Die Schleswig-Holsteinischen Offshore-Häfen im Internet

Die Offshore-Häfen der schleswig-holsteinischen Nordseeküste Brunsbüttel, Büsum, Dagebüll, Helgoland, Husum, Rendsburg-Osterrönfeld, Wyk/Föhr sowie die Sylter Häfen Hörnum und List haben Mitte letzten Jahres eine enge Zusammenarbeit mit dem Fokus „Produktions-, Logistik- und Servicehäfen für Offshore-Windparks“ vereinbart.

Bisher informierte die Hafenkooperation mit ihrem Hafenkonzept, Flyern, öffentlichen Auftritten und dem persönlichem Gespräch über Ihre Aktivitäten und Ziele. Die Informationsbeschaffung und Kontaktaufnahme für Interessierte wird nun durch eine Internetpräsenz ermöglicht. Unter den Internetadressen www.offshore-haefen-sh.de und www.offshore-sh.de sind aktuelle Informationen, News, Downloads und Kontaktdaten zur Hafenkooperation aufrufbar. Außerdem wird jeder der neun beteiligten Hafenstandorte detailliert beschrieben. Vernetzungsbeispiele zur Errichtung, Versorgung und Wartung von Offshore-Windparks vervollständigen das Informationsangebot.

Frank Schnabel, Geschäftsführer der Brunsbüttel Ports GmbH und Sprecher der Hafenkooperation, freut sich über die Internetpräsenz der schleswig-holsteinischen Nordseehäfen: „Unsere Internetseite ist eine sehr gute Möglichkeit für Interessenten, zeitnah Informationen über die Aktivitäten der Hafenkooperation zu erlangen und Kontakt zu uns aufzunehmen. Darüber hinaus ist die Internetpräsenz der Hafenkooperation eine optimale und detaillierte Ergänzung zum Offshore-Hafenatlas des Zentralverbandes der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS)“. Der ZDS präsentiert auf seiner Homepage neben den schleswig-holsteinischen Häfen alle deutschen Offshore-Häfen.

Die Hafenkooperation entwickelt zurzeit in Zusammenarbeit mit der Hamburger Uniconsult Universal Transport Consulting GmbH maßgeschneiderte Logistikkonzepte für die sieben genehmigten Windparks vor der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Die Logistikkonzepte zur Errichtung und Versorgung der Windparks werden am 22.06. in Hamburg der Öffentlichkeit präsentiert und werden im Anschluss auch auf der Internetseite veröffentlicht.

Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
Pressesprecher: Harald Haase

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