Fuhrländer AG und W2E Wind to Energy GmbH gehen gemeinsamen Weg

Foto: Errichtung W90 in Laasow / Quellenangabe: W2E

Die Fuhrländer AG (FLAG)  (www.fuhrlaender.de)  ist mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Joachim Fuhrländer, als Pionier im Markt für Erneuerbare Energien seit annähernd 25 Jahren als Windkraftanlagenhersteller mit Sitz im Rheinland-Pfälzischen Liebenscheid unterwegs.

Mit Wirkung zum 31.12. 2011 hat die FLAG das in Rostock ansässige und auf die Entwicklung von Windkraftanlagen hochspezialisierte Ingenieurbüro W2E Wind to Energy GmbH (W2E) mehrheitlich übernommen.

Durch die annähernd 10 Jahre andauernde enge Kooperation beider Firmen nutzt die FLAG bereits bisher alle Entwicklungen aus dem Hause W2E.

Als besonderes Ergebnis dieser Kooperation ist die erfolgreiche Markteinführung des derzeitigen Hauptproduktes der FLAG, einer 2,5 MW Turbine mit bis zu 103 Metern Rotordurchmesser auf Nabenhöhen von 85 – 160 Metern zu nennen. Eine Technologie, welche in den letzten Jahren durch die FLAG auch durch die Bildung von Joint Ventures und durch die Vergabe von Lizenzen weltweit etabliert wurde.

Ebenfalls wurde eine interessante 2 MW Turbine mit 93 Metern Rotorgröße in mehreren Prototypen in Deutschland errichtet, ganzheitlich zertifiziert und vermessen.

Seit 2011 arbeiten beide Häuser an der für dieses Jahr geplanten Errichtung mehrerer Prototypen für eine Turbine der 3 MW- Klasse, welche mit einem Rotor von 120 Metern Durchmesser zunächst auf Rohrtürmen mit 105 Meter Nabenhöhe und ebenfalls auf Hybridtürmen mit 140 Meter Höhe angeboten wird. Die Errichtungen sind sowohl in Waigandshain, Mecklenburg Vorpommern als auch in der Ukraine geplant.

Die Entwicklung dieser Turbine wird auf Grund Ihres hohen Innovationsgrades mit Mitteln des BMU gefördert.

Die Parteien haben zu den kommerziellen Konditionen der Transaktion Stillschweigen vereinbart.

Lesen Sie hierzu unseren Artikel 14. Dez. 2011: W2E betreibt eigene Testanlage in Tarnow und entwickelt eine 3 MW Windturbine

PM: w2e-Wind

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