Tagung oder Workshop in Dänemark – mal etwas anders kommunizieren



Sie kennen das: Tagungen, Workshops, Konferenzen finden meistens in schicken Hotels statt, man wird bemuttert und bedient, jeden Morgen fein anziehen, Krawatte gerade biegen und dann gehts los. So richtig "lustig" ist das meist nicht. Vielleicht sollten Sie ihr nächstes Meeting einfach einmal anders gestalten. Familiärer, gemütlicher und trotzdem effektiv. In einem Ferienhaus in Dänemark. In Zusammenarbeit mit der Fa. Cofman können wir Ihnen nette und komfortable Häuser anbieten, die bis zu 16 Personen aufnehmen können. Lassen Sie Ihre Mannschaft zusammenwachsen. Morgens Brötchen holen, vorher vielleicht gemeinsam am Strand oder in der Landschaft joggen. Im Sommer baden. Gemeinsames Frühstück, danach sogar abwaschen,

Vestas korrigiert Gewinnprognose für 2011



vestas

Dänemark. Das dänische Cleantech-Unternehmen Vestas, Spezialist für Windenergieanlagen, musste mit den vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 einen herben Rückschlag hinnehmen. Der Umsatz 2011 fiel von 6,4 Mrd. Euro auf 6 Mrd. Euro. Vorläufig wird aber nicht mit einem positiven EBIT gerechnet. Bislang lag die EBIT-Erwartung bei 255 Mio. Euro. Grund sind Einnahmen, die sich auf das erste Quartal 2012 verschieben und höhere Kosten an anderer Stelle. Auch die Aktien von Suzlon und Nordex gehen mit Vestas auf Talfahrt. Lesen Sie mehr auf Cleantech & Energie News

Verbundprojekt von großen Offshore-Windparks wird vom Bundesumweltministerium gefördert



Unter dem Titel: "Anlageneffizienz liegt im Windschatten" wird an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg erforscht wie im Verbundprojekt „GW Wakes“ Windströmungen in sehr großen Offshore-Windparks mit 100 und mehr Anlagen, um die Windstromerzeugung auf See kalkulierbarer zu machen sind. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert das Projekt über drei Jahre mit rund 3,8 Millionen Euro. In Parks betriebene Windenergieanlagen (WEA) beeinflussen sich gegenseitig hinsichtlich des Energieertrags und der mechanischen Beanspruchung. Turbulenzerhöhung im Nachlauf breiten sich nicht wie ein Schatten aus, sondern mäanderförmig, ähnlich einer Rauchschwade (wake meandering). Dieser Nachlauf verursacht Belastungen an der Anlage und es kommt

Brennstäbe in Gundremmingen defekt – Stromtrassen zu schwach – Stromengpass in Süddeutschland



Am 15.12.2011 berichtete das österreichische Wirtschafts-Blatt von der ersten Stromhilfe nach Deutschland. Demnach haben österreichische Stromversorger mit der Bundesnetzagentur eine Vereinbarung getroffen Stromreserven für einen Engpass in Deutschland bereit zu halten. Laut diesem Bericht handelt es sich um die Größenordnung von annähernd einem TeraWatt, welches zusammen von den Energieversorgern EVN und Verbund geliefert werden kann. Etwa 300 MegaWatt seien bis zum 15.12.2011 am 8. und am 9. Dezember geliefert worden. Das Online Portal von „Die Welt“ berichtete in diesem Zusammenhang von der Zuschaltung eines alten Ölkraftwerks bei Graz ans Stromnetz, als Vorsichtsmaßnahme, den hohen Stromverbrauch in Süddeutschland abzusichern. Der an den beiden Tagen produzierte Strom

