Rösler zum neuen BMWi-Kraftwerksforum: Versorgungssicherheit und bezahlbare Strompreise

Rösler zum neuen BMWi-Kraftwerksforum: „Versorgungssicherheit und bezahlbaren Strompreisen gilt mein besonderes Augenmerk“ Heute hat im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die erste Sitzung des neuen „Kraftwerksforums“ stattgefunden. Das BMWi hat dieses Forum initiiert, um zukünftig regelmäßig gemeinsam mit den Stromerzeuger- und Umweltverbänden, den Ländern und den zuständigen Stellen des Bundes die für die Stromerzeugung wesentlichen energiewirtschaftlichen Fragen fachlich zu erörtern. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Die Umsetzung der energiepolitischen Beschlüsse dieses Sommers ist eine erhebliche Herausforderung für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Da dürfen wir uns nichts vormachen. Einer hohen Versorgungssicherheit und bezahlbaren Strompreisen gilt dabei mein

BEE: Nur Kraftwerke fördern, die den Ausbau Erneuerbarer Energien unterstützen

BEE zum Kraftwerksforum des Bundeswirtschaftsministeriums: Nur Kraftwerke fördern, die den Ausbau Erneuerbarer Energien unterstützen. Berlin: Auf dem heutigen Kraftwerksforum des Bundeswirtschaftsministeriums spielte die Diskussion um das geplante Kraftwerksförderprogramm eine zentrale Rolle. Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) betont in diesem Zusammenhang, dass es keine pauschale Förderung konventioneller Kraftwerkskapazitäten geben darf. Vielmehr muss das entscheidende Kriterium für Fördermaßnahmen sein, dass die betreffenden Kapazitäten tatsächlich in der Lage sind, ihre Erzeugung an die aktuelle Einspeisung Erneuerbarer Energien anzupassen. „Wir unterstützen daher ausdrücklich die Ankündigung des Bundeswirtschaftsministeriums, die Flexibilität neuer Kraftwerkskapazitäten zu einem wichtigen Förderkriterium zu machen“, erklärt Björn Klusmann, BEE-Geschäftsführer. Im Rahmen des Kraftwerksforums wird

Eberstalzell wird SolarVallye: Energie AG und Land OÖ starten Offensive

Eberstalzell wird zum Solarstrom-Zentrum Österreichs: neben dem größten Photovoltaik-Forschungskraftwerk des Landes wird die Energie AG ein Testnetz in Kooperation mit dem Energieressort für die Integration erneuerbarer Energie errichten. Dazu wird es spezielle Förderungen für den Bau von vielen dezentralen Photovoltaik-Anlagen geben, um den verdichteten und entsprechend schwankenden Einsatz der erneuerbaren Energieträger unter den Vorgaben eines sicheren Netzbetriebes und maximaler Versorgungssicherheit zu simulieren. Unterstützt wird das Projekt maßgeblich auch von Energie-Landesrat Rudi Anschober, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie sowie der Gemeinde Eberstalzell. Energie AG-Generaldirektor Leo Windtner: „Wir sind Vorreiter beim Ausbau der regenerativen Energien - dafür brauchen wir leistungsfähige und

Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR), Münster!

Regenerativer Wirtschaftstag 2011: Energiewende als industriepolitische Chance nutzen Die Herausforderungen der nationalen Energiewende und die internationalen Perspektiven der „grünen Industrie“ waren die zentralen Themen auf dem Regenerativen Wirtschafstag 2011 in Münster. Auf der eintägigen Veranstaltung trafen sich am 29. September 2011 Experten aus der regenerativen Energiebranche und der Finanzwirtschaft sowie von kommunalen Versorgern und der Forschung, um über die aktuellen Trends zu diskutieren. Dass die Herausforderungen der Energiewende zugleich Chancen für Industrie und Wirtschaft bieten, machte Dr. Norbert Allnoch, Direktor des Internationalen Wirtschaftsforums Regenerative Energien (IWR), deutlich: „Wenn wir als erstes Land zeigen, wie der Atomausstieg funktionieren kann, ohne dass die

Ungarns modernste Biogasanlage in Szarvas offiziell in Betrieb genommen

Einweihung der modernsten Biogasanlage Ungarns in Szarvas: München - Die r.e Bioenergie GmbH hat jetzt Ungarns modernste Biogasanlage in Szarvas offiziell in Betrieb genommen. Die Abfallverwertungsanlage mit einer Leistung von rund 4 Megawatt (MW) wurde innerhalb von zwölf Monaten errichtet. Die energetisch sehr effiziente Anlage erzeugt auf Basis regional verfügbarer, nachwachsender Rohstoffe und organischem Abfall in Kraft-Wärme-Kopplung Heißwasser und Strom. Die r.e Bioenergie GmbH ist eine Beteiligung der BayWa r.e, die zur BayWa AG gehört, einem internationalen Handels- und Dienstleistungskonzern, der in den Bereichen Agrar, Energie und Bau tätig ist. Die Investitionssumme für die Anlage in Höhe von 20 Mio. Euro

Jedes Haus könnte durch Solarzellen und kleine Windturbinen zum Kraftwerk werden

Wind- & Sonnenenergie / Foto: HB

Der Traum von der gerechten Welt ohne Öl. Um die Welt vor dem Klimawandel zu retten und wirtschaftliche Einbrüche angesichts des knapper werdenden Öls zu vermeiden, fordert Rifkin die radikale Umstellung auf erneuerbare Energien. Strom aus Sonne, Wind und Erdwärme soll nach seiner Vorstellung dezentral erzeugt werden. Jedes Haus könnte durch Solarzellen und kleine Windturbinen zum Kraftwerk werden. Gespeichert würde die Energie in Wasserstoff, der sich bedarfsgerecht wieder zur Stromerzeugung nutzen ließe. Gesteuert würde das ganze über ein intelligentes Stromnetz. Lesen Sie mehr auf der Internetseite von NET-Turbine Foto: Hermann Betken, Windkraft-Journal.de

