Messe: zukunftsenergien nordwest

Die zukunftsenergien nordwest ist mittlerweile zu einer zentralen Plattform für Jobs, Ausbildung und Weiterbildung sowie Recruiting und Karriere in den erneuerbaren Energien geworden. Die Messe bietet einen lebendigen Eindruck über die junge und dynamische Branche, Themen wie Fachkräftebedarf und Fachkräftemangel werden in Gesprächen am Messestand oder an den Jobwänden hautnah erlebt. Unsere Messebesucher/innen suchen Informationen über die Branche, Kontakte zu Firmen und Studienmöglichkeiten, Bewerbungstips sowie Berufs- und Einstiegsmöglichkeiten für die persönliche Karriere. Die Messe richtet sich an alle Personen, die Energie haben und in der Zukunftsbranche arbeiten wollen. zukunftsenergien nordwest 2010 2011 2012 Veranstaltungsort Oldenburg Bremen Oldenburg Ausstellerzahl 74 87 92 Besucherzahl über 4.000 über 5.000 k.a. Jobangebote der Aussteller rund 300 mehr als 500 k.a. Wer sind unsere Aussteller? Unsere Aussteller kommen aus

Deutsch-niederländische Netzintegration ermöglicht Einsparungen in Millionenhöhe

TenneT Niederlande beteiligt sich ab dem 1. Februar 2012 an einer deutschen Initiative, die darauf abzielt, die täglich in den Höchstspannungsnetzen auftretenden Schwankungen auszugleichen. Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit ermöglicht Effizienzverbesserungen, die zu jährlichen Einsparungen in Millionenhöhe zum Vorteil von Verbrauchern und Unternehmen führen können. Die International Grid Control Cooperation (IGCC) ist eine deutsche Organisation, die zum Ziel hat, Differenzen zwischen dem verbrauchten und dem im Netz der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNBs) befindlichen Strom, sogenannte „Ineffizienzen“, in Echtzeit auszugleichen. Dies funktioniert durch ein System, das den Produktionsüberschuss einiger ÜNBs automatisch an andere ÜNBs mit Strommangel überträgt. Auf diese Weise müssen ÜNBs weniger Regulierungs- und Reservekapazitäten

Das Zeitalter der positiven Energiebilanzen hat begonnen: die neue Plus-Energie-Welt

Am 21.02.2012 werden auf einer großen Fachveranstaltung im Rahmen der Baufachmesse „bautec 2012“ erste Erfahrungen mit dem Effizienzhaus Plus des Bundesministeriums für Bau-, Stadt- und Raumentwicklung vorgestellt und die möglichen weiteren Entwicklungen diskutiert. Das Zeitalter der positiven Energiebilanzen hat begonnen. Am 07.12.2011 eröffneten Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Minister Dr. Peter Ramsauer das Effizienzhaus Plus des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin. Es erzeugt in der Jahresbilanz mehr Energie wie für Heizung, Warmwasserbereitung und Haushaltsstrom benötigt wird. Mit dem Energieüberschuss werden Elektrofahrzeuge geladen. Aktuell werden am Effizienzhaus Plus die Systeme getestet und Messdaten erhoben. Zudem ist geplant, das Gebäude

Energieeffizienz-Dienstleistungen: EU-Projekt „ChangeBest“ stellt Ergebnisse vor

Das EU-Projekt „ChangeBest“ entwickelt und vermarktet seit 2009 Energiedienstleistungen, mit deren Hilfe Unternehmen und Privatkunden Energiekosten sparen. Denn bis 2016 sollen laut EU Richtlinie die Energieverbräuche der Mitgliedsstaaten um neun Prozent gesenkt werden. Die deutsche Abschlussveranstaltung von ChangeBest unter Mitwirkung von Prof. Dr. Wolfang Irrek von der Hochschule Ruhr West stellt in Berlin am 29. Februar interessante Ergebnisse vor. Das EU-Projekt „ChangeBest“ möchte dazu beitragen, dass Energieunternehmen und Energiedienstleister verstärkt Energiedienstleistungen anbieten, die für Unternehmen und Endverbraucher eine effiziente Energienutzung ermöglichen. Entsprechend wurden in den letzten zwei Jahren 42 ChangeBest-Praxispartner in 16 verschiedenen Ländern dabei unterstützt, neue Energieeffizienz-Dienstleistungen zu entwickeln und

