RedoxFlow-Batterie für regenerativen Energiepark der Ostfalia Hochschule geliefert

Deutschlandweit eines von zwei Systemen in Wolfenbüttel platziert. Die Fakultät Versorgungstechnik der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften hat auf dem Campus Wolfenbüttel einen regenerativen Energiepark aufgebaut. Jetzt erhielt dieser eine weitere, gewichtige Ergänzung – eine fünf Tonnen schwere Redox-Flow-Batterie. Sie ist über den langen Seeweg von China nach Hamburg und weiter über Land nach Wolfenbüttel transportiert worden. Eingeworben hat die Redox-Flow-Batterie Prof. Dr. Lars Kühl im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschriebenen Förderrichtlinie „Qualifizierung von Ingenieurnachwuchs an Fachhochschulen“. Ein Schwerlastkran platzierte den schweren Redox-Flow-Batterie-Container, der von der kanadischen Firma Prudent Energy in China gefertigt wurde, auf die vorbereitete

E.ON testet Speichermöglichkeiten für Windstrom im Erdgasnetz

“Power to Gas” als innovativer Beitrag zur Energiewende E.ON errichtet im brandenburgischen Falkenhagen eine Pilotanlage zur Umwandlung von Strom aus Windenergie zu Wasserstoff und investiert dazu mehr als fünf Millionen Euro in die Erforschung dieser Technologie. Die Anlage soll ab 2013 aus regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse pro Stunde rund 360 Kubikmeter Wasserstoff produzieren. Dieser wird in das Ontras-Ferngasnetz eingespeist und wie normales Erdgas genutzt. Damit wird das Erdgasnetz zum Speicher für Strom aus wetterabhängigen Erneuerbaren Energien. E.ON will diese Technologie in Falkenhagen intensiv testen und weiterentwickeln. Das Potenzial ist immens: Bereits heute kann dem Erdgas im Netz problemlos bis zu fünf

BBB Umwelttechnik GmbH ist in diesem Jahr an der EWEA OFFSHORE 2011

Erstmalig wird die BBB Umwelttechnik GmbH (BBB) in diesem Jahr an der EWEA OFFSHORE 2011, der bedeutendsten Messe im Bereich Offshore-Windenergie, teilnehmen. Auf der vom 29. November bis 1. Dezember in Amsterdam stattfindenden Messe teilt sich die BBB einen Stand mit ep4 offshore, ihrem Kooperationspartner bei der Bearbeitung von Offshore-Projekten (Halle 9, Stand Nr. 9148). Mit ihrer Präsenz bei der Veranstaltung trägt die BBB einer wachsenden Anzahl von Aufträgen im Offshore-Bereich Rechnung. So wurde das auf Windenergie spezialisierte Beratungsunternehmen in den vergangenen Jahren mit einer Reihe von Technischen Projektprüfungen (Due Diligence) von Offshore-Windparks beauftragt. Im Rahmen solcher Due Diligence-Prüfungen wird die gesamte

Naturschutz beim Ausbau der Stromnetze ernst nehmen

Tschimpke begrüßt gemeinsame Erklärung mit europäischen Netzbetreibern Brüssel/Berlin – In Anwesenheit von EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat heute der Dachverband des NABU in Brüssel, BirdLife Europe, eine gemeinsame Erklärung mit europäischen Netzbetreibern unterzeichnet. „Wir begrüßen, dass auch deutsche Unternehmen wie TenneT und 50Hertz die Ziele zum Erhalt der biologischen Vielfalt und die Einhaltung der europäischen Naturschutzrichtlinien beim Ausbau der Stromnetze unterstützen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Gleichzeitig sind wir als Umweltorganisationen herausgefordert, mit den Netzbetreibern konstruktiv zusammen zu arbeiten, um den wachsenden Anteil Erneuerbarer Energien sinnvoll in das Stromsystem zu integrieren.“ Neben BirdLife tragen auch Greenpeace und Friends of the Earth die Erklärung

