Windparks im Ausland statt Schweizer Atomkraft – Bevölkerung ist in ihren Tat weiter als Politik

Schweiz: Axpo plant Investitionen in Höhe von 21 Milliarden Franken.

Der Stromkonzern Axpo kämpft mit einem Gewinneinbruch und den Herausforderungen durch die Energiewende weg vom Atomstrom. Er will darauf mit grossen Investitionen antworten. Man setzt unter anderem auf Windkraft.

(sda) Der Stromkonzern Axpo plant bis 2030 Investitionen in Kraftwerke in der Höhe von 21 Mrd. Franken. Die neue Investitionsstrategie wurde notwendig, nachdem der Bundesrat nach der Atomkatastrophe in Fukushima neuen Atomkraftwerken eine Abfuhr erteilt hatte.

Die Axpo, die sich mehrheitlich im Besitz von Kantonen befindet, setzt dabei einerseits stark auf Windkraftwerke im Ausland. Mit solchen Windparks will die Axpo 3,9 Terrawattstunden Strom produzieren.

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