Die Beteiligungsgesellschaft des Bankhauses Lampe setzt auf Wind, Sonne und Biogas

In diesem Zusammenhang die Pressemeldung vom Bankhaus Lampe vom 21.11.2011: RWE Innogy und Bankhaus Lampe bündeln Venture Capital Aktivitäten im Bereich Erneuerbare Energien • Verdopplung der Kapitalausstattung des laufenden RWE Innogy Venture Capital Fonds • Zum Bankhaus Lampe gehörende Beteiligungsgesellschaft CEE erwirbt 25,1 Prozent an Innogy Venture Capital GmbH und beteiligt sich am Innogy Renewables Technology Fund • Investitionen in bis zu fünf weitere innovative Technologieunternehmen geplant Logo: Bankhaus Lampe Essen / Hamburg, 21. November 2011 RWE Innogy, Essen und die zum Bankhaus Lampe gehörende Hamburger Beteiligungsgesellschaft CEE (Conetwork Erneuerbare Energien) haben eine langfristig angelegte Zusammenarbeit im Bereich Venture Capital besiegelt. CEE beteiligt sich mit 25 Mio.

EWE-Anlagen produzieren stürmischer als gedacht – Erwartungen um 9,3% übertroffen

  Gutes Windjahr 2011: Unternehmen übertrifft Erwartungen um 9,3 Prozent / Starker Dezember sorgt für Rückenwind. Oldenburg - Die Windsparte der EWE ENERGIE AG ist mit viel Rückenwind in das neue Jahr gestartet: Die Anlagen des Unternehmens brachten im Jahr 2011 insgesamt 9,3 Prozent mehr Windertrag ein, als vorher angenommen. Die Prognosen für die 53 Windkraftanlagen an Land sind dabei geringfügig, die für die Beteiligung an Deutschlands erstem Meereswindpark „alpha ventus“ deutlich übertroffen worden. „Wir sind mit dem Windjahr 2011 insgesamt sehr zufrieden und haben zum Abschluss besonders von den starken Dezemberwochen profitiert“, erläutert Vorstand Dr. Torsten Köhne. Insgesamt hätten die Windparks

Professor Dr. Fritz Vahrenholt: Erneuerbare Energien werden zu einer tragenden Säule

Erneuerbare Energien werden zu einer tragenden Säule / Professor Dr. Fritz Vahrenholt sprach beim Ingenieurtag im Bistum Essen Erneut hat der Vorstandsvorsitzende der RWE Innogy GmbH Essen, Professor Dr. Fritz Vahrenholt, seine Meinung bekräftigt, dass die von vielen prognostizierte Klimakatastrophe nicht stattfinde und die nächsten Jahrzehnte eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen würden. „Die Erderwärmung der letzten 150 Jahre ist Teil eines natürlichen Zyklus, der überwiegend von der Sonne geprägt wird“, betonte Vahrenholt vor mehr als 600 Teilnehmern auf dem 27. Ingenieurtag im Bistum Essen. Temperatur, Kohlendioxyd und die Sonnenaktivität würden eine starke Parallelität aufweisen. Die

Umweltdachverband: Kriterienkatalog Wasserkraft ist ein Schritt in die richtige Richtung!

Kritikpunkte: keine bundesländerübergreifende Planung, keine 100 %-ige Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Atomstromverbot und Kennzeichnungspflicht für Pumpspeicherkraftwerke fehlen nach wie vor. Wien -  (UWD) Der Nationale Gewässerbewirtschaftungsplan verlangt die Erarbeitung eines Kriterienkatalogs, eines Rahmenplans betreffend den Ausbau der Wasserkraft in Österreich. «Heute wurde dieser Katalog vom BMLFUW vorgestellt und an die Bundesländer ausgeschickt. Der Umweltdachverband ist der Ansicht, dass damit ein Schritt in die richtige Richtung gemacht wird: Der Katalog ist als Erlass für alle Wasserrechtsbehörden rechtsverbindlich und entsprechend anzuwenden. Er weist ökologisch sehr sensible, sensible und weniger sensible Gewässerstrecken aus, deren Vorkommen erstmals auch der Öffentlichkeit in einem umfangreichen Kartenmaterial zur Verfügung