BDEW fordert: Wettbewerb auf dem Energiemarkt soll in allen EU-Ländern ankommen



Liberalisierung muss in allen EU-Ländern ankommen. Energiebranche kritisiert zunehmende staatliche Eingriffe in den Energiemarkt/ Müller: Politik sollte sich 2012 neu zum Wettbewerb bekennen. Berlin, 5. Januar 2012 - Die deutsche Energiewirtschaft appelliert an die Politik, sich im Jahr 2012 neu zum Wettbewerb auf dem Energiemarkt zu bekennen und dessen vollständige Umsetzung in allen EU-Mitgliedsstaaten voranzutreiben. „Deutschland hat eine Vielfalt auf dem Energiemarkt vorzuweisen, die europaweit ihres gleichen sucht. Die EU-Kommission misst dem deutschen Energiemarkt inzwischen eine Vorbildfunktion bei. Leider werden die Strom- und Gaspreise in vielen EU-Mitgliedsländern noch immer durch staatlich verordnete Deckel reglementiert und so dem Markt entzogen. Außerdem ist es

Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als Futter verwerten



Rauchgas als Rohstoff: Neu entdeckte Mikroorganismen verwerten CO2 besonders gut. Zwischenstand nach zwei Jahren Zusammenarbeit: Strategischer Meilenstein bei Kooperation von RWE Power und BRAIN erreicht Projektumfang soll jetzt noch einmal ausgeweitet werden. Spezialisierte und hierfür eigens entwickelte Mikroorganismen können CO2-haltige Rauchgase aus Braunkohlenkraftwerken direkt als „Futter“ verwerten und selbst bei einer Temperatur von 60 Grad Celsius wachsen. Das ist das vielversprechende Zwischenergebnis der Forschungskooperation zwischen der RWE Power und der BRAIN AG. Vor genau zwei Jahren haben der Stromproduzent und das Biotechnologieunternehmen im Kraftwerk Niederaußem ihre Zusammenarbeit begonnen. Deren Ziel ist, Kohlendioxid mit Mikroorganismen in Biomasse oder direkt zu Wertstoffen umzuwandeln. Dabei sollen Mikroorganismen

Weiterer Meilenstein für die Umsetzung des Eine-Welt-Solar-Kollektors geschafft



Ergebnis von Sunlumo-Forschungsprojekt: Kunststoffkollektoren können in Thermosiphonsysteme integriert werden. Rund 90 Prozent der weltweit bestehenden Solaranlagen arbeiten nach dem Thermosiphonprinzip. „Dabei  zirkuliert das Wasser ohne den zusätzlichen Einsatz von Pumpen und damit ohne zusätzliche Hilfsenergie“, erklärt Sunlumo Geschäftsführer Ing. Robert Buchinger. Sunlumo, einem jungen Green Technology Unternehmen aus Perg in Oberösterreich, ist es gelungen, den Eine-Welt-Solar-Kollektor in ein innovatives Thermosiphonsystem zu integrieren. Dieses einzigartige Produkt für den Volumenmarkt besteht zu 100 Prozent aus Kunststoff. Perg, 04. Jänner 2012 – „Diese Entwicklung ist ein weiterer wichtiger Schritt für die Umsetzung des Eine Welt Solarkollektors“, freut sich Sunlumo-Geschäftsführer Robert Buchinger über den Durchbruch der

Heiß begehrt: Broschüre „Tiefe Geothermie – Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland“



Die erweiterte Neuauflage der kostenfreien BMU-Broschüre „Tiefe Geothermie – Nutzungsmöglichkeiten in Deutschland“ ist erschienen. Alle wesentlichen Eckpunkte dieses neuen Wissensgebietes sind auf 80 Seiten vom Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik und seinen Partnern zusammengestellt worden. Erste 8.000 Exemplare waren nach nur zwei Jahren vergriffen – das Interesse an dieser allgemein verständlich gehaltenen Informationsschrift war riesig. Ziel- und Nutzergruppe sind Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, Journalisten, Lehrer und an Naturwissenschaften und neuen Technologien Interessierte. Das überarbeitete und ergänzte Heft, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) herausgegebenen wird, wurde in 10.000 Exemplaren gedruckt und kann von dort bezogen werden. Auch als

