Bundesverband WindEnergie nutzt naturstrom

Düsseldorf/Berlin. Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) bezieht durch den Wechsel zu naturstrom saubere Energie. Der unabhängige Ökostromanbieter aus Düsseldorf vermarktet den Strom von rund 200 Windparks in Deutschland und kommt so auf einen außergewöhnlich hohen Windstromanteil.

Im Zuge des Umzugs in neue Büroräume hat der BWE die Möglichkeit genutzt, sich nicht nur mit Ökostrom, sondern dezidiert mit Windstrom zu versorgen. „Windenergie hat schon heute unter den Erneuerbaren den größten Anteil und das größte Potenzial. Damit ist sie das Rückgrat der Energiewende“, erläutert Hermann Albers, Präsident des BWE. „Deshalb ist es so wichtig, dass Anbieter wie naturstrom die Windenergie an den regulären Energiemarkt heranführen“. Der Ökostromanbieter nutzt für die Belieferung von Endkunden das sogenannte Grünstromprivileg, ist aber auch im Bereich der Marktprämie aktiv.

naturstrom-Vorstand Oliver Hummel freut sich, dass sein Unternehmen als langjähriges BWE-Mitglied den Verband nun seinerseits als Kunden gewonnen hat. „Damit gibt es einen weiteren Berührungspunkt, zusätzlich zu unserem Engagement in der Windstrom-Direktvermarktung und unserer Tätigkeit als Projektierer und Betreiber von Windkraftanlagen“, so Hummel. In vielen inhaltlichen Fragen sind naturstrom und BWE auf einer Linie, beispielsweise hinsichtlich der enormen Chancen der Onshore-Windkraft und des Repowerings. Diese Potenziale müssten ausgeschöpft, zugleich aber auch die Akzeptanz in der Bevölkerung erhalten und gesteigert werden.

Bei einem jüngst ans Netz gegangenen Windpark des Ökostromanbieters nahe Bamberg erhalten daher Haushalte in den Orten, auf deren Flächen Windräder stehen, Rabatte auf naturstrom. Es profitieren also nicht nur die Gemeinden durch Pachteinnahmen und Gewerbesteuern, sondern auch alle Bürger, die auf Ökostrom setzen. Im vergangenen Jahr hat naturstrom Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 18 MW gebaut und zugekauft, um mittelfristig einen signifikanten Anteil des Kundenverbrauchs durch die Erzeugung eigener Anlagen abbilden zu können.

PM: Bundesverband WindEnergie

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