Die Solarstromerzeugung senkt jetzt schon den Strompreise um bis zu 10% an der Strombörse

Studie belegt: Der Gesamteinspareffekt durch die Photovoltaik betrug an der EPEX-Strombörse im Jahr 2011 bis zu 840 Millionen Euro / Mittags senkt Solarstrom die Preise sogar um bis zu 40 Prozent / Industriestrompreise sind durch Kostensenkungseffekt um rund 0,15 Cent pro Kilowattstunde niedriger. Solarstrom senkt die durchschnittlichen Preise an der EPEX-Strombörse um bis zu zehn Prozent, zur Mittagszeit sogar um bis zu 40 Prozent. Das belegt eine Kurzstudie des Instituts für ZukunftsEnergiesysteme (IZES gGmbH), Saarbrücken, die im Auftrag des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erstellt worden ist. Insgesamt beläuft sich der Preissenkungseffekt für das Jahr 2011 demnach auf 520 bis 840 Millionen

Solar-Fabrik AG: Neues incell System vereinfacht Montage von Indachanlagen

Freiburg - Die Solar-Fabrik präsentiert das neue incell System für dachintegrierte Solarstromanlagen. Das zertifizierte System besteht nur aus wenigen Bauteilen, läßt sich so einfach wie ein Dachfenster montieren und sorgt mit einer innovativen Hinterlüftungstechnik für hohe Energie-erträge. Das incell System ist einsetzbar bei Dachneigungen von 15° – 65° und eignet sich für nahezu alle Dachstein-Eindeckungen. Das neue System verfügt bereits über die Zertifizierung der Enquête Technique Nouvelle (ETN) und hat anspruchsvolle Regen-, Wind- und Dachdichtigkeitstests erfolgreich bestanden. „Unser Ziel war ein Montagesystem für Indachanlagen, das besonders einfach ist und zugleich höhere Energieerträge ermöglicht“, sagt Thomas Link, Leiter Produkt- und Systemtechnik der

EU-Analyse unterstreicht wirtschaftliche Vorteile von stärkerem Klimaschutz

Eine gestern in Brüssel vorgestellte Analyse der Europäischen Kommission über die ökonomischen Auswirkungen stärkeren Klimaschutzes ist laut Oxfam ein wichtiger Meilenstein für die längst überfällige Anhebung des EU-Klimaschutzziels auf 30 Prozent Treibhausgasreduktion bis 2020. Laut der Studie würden zwar zusätzliche Investitionen nötig sein, um ein höheres EU-Klimaschutzziel zu erreichen. Diese dürften aber moderat ausfallen und würden durch positive Effekte wie etwa verringerte Luftverschmutzung und sinkender Energieverbrauch ausgeglichen. So rechnet die Kommission vor, dass für ein höheres EU-Klimaschutzziel im Zeitraum 2016-2020 europaweit jährlich 18 Milliarden Euro an neuen Investitionen im Energiesektor nötig wären. Diese würden aber durch Einsparungen bei Energieverbrauch und sinkenden

Phoenix Solar AG realisiert Dachsolarkraftwerk in Slowenien

Spitzenleistung von 800 Kilowatt / Weitere Projekte im Jahr 2012 geplant. Sulzemoos  / Die Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), ein im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiertes, international führendes Photovoltaik-Systemhaus, hat in Naklo, Slowenien, ein Dachsolarkraftwerk mit einer Spitzenleistung von 800 Kilowatt realisiert. Die Solaranlage wurde von Phoenix Solar in Zusammenarbeit mit der Firma Gorenjske elektrarne errichtet und im Dezember 2011 fertig gestellt sowie an das Netz des örtlichen Stromversorgers angeschlossen. Sie zählt momentan zu den zehn größten Solaranlagen in Slowenien. „Für die Phoenix Solar AG ist dies das zweite Projekt in Slowenien, das wir im Jahr 2011 erfolgreich umsetzen konnten. Immer

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