Rösler: Erfolgreicher Versöhnungsprozess in Bahrain ist Basis für vertiefte Wirtschaftsbeziehungen

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, hat heute den Kronprinzen des Königreiches Bahrain Prinz Salman bin Hamad bin Isa Al Khalifa in Berlin zu einem Gespräch empfangen. Dabei wurden insbesondere die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und die Möglichkeiten zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit besprochen. Bundesminister Rösler brachte auch die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Königreich Bahrain die bestehende innenpolitische Krise rasch überwindet. Bundesminister Rösler: „Ein erfolgreicher Versöhnungsprozess im Königreich Bahrain ist die Basis für ein dauerhaftes, wirtschaftliches Engagement deutscher Unternehmen sowie für die Intensivierung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen. Der begonnene Versöhnungsprozess muss durch einen Dialog mit der Oppositionsbewegung zu einem friedlichen

Pakt gegen illegales Holz aus Zentralafrika

Ab 2014 braucht Holz, das von der Zentralafrikanischen Republik in die EU eingeführt wird, den Nachweis, dass es legal geschlagen wurde. Am 28. November unterschrieben Vertreter der EU und der Zentralafrikanischen Republik ein entsprechendes Abkommen. Mit dem freiwilligen Partnerschaftsabkommen sollen europäische Verbraucher/innen die Garantie erhalten, dass beispielsweise Möbel aus der Zentralafrikanischen Republik nicht gesetzwidrig produziert wurde. Zudem soll mit dem Abkommen die nachhaltige Holzwirtschaft vor Ort gefördert werden. Fast ein Drittel der Zentralafrikanischen Republik ist von Tropenwäldern bedeckt. Der Holzexport ist für das Land die zweitwichtigste Einnahmequelle. Auf die Holzwirtschaft, die auch der größte private Arbeitgeber des Landes ist, entfallen 40 Prozent

Öffentliche Vortragsveranstaltung – Das Energie-Autarke-Haus

Zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung laden die Fakultät für Bauen der Hochschule Lausitz (FH) und der Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung Cottbus des Vereins Deutscher Ingenieure in Kooperation mit der Brandenburgischen Ingenieurkammer am Mittwoch, 30. November 2011, an die Hochschule nach Cottbus ein. Zum Thema „Das EnergieAutarkeHaus“ referiert Prof. Dipl.-Ing. Timo Leukefeld aus Freiberg - Träger des Deutschen Solarpreises - ab 17 Uhr im Gebäude 10, Hörsaal 102, auf dem Campus in der Lipezker Straße 47. Im Mittelpunkt stehen folgende Schwerpunkte: Wie werden wir in Zukunft (energetisch) wohnen? Wie werden Häuser aussehen und konzipiert sein müssen? Was bedeutet Energieautarkie? Energiesparkonzepte für den Neubau. Sonnenhaustechnologie. Die

Erstes mitteltiefes Geothermieprojekt in Deutschland

Osnabrücker Ingenieure begleiten Geothermiebohrung der Stadtwerke Osnabrück: Um die Energie für eines der Osnabrücker Schwimmbäder stärker regenerativ zu gewinnen, haben die Stadtwerke Osnabrück den Startschuss für die erste mitteltiefe Geothermiebohrung Deutschlands gegeben. Dabei wird warmes Wasser aus gut 800 m Tiefe nach oben gefördert, um eine Wärmepumpe zu betreiben. Für das Projekt wurde das Nettebad ausgewählt, weil dort die geologischen Bedingungen besonders günstig sind. Wichtig für einen effizienten Betrieb ist die langfristige Untersuchung der Durchflussmenge, der Leistungen sowie der Wassertemperatur im Erdboden. Zur Erfassung und Auswertung dieser Daten tragen Ingenieure der Hochschule Osnabrück bei: der Professor für innovative Energiesysteme Dr.-Ing. Matthias Reckzügel,