Internationale Energieagentur verkennt Potenzial der Erneuerbaren Energien

Internationale Energieagentur verkennt Potenzial der Erneuerbaren Energien für Energieversorgung und Klimaschutz. Berlin, 11. November 2011: Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) kritisiert die systematische Unterschätzung der Erneuerbaren Energien durch die Internationale Energieagentur (IEA), die heute in Berlin ihren World Energy Outlook 2011 präsentiert hat. Danach übernehmen die regenerativen Energien 2035 im Trendszenario weltweit nur einen Anteil von 15 Prozent an der Energieversorgung. Diese Geringschätzung ist nach Ansicht des BEE um so problematischer, da die IEA das Zwei-Grad-Ziel in akuter Gefahr sieht und einzig angemessene politische Rahmenbedingungen als Ausweg für einen erfolgreichen internationalen Klimaschutz wertet. „Das Potenzial der Erneuerbaren Energien wird von der IEA

Mit Sonne, Wind und Bio-Power wird der Landwirt zum Energiewirt

Hannover/Wörrstadt, 11. November 2011. Sonne, Wind und Erde – das Lebensdreieck unserer Landwirtschaft. Die rheinhessische juwi-Gruppe hat als Allrounder für erneuerbare Energien alle drei Bereiche im Fokus. juwi projektiert Windparks, baut Photovoltaikanlagen und erzeugt Energie in mit nachwachsenden Rohstoffen betriebenen Bioenergieanlagen. Auch mit der Produktion der sehr fruchtbaren Schwarzerde „Palaterra“ macht juwi von sich Reden. „Wir haben 2010 sprichwörtlich die Samen gesät, nun können wir ernten“, freut sich Jürgen Bohn, Geschäftsführer der juwi Bio GmbH zur „AGRITECHNICA 2011“ in Hannover (13. bis 19. November). Auf der weltweit größten Landwirtschaftsmesse ist juwi in Halle 21, Stand L 17, vertreten. Mit seiner breiten

Shell Technologie Forum – Forschungsstandort – Kooperation

Shell Technologie Forum - Energieunternehmen stärkt Forschungsstandort Deutschland und setzt auf enge Kooperation mit Technologieführern. Mit einem klaren Bekenntnis zu noch engerer Kooperation ist am Mittwoch das Shell Technologie Forum in Deutschland zu Ende gegangen. Dabei kamen im Medienhafen in Düsseldorf rund 80 hochkarätige Vertreter aus Industrie und Wissenschaft mit internationalen Experten der Shell Gruppe zusammen. „Wir stehen mit Blick auf die künftige Energieversorgung vor gewaltigen Herausforderungen. Durch die steigende Weltbevölkerung wird sich der Energiebedarf bis 2050 voraussichtlich verdoppeln. Unsere Aufgabe ist es, diesen Bedarf auf sichere, bezahlbare und vor allem nachhaltige Art und Weise zu decken“, sagte der Vizepräsident Marketing Shell

DESERTEC-Atlas – mit 160 Seiten globaler Zukunftsstrategie

Hamburg, 11. November 2011. Desertec ist inzwischen vielen Menschen als „Strom aus der Wüste“ ein Begriff. Der soeben erschienene Desertec-Atlas zeigt, dass mehr als nur ein technisches Konzept dahintersteckt. Das Buch bietet innovative Antworten auf die Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. „Wir konnten fünfzehn renommierte Experten aus Wissenschaft und Praxis dafür gewinnen, die Faszination des Desertec-Konzepts zu vermitteln“, berichtet Dr. Thiemo Gropp, Vorstand der Desertec Foundation. Aufgelockert mit zahlreichen Illustrationen schildern die Autoren in acht Kapiteln, welchen Beitrag Desertec zu Klimaschutz, Wasserversorgung, Armutsbekämpfung, Bildung, Gerechtigkeit, Sicherheit und Frieden leisten kann. Fragen zu den Stromgestehungskosten werden beantwortet und bereits realisierte Projekte vorgestellt. Sprache wie

