Hoher Druck macht Wasserstoff metallisch und zum elektrischen Leiter

Bei 2,7 Megabar leitet das leichteste Element Strom und wird möglicherweise zu einer Quantenflüssigkeit, so dass es ohne Reibung fließt. Gewöhnlich haben Wasserstoffmoleküle mit einem Metall so viel gemeinsam wie eine Salve Konfetti mit einem Buch. Und sie zu einem metallischen Leiter zu machen, ist auch etwa so schwierig wie Papierschnipsel zu bedruckten Seiten zusammenzusetzen. Aber genau das ist Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gelungen. Sie haben Wasserstoff bei 25 Grad Celsius unter Druck gesetzt, solange bis auf ihrer Probe mehr als drei Megabar lasteten – das entspricht dem drei millionenfachen des Atmosphärendrucks. Dabei entdeckten sie zunächst einen bislang

Kapazitätsengpässe zeigen das enorme Marktpotenzial der Offshore-Windenergie

Windenergie-Agentur Bremerhaven/Bremen e.V. (WAB) Bremerhaven - Mit Blick auf die aktuelle Debatte zu den Engpässen im Netzausbau bei Offshore-Windenergie erklärt Ronny Meyer, Geschäftsführer des Offshore-Branchenverbandes WAB: „Der benötigte seeseitige Netzausbau für Offshore-Wind ist seit langem klar. Nach den derzeit geltenden Regelungen ist für den Netzanschluss der jeweilige Übertragungsnetzbetreiber verantwortlich. Da zur Erreichung der Offshore-Ziele der Bundesregierung weiterer Kapazitätsausbau für Netzbau- und Planung bei den Netzbetreibern nötig ist, müssen diese Ihrer Verantwortung nachkommen. Kapazitätsengpässe sind als Chance für den Markt zu sehen. Hier wird der Handlungsdruck deutlich – von einem Kollaps zu sprechen, weist in die falsche Richtung!“ Die Windenergie-Agentur WAB ist das führende

Innovationen für die energieeffiziente Stadt

EnEff:Stadt-Kongress 2012 zieht Zwischenbilanz. Unter dem Motto „Kommunale Beiträge zur Energiewende“ findet der erste EnEff:Stadt-Kongress vom 17.-18. Januar 2012 in Hamburg statt. Er präsentiert erstmals Ergebnisse und Erfahrungen aus den laufenden Pilotprojekten der BMWi-Forschungsinitiativen EnEff:Stadt und EnEff:Wärme und diskutiert Lösungsansätze für die kommunale Energiewende. Die Veranstaltung richtet sich an Entscheider aus Kommunen und Versorgungswirtschaft sowie an Stadtplaner, Energiedienstleister und Energie-/Klimaschutzbeauftragte in Städten und Gemeinden. Das Programm sieht einen Mix aus Grundsatzdiskussionen, aktuellen praxisrelevanten Ergebnissen aus den ca. 40 laufenden Forschungsvorhaben und visionären Ausblicken vor. Es umspannt den gesamten Rahmen der beiden Forschungsinitiativen: Von gebäudebezogenen Schwerpunkten und damit verbundener Nutzerakzeptanz, über dezentrale Versorgungslösungen

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Ostfalia Hochschule hat neue Solaranlage eingeweiht

Auf dem Dach des Instituts für Produktionstechnik (IPT) und der Zentralwerkstatt der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 45,6 Kilowatt Peak (Spitzenleistung) errichtet. Diese produziert zur Mittagszeit mehr Strom, als im IPT und in der Zentralwerkstatt verbraucht werden. „Damit entwickeln wir uns zu einer Null-Emmissions-Fabrik“, sagte Institutsleiter Prof. Dr. Holger Brüggemann bei der offiziellen Einweihung der Solaranlage. Diese verfügt über 240 Module mit einer Fläche von 307 Quadratmetern und wird jährlich etwa 41.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom erzeugen. Finanziert wurde die Photovoltaikanlage von zwei Investoren – einem Mitarbeiter der Ostfalia und den Stadtwerken Wolfenbüttel,

