Let´s swing – Höchste Anforderungen an Getriebe, Kupplungen und Lager in Windenergieanlagen

HdT-Seminar – Antriebsstränge in Windenergieanlagen am 27.-28.3.2012 in Essen. Seit mehreren Jahren wird der Anteil an erneuerbaren Energien an der Stromproduktion weltweit mit enormen Zuwachsraten kontinuierlich ausgebaut. Der Markt für Windenergieanlagen hat dabei einen besonderen Stellenwert und er wächst nicht nur in Deutschland, sondern parallel und in den letzten Jahren auch wesentlich stärker in vielen anderen Ländern der Erde. Wartungs- und Reparaturarbeiten an Windenergieanlagen sind bedingt durch die eingeschränkte Zugänglichkeit teuer und zeitaufwändig. Stillstandszeiten schmälern sowohl den Energieertrag als auch die Rendite Deshalb erfordert eine zuverlässige und dennoch wirtschaftliche Auslegung von Windturbinen, die möglichst genaue Kenntnis der Betriebslasten in Getrieben, Kupplungen und

enercast GmbH ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2012

Die enercast GmbH gehört mit ihren Prognosedienstleistungen für die Energiebranche zu den 365 „Ausgewählten Orten 2012“. Die Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte enercast aus 2.000 Bewerbungen für die Kategorie Energie und Umwelt. Die Kasseler enercast GmbH ist ein Webservice zur Erstellung von Leistungsprognosen für Windkraft- und Solaranlagen. Er richtet sich an Betreiber von Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen sowie an Händler und Netzbetreiber und bietet vielseitige Prognosedienstleistungen rund um die Produktion, die Einspeisung und den Handel von Windenergie und Photovoltaik. Durch ihre Auszeichnung sieht sich die enercast GmbH in ihrem Kurs bestätigt: „Durch die enge Kooperation mit Forschung und Wissenschaft“,

Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz veröffentlicht Positionspapier zur Energiepolitik

LGU-Positionspapier Energiepolitik. Die LGU befürwortet eine Wende in der Energiepolitik Liechtensteins, vor allem die Erarbeitung und Nennung verbindlicher Ziele und konkreter Massnahmen. Aktives, rasches Handeln ist notwendig, da sich eine Reduktion der verbrauchten Energie positiv auf den Wirtschaftsstandort und die Umwelt auswirken wird. Sie ist wesentlich für die Erhaltung der Lebensqualität der Wohnbevölkerung aber auch für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes. Die LGU sieht jedoch mit Sorge, dass trotz der in der Vergangenheit gesetzten Massnahmen sowohl Energieverbrauch als auch Treibhausgas-Ausstoss gestiegen sind. Diese Fakten verlangen eine Änderung der energiepolitischen Massnahmen hin zu einem System, das marktwirtschaftliche Prinzipien aufgreift und damit eine Verhaltensveränderung der

CFK-Rad mit integriertem Elektromotor ist Preisträger im Wettbewerb -365 Orte im Land der Ideen- 2012

Mit seinem CFK-Rad mit integriertem Elektromotor gehört das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt zu den 365 „Ausgewählten Orten 2012“. Die Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ gehen kreative Wege, setzen Ideen erfolgreich um und fördern so Innovationen in Deutschland. Die Auszeichnung wird am 23. März im Fraunhofer LBF in Darmstadt gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank vergeben. Durch ein geringeres Fahrzeuggewicht wird bei vergleichbaren Fahrleistungen eine geringere Antriebsleistung und somit geringere Schadstoffemissionen bewirkt. Eine Verringerung des Gewichts hat eine Reduktion der Fahrwiderstände des Fahrzeugs zur Folge, wodurch der

Agrospritziele für Umwelt und Verbraucher desaströs. 2,3 Milliarden Euro zusätzliche Kosten sind vermeidbar.

Berlin: Das von der Bundesregierung verfolgte Beimischungsziel von Agrosprit zu Kraftstoffen für Pkw und Lkw ist aus Sicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nicht nur ökologisch sondern auch ökonomisch nicht weiter verantwortbar. Dies zeige eine Studie, die im Auftrag von Friends of the Earth Europe und der Entwicklungsorganisation Action Aid vom Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FiFo) erstellt und gestern veröffentlich wurde. Die geplante Erhöhung des Agrospritanteils auf etwa zwölf Prozent bis 2020 würde laut FiFo-Berechnungen zu einer Mehrbelastung der Verbraucher und Steuerzahler von durchschnittlich 2,3 Milliarden Euro pro Jahr führen. Davon seien 1,9 Milliarden Euro

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