Landschaftswandel eröffnet neue Chancen im Umgang mit Kulturlandschaften



  BfN und BBSR legen gemeinsame Broschüre zur Gestaltung der Kulturlandschaft vor Engergiewende, Klimawandel und demografische Entwicklung sind wesentliche Ursachen für den starken Wandel der Landschaften Disziplinenübergreifende Ansätze der Landschafts- und Raumplanung gefragt Landschaften verändern sich derzeit gravierend. Die Energiewende, der Klimawandel und die demografische Entwicklung sind wesentliche Triebkräfte des landschaftlichen Wandels, wobei sie sich in ihren Auswirkungen im Raum vielfältig überlagern. Eine vorausschauende räumliche Steuerung hilft, diese Entwicklung naturverträglich zu gestalten. Dabei können neue Entwicklungspotenziale erschlossen und Kulturlandschaften zu neuer räumlicher Identität weiter entwickelt werden. Welche Möglichkeiten hierfür gerade auch die Landschafts- und Raumplanung bieten, zeigt eine neue, vom Bundesamt für Naturschutz (BfN)

Fuhrländer AG und W2E Wind to Energy GmbH gehen gemeinsamen Weg



Die Fuhrländer AG (FLAG)  (www.fuhrlaender.de)  ist mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Joachim Fuhrländer, als Pionier im Markt für Erneuerbare Energien seit annähernd 25 Jahren als Windkraftanlagenhersteller mit Sitz im Rheinland-Pfälzischen Liebenscheid unterwegs. Mit Wirkung zum 31.12. 2011 hat die FLAG das in Rostock ansässige und auf die Entwicklung von Windkraftanlagen hochspezialisierte Ingenieurbüro W2E Wind to Energy GmbH (W2E) mehrheitlich übernommen. Durch die annähernd 10 Jahre andauernde enge Kooperation beider Firmen nutzt die FLAG bereits bisher alle Entwicklungen aus dem Hause W2E. Als besonderes Ergebnis dieser Kooperation ist die erfolgreiche Markteinführung des derzeitigen Hauptproduktes der FLAG, einer 2,5 MW Turbine mit bis zu 103 Metern Rotordurchmesser

Autos mit geringem Gewicht und geringem Verbrauch



Leichtbau stellt eine Schlüsseltechnologie für energieeffiziente, emissionsarme und kostengünstige Fahrzeuge dar. Im neuen Technologie-Cluster Composites (TC2) arbeiten Forscher an großserienfähigen Leichtbaustrukturen aus neuen Faserverbundwerkstoffen. Die Koordination des Projekts liegt beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Wissenschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg fördert TC2 in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 9,2 Millionen Euro; weitere rund 7,2 Millionen Euro steuert die Wirtschaft bei. „Der Energieverbrauch eines Fahrzeugs hängt unmittelbar von dessen Gewicht ab“, erklärt TC2-Projektkoordinator Timo Müller vom Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) des KIT. Ein geringes Gewicht trägt bei allen Fahrzeugen zu Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit bei. Besonders aber sind Elektroautos auf leichte

Universalfeuchtemesser PCE-MMK 1- mobil und handlich



Techniker oder Gutachter sind viel unterwegs und auf mobile professionelle Geräte angewiesen. Feuchtemessgeräte zur Messung der absoluten Feuchtigkeit in verschiedenen Materialien gehören zu den Geräten, die technisch einwandfrei funktionieren und gleichzeitig in ihrer Größe leicht transportierbar sein müssen. Der Universalfeuchtemesser PCE-MMK 1 von der PCE Deutschland GmbH ist speziell für den mobilen Einsatz entwickelt worden. Das Leichtgewicht von gerade mal 100 g hat die Maße 139 x 47 x 25 mm und liegt perfekt in der Hand. Das PCE-MMK 1 erfüllt die Grundvoraussetzungen für jeden Außendienstmitarbeiter, der verschiedene Materialien auf die Feuchtigkeit prüfen muss. Natürlich eignen sich diese kleinen Geräte auch

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