Solare Dünnschicht-Technologie erzielt 17,4% Energie-Effizienz

Q-Cells SE, Bitterfeld-Wolfen - CIGS Dünnschicht-Technologie erzielt Weltrekordeffizienz von 17,4%. Solibro stellt bahnbrechenden Weltrekord-Wirkungsgrad von 17,4 % für die nächste Generation von Q.SMART Modulen auf Basis der CIGS Dünnschicht-Technologie auf CIGS liefert Weltrekord für den gesamten Dünnschicht-Bereich und erreicht Niveau der kristallinen Technologie Bitterfeld-Wolfen, 29. November 2011 – Solibro GmbH, ein Tochterunternehmen der Q-Cells SE, hat mit seiner CIGS Dünnschicht-Technologie einen bahnbrechenden Weltrekord erzielt. Die Dünnschicht-Technologie der Q.SMART-Module von Solibro hat erstmalig im gesamten Dünnschicht-Bereich einen Modulwirkungsgrad von bis zu 17,4 % bezogen auf die Aperturfläche erreicht. Das unabhängige Fraunhofer Institut für solare Energiesysteme ISE in Freiburg bestätigte den neuen Weltrekord. Alle Herstellungsprozesse,

NRW-Fördermittel für das Forschungs-Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Der nordrhein-westfälische Klimaschutzminister Johannes Remmel übergab heute, am 29. November 2011, einen Zuwendungsbescheid für das Energieprojekt „TURIKON“ an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die anderen Projektpartner. Im Rahmen seines Besuchs gab es Gelegenheit zum Austausch mit dem DLR-Vorstandsvorsitzenden Professor Johann-Dietrich Wörner und dem DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, Professor Ulrich Wagner. Neue Turbinen und innovative Kraftwerke TURIKON steht für neue Dampf-Turbinen für innovative Energie- und Kraftwerks-Konzepte. Dahinter verbirgt sich die Entwicklung neuartiger Dampf- und Prozessgasturbinen für Kraftwerke der Zukunft. Diese sollen einen höheren Wirkungsgrad haben. Zudem sollen sie schnell regelbar sein und so Strom nach Bedarf ins Netz

Siemens beginnt mit dem Verkauf seiner getriebelosen 6-MW-Turbine

Amsterdam, Niederlande, 29. November 2011. Siemens Energy hat heute auf der EWEA Offshore-Konferenz 2011 in Amsterdam den Verkaufsstart der neuen 6-MW-Windenergieanlage bekannt gegeben. Die neue SWT-6.0 wird mit Rotordurchmessern von 120 und 154 Metern angeboten und wurde speziell für den Offshore-Einsatz unter widrigen Bedingungen auf See entwickelt. Es handelt sich dabei um eine direkt angetriebene Turbine, die mit 50 Prozent weniger Komponenten auskommt als herkömmliche Windenergieanlagen mit Getriebe. Mit einem Gesamtgewicht von rund 350 Tonnen für Maschinenhaus und Rotor ist die SWT-6.0 die leichteste Anlage ihrer Klasse. Die Kombination aus robustem Design und niedrigem Gewicht senkt Infrastruktur-, Installations- und Wartungskosten

Kauder, Hasselfeldt und Brüderle fordern Einschnitte bei erneuerbaren Energien

Rösler forderte in der vergangenen Wochen die Photovoltaik-Förderung zu kürzen und einen weiteren Anstieg der EEG-Umlage zu verhindern. Die Bundesregierung hatte zugesichert, sie wolle die Umlage bei einem Betrag von 3,5 Cent je Kilowattstunde deckeln. Aktuellen Vorhersagen wird sie sich jedoch in den nächsten Jahren stark erhöhen. Die Verbraucher können mit milliardenschweren Zusatzkosten rechnen. In eimem Schreiben, von dem das Handelsblatt berichtet fordern Kauder, Hasselfeldt und Brüderle, Vorschläge von Bundesumweltminister Norbert Röttgen für eine Reduzierung der Einspeisevergütung besonders bei der Photovoltaik zu machen. Als Varianten schlagen sie der Bundesregierung vor, entweder den Zubau der Anlagen auf jährlich 1.000 Megawatt zu begrenzen

