Erdgasgewinnung muss sicher und umweltverträglich erfolgen

BDEW zu Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten: Gewinnung muss sicher und umweltverträglich erfolgen. Branche fordert eine differenzierte Betrachtung der Maßnahmen je nach Untergrund und der wasserwirtschaftlichen Bedeutung der Gebiete. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat bei der heutigen Anhörung des Umweltausschusses des Deutschen Bundestags erstmalig die Branchenposition zur Förderung von Gas aus unkonventionellen Lagerstätten vorgestellt. Daran haben die Unternehmen der Erdgas- und Wasserwirtschaft mitgewirkt. „Der BDEW spricht sich grundsätzlich für die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten aus, wenn dies sicher und umweltverträglich erfolgt. Wir fordern eine differenzierte Betrachtung der konkreten Maßnahmen je nach Untergrund und der wasserwirtschaftlichen Bedeutung der betroffenen Gebiete“,

Vielversprechender Ansatz zur Lösung der Windenergie-Speicherproblematik

Power-to-Gas - Erdgasinfrastruktur als Energiespeicher Workshop von Bundesnetzagentur und Fraunhofer-Institut IWES in Berlin Über den Beitrag des Gasnetzes zur Speicherung erneuerbarer Energien diskutierten heute in Berlin Experten aus Unternehmen und Verbänden der Energiewirtschaft, aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung. Die Bundesnetzagentur und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES in Kassel hatten zu einem Workshop zum Thema „Power-to-Gas“ eingeladen. Der Begriff Power-to-Gas steht für ein Konzept, bei dem überschüssiger Strom dazu verwendet wird, per Wasserelektrolyse Wasserstoff zu produzieren und bei Bedarf in einem zweiten Schritt unter Verwendung von Kohlendioxid (CO2) in synthetisches Methan umzuwandeln. Als Speicher für dieses Methan und bis zu einem gewissen

Bundeswirtschaftsministerium – Erleichterung von Investitionen in das Stromnetze

Netzplattform des Bundeswirtschaftsministeriums präsentiert Vorschlag zur Erleichterung von Investitionen in Stromnetze. Heute fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die fünfte Plenarsitzung der Plattform Zukunftsfähige Energienetze statt. Das Forum, in dem Umwelt-, Wirtschafts-, Energie- und Verbraucherverbände gemeinsam mit Energiebehörden von Bund und Ländern drängende Fragen des Stromnetzausbaus beraten, hat mit breiter Zustimmung einen Vorschlag verabschiedet, wie große Netzinvestitionsprojekte wie die Anbindung von Offshore-Windparks leichter finanziert werden können. Aktuell müssen Netzbetreiber zwei Jahre warten, bis sie über die Netzentgelte erste Rückflüsse für ihre Offshore-Investitionen erzielen können. Der Vorschlag der Netzplattform zielt darauf, dass die Rückflüsse zukünftig ohne Zeitverzug erfolgen. Der Staatssekretär im

Offshore-Windpark EnBW Baltic 2: Baubeginn für Umspannstation in Kiel

EnBW-Windpark-Baltic-1 Pressebild von EnBW

EnBW Energie Baden-Württemberg AG, ALSTOM Grid GmbH, WeserWind GmbH. Karlsruhe / Kiel - Mit dem so genannten Brennstart – dem ersten Herausschneiden von Bauteilen aus dem Rohstahl – beginnt heute in Kiel der Bau der Baltic 2 und ihres Fundaments für den Offshore-Windpark EnBW Baltic 2. Damit nimmt nun auch das zweite Offshore-Projekt der EnBW Energie Baden-Württemberg AG erste konkrete Formen an. Die Umspannstation ist das Herzstück des Windparks. Hier fließt später der Strom der 80 Windkraftanlagen zusammen, wird von 33 kV Spannung auf 150 kV hoch transformiert und über zwei Seekabel an Land transportiert. Die EnBW hat das Konsortium aus

NEUES DESIGNKONZEPT FÜR ELEKTRO-HYDROSTATISCHE AKTUATOREN (EHA)

MOOG STELLT BEI DER SPS/IPC DRIVES 2011 NEUES DESIGNKONZEPT FÜR ELEKTRO-HYDROSTATISCHE AKTUATOREN (EHA) VOR. Zuverlässige Hybridtechnologie in einer energiesparenden Lösung für unterschiedlichste Industrieanwendungen. Böblingen, 22. November 2011 – Die Moog Industrial Group, ein Geschäftsbereich der Moog Inc. (NYSE: MOG.A und MOG.B), hat bei der SPS/IPC Drives 2011 (22. bis 24. November 2011 in Nürnberg) einen Prototypen für einen neuen elektro-hydrostatischen Aktuator (EHA) vorgestellt. Mit seinem innovativen EHA-Konzept verbindet Moog hydraulische und elektrische Elemente zu einem in sich geschlossenen System, das verschiedene technologische Spitzenprodukte des Unternehmens umfasst, darunter einen Servomotor, eine Radialkolbepumpe, ein Servoventil, einen Regler und Software. Für die Entwicklung dieses optimierten energieeffizienten