CDU und SPD wollen den Ausbau der Windkraft in Mecklenburg-Vorpommern focieren

Windanlagen über der Landschaft / Bild: HB

CDU und SPD in Mecklenburg-Vorpommern wollen offensichtlich auch gegen den Widerstand von Naturschützern den Ausbau der Windkraft vorantreiben. «Wir sehen nicht diesen Widerspruch zwischen Windkraft und Umweltschutz», sagte Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) nach der zweiten Runde der Koalitionsverhandlungen in Schwerin. «Auf erneuerbare Energien zu setzen, ist für uns Schutz der Natur», fügte der Regierungschef der bisherigen großen Koalition hinzu. Die Koalitionsverhandlungen in Schwerin sollen am 5. Oktober mit den Themen Bildung und Kultur fortgesetzt werden. Quelle: Landtag Schwerin Foto: Hermann Betken, Windkraft-Journal.de

4. Deutschen Wärmekonferenz fordert konsequente Politik zugunsten von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien

Schwacher Wärmemarkt torpediert Energiewende. 4.  Deutsche Wärmekonferenz fordert eine konsequente Politik zugunsten von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. Der deutsche Markt für effiziente Heizungen mit erneuerbaren Energien und effiziente Klima- und Lüftungstechnik wird in diesem Jahr voraussichtlich bis zu 25 % unter dem Stand des Jahres 2000 liegen. Mit rund 377.000 Wärmeerzeugern lag die Nachfrage im Bereich der effizienten Heizungen in den ersten acht Monaten dieses Jahres nur knapp über dem niedrigen Niveau des Jahres 2010, so die aktuelle Marktstatistik des Bundesindustrieverbandes Deutschland, Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH). „Volatile Energiepreise, eine unstete Förderung und die zu starke Konzentration der Energie- und Umweltpolitik auf das

Windkraft / Information / Vor- und Nachteile

Windkraft ist unumgänglich für die Energiewende. Aber auch bei der Nutzung dieser alternativen Energiequelle muss im Vorfeld viel bedacht werden. Politiker und Naturschützer rangeln über das „Für und Wider“. Wo stehen die Windräder am Besten? Natürlich dort wo der Wind am stärksten weht. Auf freien Hochflächen oder im Wald? Vor- und Nachteile müssen abgewogen werden. Bedenken gibt es überall. Sehen Sie den Beitrag der ARD im Internet Quelle: SWR Grafik: Hermann Betken, Windkraft-Journal.de

Energetische Sanierung und Denkmalschutz

Forschungsprojekt aus Drittmitteln am Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Potsdam gestartet In Kooperation mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt hat im Fachbereich Bauingenieurwesen der Fachhochschule Potsdam eine wissenschaftliche Projektstudie zum Thema „Energetische Sanierung und Denkmalschutz“ begonnen. Ein integrales Planungsteam aus Wissenschaft und Wirtschaft unter Federführung der FHP wird das Projekt über eine Laufzeit von 30 Monaten bearbeiten. Am Beispiel der ehemaligen Bayerischen Landesvertretung beim Bund in Bonn, heute Geschäftsstelle der Deutsche Stiftung Denkmalschutz, werden unterschiedliche Sanierungskonzepte entwickelt und nach den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit und des Denkmalschutzes bewertet. Das Gebäude wurde 1955 von dem bekannten Architekten Sep Ruf erbaut,

BLG kauft Transportfahrzeuge für Offshore-Komponenten

Die BLG hat drei spezielle Transportfahrzeuge für schwere Offshore-Komponenten beschafft. Dabei handelt es sich um so genannte SPMT (Self Propelled Modular Transporters) der Firma SCHEUERLE aus Pfedelbach bei Heilbronn. Am 26. September übergab SCHEUERLE auf dem Autoterminal Bremerhaven die Fahrzeuge an die BLG. Mit den SPMTs von SCHEUERLE werden Lasten von 16.000 Tonnen und mehr, wie z. B. Fabrikmodule für Kraftwerke oder Offshore-Plattformen, sicher und zuverlässig zu ihren Einsatzorten transportiert. Die Steuerungstechnologie ermöglicht das exakte Positionieren schwerster Lasten. Die einzelnen Modultransporter sind mechanisch oder per Datenkabel beliebig miteinander kup-pelbar. Die Transporter für die BLG werden per Kabel und Funkfernbedienung gesteuert. Die

Klimafreundliche und sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien

Bad Neuenahr-Ahrweiler, 28. September 2011. – Die aktuelle Diskussion über die Gestaltung des zukünftigen Energiesystems setzt einen starken Ausbau der Stromversorgung aus erneuerbaren Energiequellen voraus. Einige Vorstellungen gehen sogar so weit, die gesamte elektrische Versorgung ausschließlich mit Windkraft, Sonnenkraft, Wasserkraft und Nutzung von Biomasse bewerkstelligen zu wollen. Bei einem hohen Anteil erneuerbarer Energien treten jedoch vermehrt zeitliche Lücken in der Strombereitstellung und Stillstandzeiten der Anlagen auf. Mögliche technische Optionen zum klimafreundlichen Ausgleich von Stromnachfrage und -angebot sind die Nutzung von Energiespeichern, die Steuerung der Nachfrage und der Ausbau der vorhandenen Netze, so dass aus anderen Regionen Elektrizität aus erneuerbaren Quellen bezogen

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