Ausstellung zum Thema Windkraft / Wie entsteht aus Wind Strom?

Windanlagen-Grafik: HB
Windanlagen-Grafik: HB

Wie entsteht aus Windkraft Strom?

Wie entsteht eigentlich Wind und wie machen Windkraftanlagen daraus elektrischen Strom? Welche Dimensionen haben die häufig aus der Ferne betrachteten Rotoren tatsächlich und welchen Beitrag können Windräder zum Klimaschutz leisten? Wie viel Strom wird produziert und wie funktioniert der Bau der Anlagen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Ausstellung.

Denn auch in Worms besteht ein großes Potenzial, durch Wind Strom zu erzeugen. „Dieses Potenzial wollen wir mit dem derzeitigen Bau neuer Anlagen nutzen und damit den Anteil der erneuerbaren Energien in unserer Stadt erhöhen“, erläutert Umweltdezernent Hans-Joachim Kosubek.

Sieben Windkraftanlagen werden zurzeit zusätzlich zu den bereits vier bestehenden Anlagen in den Gemarkungen Pfeddersheim, Herrnsheim und Abenheim errichtet. Alfred Haag, Ortsvorsteher von Worms-Pfeddersheim, stellt seine Räumlichkeiten gerne für die Ausstellung zur Verfügung: „Es ist uns wichtig, die Bürger und Bürgerinnen zu informieren und die Akzeptanz gegenüber den Windkraftanlagen zu erhöhen.“ Bestehende und neue Anlagen zusammen liefern künftig den Strom für annähernd 50 Prozent der Wormser Haushalte.

Windenergie erzeugt bundesweit über 40 Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Dies macht den größten Teil des erneuerbaren Stroms aus – und das Potenzial ist längst nicht erschöpft: Bis 2020 könnte allein die Windenergie rund 18 Prozent des deutschen Strombedarfs decken. Aktuell drehen sich in Deutschland etwa 21.600 Windräder mit einer Gesamtleistung von.

Die Ausstellung wird am Donnerstag, 2. Februar 2012 um 17.00 Uhr von Umweltdezernent Hans-Joachim Kosubek in der Ortsverwaltung Pfeddersheim eröffnet.

Vom 2. bis 10. Februar 2012 wird die Ausstellung „Mit Windkraft in die Zukunft“ in der Ortsverwaltung Pfeddersheim (Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 09.00 – 12.00 Uhr, Do 14.00 – 18.00 Uhr), Schlossstraße 48, zu sehen sein.

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Schreibe einen Kommentar

Top