Siemens präsentiert Erweiterung des TIA Portals und die Simotics-Motorenfamilie

Auf der Fachmesse SPS/IPC/Drives stellte Siemens die aktuelle Erweiterung seines TIA (Totally Integrated Automation) Portals sowie den neuen Namen für seine gesamte Motorenfamilie vor. Sie wird von nun an unter „Simotics“ geführt. Bei der Weiterentwicklung des Automatisierungs- und Antriebsportfolios stehe langfristig die informationstechnische Integration im Vordergrund, sagte Ralf-Michael Franke, CEO der Division Drive Technologies: „Die Steigerung der Produktivität unserer Kunden beim Engineering und Betrieb ihrer Anlagen kommt heute maßgeblich aus der IT-basierten Verknüpfung der Steuerungs- und Antriebskomponenten. Die Simotics-Motoren sind ein wesentlicher Bestandteil für Anwendungen mit integriertem Antriebsstrang und gehören zu unserem TIA-Angebot. Damit können Kunden aus allen Branchen die

Bildungszentrum für Erneuerbare Energien schafft Übersichtlichkeit bei Qualifikationen

Neues Ausbildungspassport- und Registersystem wird jetzt präsentiert. Welche Qualifikationen sind für welche Tätigkeiten notwendig? Welche davon hat der Mitarbeiter schon und welche benötigt er noch? Welche Zertifikate müssen zeitnah aufgefrischt werden? Gelten die Befähigungen nur national oder auch international? Welche Qualifizierungen sind im Offshore-Bereich notwendig? Welche Mitarbeiterqualifikationen schützen den Arbeitgeber vor Haftungsrisiken? Wer hat hier den Überblick? Das alles sind drängende Fragen, die in der Windenergiebranche zunehmend für Komplikationen und Verwirrung sorgen. Da es in dieser noch neuen Industrie kaum geregelte Ausbildungsgänge gibt und zugleich Mitarbeiter mit verschiedenen Weiterbildungsangeboten für ihre jeweiligen Tätigkeiten fit gemacht werden müssen, entsteht die Notwendigkeit, mit einer

Pilotprojekt mit Kleinwindrädern als Chance zur Energieunabhängigkeit

T4L startet Pilotprojekt in Kuchl- 500 Besucher erlebten den Start- Landesrat Eisl für Bewilligungsfreiheit von Kleinwindkraftwerken - Salzburg als Vorreiter für ganz Österreich. Kuchl - Kuchl setzt nicht nur in Sachen Holz auf Nachhaltigkeit: Am 19. November 2011 erlebten rund 500 Besucher, die teils aus Bayern, dem gesamten Bundesland und Oberösterreich und sogar aus Wien anreisten, die erfolgreiche Windradtaufe in der Firmenzentrale bei der T4L GmbH (Technologies for Life) in Kuchl. Eine Versuchsanlage, bestehend aus zwei Kleinwindrädern, wurde dabei installiert und stilgerecht vom „Taufpaten“ Sepp Eisl eingeweiht. Für Landesrat Sepp Eisl sind diese Windräder eine Chance für die Windenergie: „Mein Ziel

EnviTec Biogas wächst kräftig auch im 3. Quartal 2011

Umsatz in Q3 um 69 Prozent auf 77 Mio. Euro gesteigert EBIT in Q3 von 0,5 Mio. Euro auf 5,9 Mio. Euro deutlich verbessert Prognose: Deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum im Gesamtjahr EEG 2012 bietet Chancen Lohne, November 2011 – EnviTec Biogas [ISIN: DE000A0MVLS8] blickt auf ein sehr starkes drittes Quartal 2011 zurück. Die auf den Bau und Betrieb von Biogasanlagen spezialisierte Gesellschaft hat an die positive Umsatz- und Ertragsentwicklung des ersten Halbjahres angeknüpft und darüber hinaus den Ausbau der Kapazität im Eigenbetrieb konsequent vorangetrieben. Finanzvorstand Jörg Fischer: „Wir haben im dritten Quartal an der Kapazitätsgrenze gearbeitet.“ Insbesondere die zuletzt hohe Nachfrage nach Biogasanlagen in Deutschland,

Hansa Heavy Lift übernimmt ehemalige – BELUGA Family

Verkauf statt Versteigerung! Die ursprünglich für morgen, Mittwoch, den 23.November geplante Versteigerung der „MS Volga“, ehemals „Beluga Family“ in Bremen, wurde heute abgesagt. Stattdessen haben sich die Beluga-Insolvenzverwaltung und die bremische Landesbank mit der Reederei Hansa Heavy Lift (HHL) über den Verkauf des Schiffes geeinigt. HHL ist Nachfolge-Reederei der insolventen Beluga-Gruppe und übernimmt die Beluga Family, weil es für diesen Schiffstyp eine gute Ladungs-Nachfrage gibt. Schon in den nächsten Tagen soll die „MS Volga“ den Bremer Holzhafen verlassen. Für die Insolvenzverwaltung Schultze&Braun bezeichnete Detlef Stürmann den Verkauf heute Nachmittag als sehr erfreulich im Interesse der Beluga-Gläubiger: „Durch den Verkauf konnte ein wesentlich besserer Preis erzielt

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