Energy2market peilt die 2.500 MW Grenze bei der Direktvermarktung an

Gute Aussichten für das kommende Jahr 2012. Neben einem bereits beachtlichen Portfolio an Eigentümern von PV- und Biogasanlagen, die ihren Strom direkt vermarkten, hat die Energy2market GmbH in Leipzig, das unabhängige Handelshaus für erneuerbare Energien aus dezentralen Erzeugungsanlagen, eine erste überaus erfolgreiche Bilanz zu vermelden. Dr. Dietmar Goldmann, der für Vertrieb und Marketing zuständige Geschäftsführer der e2m, zieht ein durchweg positives Resümee: „Unser Konzept, - DAS GRÜNE KRAFTWERK - zur Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien aller Technologien, geht auf. Wir peilen ab Januar 2012 die Grenze von 2.500 MW an. Viele Grünstromproduzenten konnten wir von unserem partnerschaftlichen Ansatz und unserer

CO2-Vermeidung: Modernisierung des Gebäudebestands in den Fokus rücken

Geringe CO2-Vermeidungskosten entscheidend für Erreichung der Umwelt- und Klimaziele. Oldenburg, 29. November 2011 - „Wir müssen uns - gerade angesichts der geringen Neubautätigkeit in Deutschland - bei den CO2-Einsparzielen im Wärmemarkt verstärkt dem Gebäudebestand zuwenden. Allerdings ist die finanzielle Belastbarkeit sowohl von Mietern als auch von Eigentümern begrenzt. Möglichst geringe CO2-Vermeidungskosten sind daher ein entscheidender Faktor, wenn die Klimaziele im Wärmemarkt tatsächlich erreicht werden sollen. Der Sozialverträglichkeit muss bei der Modernisierung des Gebäudebestandes Priorität eingeräumt werden“, sagte Anke Tuschek, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), auf den heute beginnenden "Oldenburger Gastagen 2011". Auf den Gebäudebereich entfallen nach

Eucor-Medaille für Tomi Ungerer

Eucor, die Europäische Konföderation der Oberrheinischen Universitäten, verleiht 2011 erstmals eine Eucor-Medaille an eine herausragende Persönlichkeit, die sich besonders um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verdient gemacht hat. Die Auszeichnung erhält der Künstler Tomi Ungerer. Bei einem Festakt am Montag, 5. Dezember, um 18 Uhr im Audimax (KIT-Campus Süd) überreicht KIT-Präsident Professor Horst Hippler im Rahmen seiner Eucor-Präsidentschaft die Medaille. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen. An die Laudatio und die Verleihung der Medaille sowie eine Ansprache von Tomi Ungerer schließt sich ein Festvortrag an: Professor Frank Schultmann vom Deutsch-Französischen Institut für Umweltforschung (DFIU) des KIT spricht über die deutsch-französische

Neue Studie analysiert Instrumente für mehr Ressourceneffizienz

Mehr Wohlstand – weniger Ressourcen! Das Einsparpotenzial bei Ressourcen wird für Unternehmen in Deutschland auf 27 bis 60 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Dennoch ist Ressourceneffizienz kein Selbstläufer. Was muss passieren, damit die Erschließung dieser Potenziale an Dynamik gewinnt? Die Studie „Mehr Wohlstand – weniger Ressourcen. Instrumente für mehr Ressourceneffizienz in Wirtschaft und Gesellschaft“ von Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH zeigt, wie Maßnahmen aus den Bereichen Markt, Regulation, Information und Selbstorganisation der Ressourceneffizienz zum Durchbruch verhelfen können. Sollten Ressourcen bei ihrem Eintritt in das Wirtschaftsgeschehen durch eine Materialinputabgabe besteuert werden? Müssen strengere Gesetze aufgelegt werden, die zum Beispiel vorschreiben, wie

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