TU Berlin: 1,6 Mio Euro für revolutionäre Speicherkapazitäten

Wissenschaftsministerium fördert TU-Projekt zur Entwicklung neuartiger Datenspeicher auf Basis von Quantenpunkten. Langes Speichern und schnelles Schreiben sollen mit neuen an der TU Berlin entwickelten Speichertechnologien in Zukunft möglich sein. Prof. Dr. Dieter Bimberg vom Institut für Festkörperphysik und seine Arbeitsgruppe erhalten für ihr Vorhaben der angewandten Grundlagenforschung „Entwicklung von hochfunktionalen Speichern auf Basis von Verbindungshalbleitern“ (HOFUS) vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) ab November 2011 mehr als 1,6 Millionen Euro. Das BMBF fördert dieses Projekt im Rahmen seines „bridge the gap“-Programms „Validierung des Innovationspotentials wissenschaftlicher Forschung“ (VIP) mit einer der höchsten bisher im Rahmen dieses Programms vergebenen Bewilligungssummen. TU-Professor Bimberg erforscht

Gefährdungspotential für Flugzeuge durch Windkraftanlagen

Berlin - Neue große Windenergieanlagen können Probleme für die Flugsicherung zur Folge haben. Wie die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen schreibt, können alle Windenergieanlagen, die im Erfassungsbereich einer Radaranlage stehen, Einfluss auf das jeweilige Radargerät haben. Vor allem neue, große Windenergieanlagen, die teilweise eine Höhe von bis zu 200 Meter erreichen, können aus Sicht der Hinderungsgrenzen und des Anlagenschutzes ein neues Problem darstellen, erklärt die Regierung. So bestünde die Gefahr, dass Flugsicherungsradare diese Anlagen als bewegliche Flugziele ausmachen könnten, was zur Folge hätte, dass zwischen einzelnen Flugzeugen und Windenergieanlagen nicht mehr unterschieden

TU Berlin: Wie Ostdeutschland zum Vorreiter einer Energiewende werden kann

Publikation des Innovationsverbunds Ostdeutschlandforschung an der TU Berlin erschienen Eine Energiewende ist zwar in aller Munde, aber wer beginnt damit? Ostdeutschland könnte durch einen Ausbau erneuerbarer Energien und eine Verbesserung der Energieeffizienz zum Vorreiter einer Energiewende werden. So überwindet es möglicherweise Entwicklungsblockaden, die aus dem Modell „Nachbau West“ erwachsen sind, und kann Startvorteile nutzen. Der Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung und der Bereich Klima und Energie des Zentrums Technik und Gesellschaft (ZTG) an der TU Berlin haben diese These im Rahmen des kürzlich veröffentlichten Sammelbandes entwickelt. Er heißt „Neue Energie im Osten – Gestaltung des Umbruchs. Perspektiven für eine zukunftsfähige sozial-ökologische Energiewende“. Die Voraussetzungen für

Ausgezeichneter Einsatz für erneuerbare Energien

Ausgezeichneter Einsatz für erneuerbare Energien: FH-Innovationspreis an Martina Klärle. Prof. Dr. Martina Klärle ist am 15. November 2011 mit dem Innovationspreis des Fördervereins der Fachhochschule Frankfurt am Main e.V. ausgezeichnet worden. Sie erhielt die Ehrung für ihre herausragenden Leistungen in Forschung und Transfer. Klärle gehört als Prodekanin dem Leitungsteam des Fachbereichs 1: Architektur, Bauingenieurwesen, Geomatik der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) an. Lothar Herbst, Vorstand der Mainova AG, hielt den Festvortrag „Neue Energien? Eine Herausforderung für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.“ „Der forschungs- und transferrelevante Schwerpunkt von Prof. Dr. Klärles Wirken besteht in Potenzial- und Standortanalysen für erneuerbare Energien und Photovoltaikanlagen, in

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