Fährhafen Sassnitz präsentiert sich auf der EWEA Offshore 2011 in Amsterdam

Sassnitz/Mukran, 11. November 2011 ---Vom 29. November bis 01. Dezember 2011 findet die weltweit größte Messe für Offshore-Windkraft in Amsterdam statt. Am 40 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand mit der Buss Ports wird sich der Fährhafen Sassnitz in Halle 11, Stand 11270, dem internationalen Fachpublikum als Basishafen für die Offshore-Windenergiebranche vorstellen. Mit einer Ausstellungsfläche von rund 8.000 Quadratmetern, über 460 angemeldeten Ausstellern und geschätzten 7.500 Teilnehmern ist die European Offshore Wind das größte Offshore-Windenergie-Event weltweit. Der europäische Windenergieverband (EWEA) organisiert die Konferenz und Messe alle zwei Jahre. Sie bringt führende Unternehmen aus der Branche aus Europa, Nordamerika und Asien zusammen – darunter Hersteller,

Energiekonsens in Hessen – Einig über 1500 neue Windräder

„Erfolg für Ökologie, Ökonomie und die hessischen Bürgerinnen und Bürger“ „Das Ergebnis des Energiegipfels ist ein sehr gutes Fundament für den Energiewandel in Hessen – und damit ein großer Erfolg für die Ökologie, die Ökonomie und vor allem für Hessens Bürger“, erklärte Ministerpräsident Volker Bouffier heute in Wiesbaden. Der Ministerpräsident präsentierte ein 20-seitiges Papier, auf welches sich die Teilnehmer des Gipfels verständigt hatten. „Ich wollte mit der Einberufung dieses in Deutschland einmaligen Energiegipfels einen breiten Konsens erreichen, und der ist uns auch gelungen“, stellte Bouffier fest. Ziel des Energiegipfels sei es gewesen, einen Prozess anzustoßen, „der zu einer sicheren, umweltschonenden bezahlbaren

Innovationsnetzwerk – FutureCar – elektromobiler Antriebskonzepte

In Kooperation mit dem Fraunhofer IISB und dem Unternehmen Protoscar führt das Fraunhofer IAO das Innovationsnetzwerk »FutureCar« erfolgreich in die zweite Projektphase (Start 2012). Ziel ist es, den Mitgliedern einen Wissensvorsprung zu verschaffen um zukünftige Wertschöpfungsanteile in einer elektromobilen Gesellschaft zu sichern Im Zuge der zunehmenden Bedeutung elektromobiler Antriebskonzepte und damit verbundener Arbeitsinhalte stellen sich künftig ganz neue Herausforderungen für Unternehmen der Automobilwirtschaft. Die Struktur der bisherigen automobilen Wertschöpfungskette wird sich um neue Akteure und Geschäftsmodelle erweitern. Mit dem Ziel, Fragestellungen, die mit dem Wandel zur Elektromobilität verbunden sind, gemeinsam zu erforschen und auf dieser Basis unternehmensspezifische Strategien zu entwickeln, hat

OECD: Energie-Zukunft der Welt in naher Zukunft nicht mehr sicher

(London/Berlin - 11. November) Die weltweite Energiepolitik ist auf dem Weg in ein unsicheres, ineffizientes und kohlenstoffreiches Energiesystem meldet in ihrer jüngsten Ausgabe des World Energy Outlooks (WEO), den die Internationale Energieagentur (IEA) heute vorstellt. „Wachsender Wohlstand und höhere Bevölkerungszahlen werden den Energiebedarf in den kommenden Jahrzehnten unausweichlich nach oben treiben“, so der IEA Chefökonom Fatih Birol bei der Präsentation des Berichts. “Die Regierungen müssen stärkere Anreize für Investitionen in effiziente, kohlenstoffarme Technologien geben. Das Reaktorunglück von , die politischen Unruhen im Nahen Osten und in Nordafrika sowie der stark gestiegene Energiebedarf im Jahr 2010 zeigen, vor welch drängenden Herausforderungen wir

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