungslager sprechen eine andere Sprache.“ Die Kritik am EEG bedeute einen Frontalangriff auf ein

BDBe: Leichter Rückgang der Bioethanolproduktion im Jahr 2011

Bioethanolproduktion war in Deutschland leicht rückläufig Im Jahr 2011 produzierten die Bioethanolanlagen in Deutschland 576.828 Tonnen Bioethanol aus den nachwachsenden Rohstoffen Futtergetreide und Zucker. Dies sind 26.708 Tonnen oder 4,4 Prozent weniger als im Vorjahr 2010. Dabei war der Anteil von Zucker als Rohstoff für Bioethanol rückläufig und ist von 33 Prozent auf 28 Prozent gesunken. Bioethanolproduktion aus Zuckerrüben vorübergehend gesenkt Wie schon im ersten Halbjahr 2011 wirkten sich weiterhin die relativ hohen Weltmarktnotierungen für Zucker aus. Diese haben dazu geführt, dass Zucker, der eigentlich für technische Zwecke wie Pharmazie, Chemie und für die Erzeugung von Bioethanol bestimmt war, im Nahrungsmittelsektor abgesetzt wurde. Dietrich Klein, Geschäftsführer

ENERCON Service errichtet in Gotha neues Logistikzentrum

Windanlagenhersteller ENERCON will Mitte 2012 den Betrieb in Gotha aufnehmen / Mehr als 70 neue Arbeitsplätze sollen hier entstehen.  ENERCON errichtet in Gotha (Thüringen) ein neues Logistikzentrum für seine weltweiten Serviceaktivitäten. Nach derzeitiger Planung soll es bereits Mitte 2012 den Betrieb aufnehmen und das Logistikzentrum in Aurich ergänzen, das bislang allein die ENERCON Service- und Aufbauteams mit Ausrüstung, Material und Ersatzteilen versorgt. Mit dem zweiten Logistikstandort reagiert der ENERCON Service auf das kontinuierliche Wachstum von ENERCON. Mehr als 19.000 Windenergieanlagen weltweit werden inzwischen vom Service betreut. Entsprechend wächst auch ENERCONs dezentrales Servicenetz mit, so dass heute mehr als 3.500 Service- und Aufbaumonteure im

Lignin als nachwachsender Rohstoff für Elektronikbauteile

FuE-Verbund entwickelt Verfahren und mögliche Produkte Unter Koordination des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) startet ein Verbund aus neun Partnern seine Arbeiten zu Biokunststoffen auf Lignin-Basis, um konventionelle Kunststoffe in der Elektronikindustrie zu ersetzen. Das Verbundvorhaben „Lignin als nachwachsender Rohstoff für Anwendungen in der Elektronik“ wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR), mit insgesamt knapp 2,6 Millionen Euro gefördert. In dem im Januar gestarteten Vorhaben wollen die Forscher ligninbasierte Materialien entwickeln, die sich z.B. für Bohr- und Fräsplatten, Siebdruckrahmen und Leiterplattensubstratmaterial eignen. Ziel des Verbundes, der die gesamte Wertschöpfungskette

Wir sind Übermorgenmacher – Blick in die Zukunft – Virtuelles Engineering

60 Frauen und Männer werden ausgezeichnet 60 Frauen und Männer werden ausgezeichnet Haus der Wissensarbeit Baden-Württemberg wird 60 und richtet zu diesem Anlass den Blick in die Zukunft: Mit den Übermorgenmachern werden 60 Frauen und Männer ausgezeichnet, die heute schon an übermorgen denken und damit die Zukunft des Landes aktiv mitgestalten. Einer davon ist Dr.-Ing. Wilhelm Bauer mit seiner Vision für ein »Haus der Wissensarbeit«. Übermorgenmacher leben in Baden-Württemberg und arbeiten genau dort, wo die Zukunft entwickelt und die Welt von übermorgen gestaltet wird. Diese Zukunft nimmt in Stuttgart-Vaihingen bereits Gestalt an: in Form des Zentrums für Virtuelles Engineering ZVE, dem Institutsneubau des Fraunhofer

Redox-Flow-Batterie in Betrieb genommen

5 Kilowatt Redox-Flow-Batterie Vor wenigen Tagen wurde die 5 Kilowatt Redox-Flow-Batterie, die vor drei Monaten von der kanadischen Firma Prudent Energy an den Energiepark der Ostfalia Hochschule geliefert wurde, in Betrieb genommen. Tom Tipple, Vizepräsident der Herstellerfirma, ließ es sich nicht nehmen, extra aus London anzureisen, um dabei zu sein. Regenerativer Energiepark Die in einem Container untergebrachte Redox-Flow-Batterie ergänzt den regenerativen Energiepark, der in der Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia vom Labor Elektrotechnik und regenerative Energietechnik unter der Leitung von Professor Dr. Ekkehard Boggasch betrieben wird. Diese Batterietechnik nutzt Vanadium-Ionen unterschiedlicher Ladung, die in verdünnter Schwefelsäure in zwei großen Tanks gelöst sind, um so

Top